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Bei einem Streit in einem Supermarkt in Hamburg ist ein 29-Jähriger mit einem Messer tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, starb der Mann in einem Krankenhaus. Tatverdächtig ist ein 31-Jähriger. Beide sollen am Montagabend gegen 21.30 Uhr im Bezirk Altona vor dem Supermarkt aneinander geraten sein.
Der Bundesverband deutscher Schwimmmeister (BDS) hat eine Schwimmabzeichenpflicht für Kinder und Jugendliche in Freibädern ins Gespräch gebracht. "Die Regelung sollte bundesweit von den kommunalen und privaten Freibadbetreibern übernommen werden", sagte BDS-Präsident Peter Harzheim dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) laut Mitteilung vom Dienstag. Es geht demnach um das als "Freischwimmer" bekannte Bronzeabzeichen.
Bei einem Straßenbahnunfall in Berlin sind am Dienstag 20 Menschen verletzt worden. Dabei handelte es sich um 17 Leicht und drei Schwerverletzte, wie die Feuerwehr in der Bundeshauptstadt mitteilte. Insgesamt zwölf Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Für den Besuch des Kölner Doms wird ab Juli eine Eintrittsgebühr von zwölf Euro fällig. Der touristische Zugang zum Innenraum des Doms sei künftig nur noch mit Ticket möglich, teilte das Domkapitel in Köln am Dienstag mit. Hintergrund sind demnach gestiegene Erhaltungskosten für den Dom. Zum Besuch von Gottesdiensten bleibe der Eintritt weiterhin frei.
Für den Besuch des Kölner Doms wird ab Juli eine Eintrittsgebühr von zwölf Euro fällig. Künftig sei der touristische Zugang zum Innenraum des Doms nur noch mit Ticket möglich, teilte das Domkapitel in Köln am Dienstag mit. Hintergrund sind demnach gestiegene Erhaltungskosten für den Dom. Zum Besuch von Gottesdiensten bleibe der Eintritt weiterhin frei.
Erneut werden vier Przewalski-Pferde aus dem Berliner Tierpark in der kasachischen Steppe ausgewildert. Die Stuten befänden sich momentan noch in der Quarantäne- und Vorbereitungsstation des Berliner Tierparks, teilte dieser am Dienstag mit. In wenigen Tagen solle der Transport in die zentralkasachische Altyn-Dala-Steppe erfolgen. Die Tiere, die in der Wildnis einst ausstarben, sollen dort dauerhaft wieder angesiedelt werden.
Nach einem Axtangriff in einem ICE auf dem Weg von Hamburg nach Wien im vergangenen Juli steht seit Dienstag ein 21-Jähriger vor dem Landgericht Regensburg. Das Sicherungsverfahren habe mit der Verlesung der Antragsschrift begonnen, teilte ein Gerichtssprecher in der bayerischen Stadt mit. Anschließend sei eine erste Zeugin vernommen worden.
Mit einem Schockanruf haben zwei unbekannte Männer in Baden-Württemberg eine 88-jährige Frau um Gold im Wert von mindestens hunderttausend Euro gebracht. Wie die Polizei in Karlsruhe am Dienstag mitteilte, gaben sich die Täter am Sonntag telefonisch als Polizeibeamte aus und warnten vor einem angeblich flüchtigen Einbrecher in der Umgebung.
Ein 15-Jähriger hat sich am Güterbahnhof im baden-württembergischen Kehl durch einen Stromschlag an einer Oberleitung lebensgefährlich verletzt. Wie die Bundespolizei in Offenburg am Dienstag mitteilte, war der französische Jugendliche in der Nacht zu Montag auf einen Güterwaggon geklettert. Dabei sei er der stromführenden Oberleitung zu nahe gekommen und habe einen Stromschlag erlitten.
Ein Mann ist nach einem gewaltsamen Streit in einem Supermarkt in Hamburg ums Leben gekommen. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte, gerieten am Montagabend gegen 21.30 Uhr im Bezirk Altona zwei Männer in dem Supermarkt aneinander. Dabei erlitt einer der Männer mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Alarmierte Einsatzkräfte trafen beide Beteiligten noch vor Ort an.
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Der Herausgeber der US-Tageszeitung "New York Times", Arthur Gregg Sulzberger, hat scharfe Kritik an Tech-Unternehmen geübt, die Anwendungen für Künstliche Intelligenz (KI) mit Hilfe von frei verfügbaren Nachrichtentexten entwickeln. Diese Firmen "stehlen dreist geistiges Eigentum" und gefährdeten so den Journalismus, sagte Sulzberger am Montag bei einem Kongress für Nachrichtenmedien im südfranzösischen Marseille.
Nach dem Fund einer toten 29-Jährigen in ihrem Auto in Rheinland-Pfalz geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Der von ihr getrennt lebende 43-jährige Ehemann wurde wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags sowie Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen, wie die Staatsanwaltschaft in Koblenz am Montag mitteilte. Angehörige hatten die Frau vermisst gemeldet, nachdem diese am vergangenen Donnerstag auf Kontaktversuche nicht reagierte.
Eine Frau aus Mecklenburg-Vorpommern hat fast 230.000 Euro an einen sogenannten Lovescammer verloren. Der Liebesbetrüger kontaktierte die 74-Jährige aus dem Greifswalder Umland im Dezember 2025 über ein soziales Netzwerk, wie die Polizei am Montag in Neubrandenburg mitteilte. Laut Polizei entwickelte sich ein intensiver schriftlicher Austausch, bis der Unbekannte nach etwa einem Monat begann, die Frau um Geld zu bitten.
In einer Lagerhalle in Hamburg haben Ermittler gestohlene Handtücher mit einem Verkaufswert von knapp 170.000 Euro entdeckt. Bei der Durchsuchung am Freitag wurden in der Halle auch eine tatverdächtige 49-jährige Frau und ihr mutmaßlicher 68-jähriger Komplize angetroffen, wie die Polizei am Montag in der Hansestadt mitteilte. Die 21.000 Gastronomiehandtücher waren auf sechs Europaletten sowie in 44 Umzugskartons verpackt.
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Köln-Mülheim ist ein 15 Jahre alter Rollerfahrer tödlich verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen kam es am Sonntagabend zu einer Kollision zwischen dem Roller und einem in gleicher Richtung fahrenden Auto, wie die Polizei am Montag mitteilte. Ein 14-jähriger Mitfahrer des Jugendlichen sowie ein 45 Jahre alter Autofahrer wurden schwer verletzt.
Die Urne eines verstorbenen Manns aus Hessen darf nicht allein deshalb umgebettet werden, weil seine Witwe umzog. Das lässt der Schutz der Totenruhe nicht zu, wie das Verwaltungsgericht Gießen am Montag entschied. Es gab einer Gemeinde im Wetteraukreis Recht und wies eine Klage der Frau ab.
Mehr als ein Jahr nach einem Messerangriff vor einer Bar in Bielefeld mit mehreren Verletzten hat das Oberlandesgericht Düsseldorf den mutmaßlichen Täter zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 36-jährige Angeklagte wurde unter anderem wegen versuchten Mordes schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere seiner Schuld des früheren IS-Kämpfers fest und ordnete Sicherungsverwahrung an.
Der niedersächsische Landesverfassungsschutz darf AfD vorläufig zu einem sogenannten Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung hochstufen. Das Verwaltungsgericht Hannover wies einen von der Partei eingereichten Eilantrag am Montag ab. Die Voraussetzungen für die Hochstufung der AfD seien nach seinen Feststellungen "mit den durch den Verfassungsschutz gesammelten Belegen gegeben", teilte das Gericht zur Begründung mit.
Wegen Foltervorwürfen müssen sich seit Montag ein früherer syrischer General und ein ehemaliger ranghoher syrischer Polizeibeamter in Österreich vor Gericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, während der Herrschaft des später gestürzten Machthabers Baschar al-Assad Oppositionelle in Syrien gefoltert zu haben. Die beiden Männer sollen die ihnen zur Last gelegten Taten zwischen April 2011 und März 2013 in Rakka begangen haben. Ihnen drohen jeweils zehn Jahre Haft.
Weil er im Urlaub drei Familienmitglieder erstochen haben soll, ist ein 19-Jähriger in Rheinland-Pfalz angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft Trier wirft ihm einmal Mord und zweimal Totschlag vor, wie sie am Montag mitteilte. Der junge Deutsche soll die Taten im Dezember auf den Kapverden vor der Westküste Afrikas begangen haben, er wurde wenig später in Portugal festgenommen.
Der ADAC rechnet für das bevorstehende Fronleichnamswochenende mit erheblich mehr Verkehr auf den deutschen Autobahnen. Viele Reisende aus Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland nutzten den Feiertag am Donnerstag für einen Kurzurlaub, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Hinzu kämen das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg sowie zahlreiche Autobahnbaustellen.
Ein 43-Jähriger ist bei einem Unfall auf einem Seeschiff im Hamburger Hafen unter einem Bordkran eingeklemmt und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in der Hansestadt am Montag mitteilte, war der Mann mit Reparaturarbeiten an dem Kran befasst. Dabei löste sich eine Druckleitung, wodurch sich das Gerät schlagartig absenkte und ihn einklemmte.
in 16-jähriger Rollerfahrer ist auf einer Landstraße bei Krummhörn in Niedersachsen von einem Motorradfahrer gerammt und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in Aurich am Montag mitteilte, geriet der 28-jährige Motorradfahrer am Sonntagabend in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit dem entgegenkommenden Jugendlichen zusammen.
In Bayern ist ein 31-jähriger Mann offenbar Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Er wurde am frühen Sonntagmorgen leblos in einer Wohnung im oberfränkischen Konradsreuth gefunden, wie die Polizei am Sonntagabend in Bayreuth mitteilte. Ersten Feststellungen zufolge starb er eines gewaltsamen Todes.
Eine zufällig vorbeikommende Radfahrerin hat vier bei einem Familienausflug in die Ruhr gestürzte Menschen gerettet. Wie die Feuerwehr Bochum mitteilte, griff sie "beherzt" ein und zog am Sonntagnachmittag alle vier Betroffenen aus dem Wasser. Eine in den Fluss geratene Frau war demnach bereits bewusstlos. Die Radfahrerin, bei der es sich nach Angaben der Feuerwehr um eine Ärztin handelte, leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.
Während des Durchzugs einer Gewitterfront sind in der Region Karlsruhe am Sonntag zwei Menschen bei einem Autounfall ums Leben gekommen. "Mutmaßlich infolge von Aquaplaning" sei es auf einer Bundesstraße bei Bruchsal zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos gekommen, teilte die Polizei in Karlsruhe mit. Der 55-jährige Fahrer eines der beiden Wagen sowie dessen ein Jahr jüngere Beifahrerin starben demnach am Unglücksort.
In Osnabrück haben Experten des Kampfmittelräumdiensts am Sonntag zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich gemacht. Rund 1600 Anwohner mussten währenddessen nach Angaben der niedersächsischen Stadt ihre Häuser und Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Einer der beiden je 50 Kilogramm schweren Blindgänger wurde entschärft, den anderen mussten die Spezialisten demnach kontrolliert sprengen.
In einer Wohnung in Chemnitz ist am Sonntag eine 38-Jährige mutmaßlich von einem nahen Verwandten angegriffen und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in der sächsischen Stadt erklärte, verletzte der Angreifer darüber hinaus eine weitere 20-jährige Angehörige schwer. Der 45-Jährige flüchtete demnach anschließend mit einem Auto nach Tschechien. Dort wurde er kurz darauf auf einer Autobahn aufgespürt und von tschechischen Polizisten gefasst.
In Köln ist am frühen Sonntagmorgen ein Passant durch Schüsse aus einem fahrenden Auto schwer verletzt worden. Tatmotiv und Hintergründe seien unklar, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt mit. Der 32-Jährige sei gegen 4.30 Uhr an einer Straße im Stadtteil Neustadt-Süd getroffen und anschließend in einer Klinik operiert worden.
Im nordrhein-westfälischen Bergkamen ist ein 40-Jähriger bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten ums Leben gekommen. Er starb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Tatort, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Dortmund am Sonntag mitteilten. Ein weiterer Beteiligter wurde bei dem Zwischenfall, der sich am Samstagabend auf einer Straße ereignete, demnach schwer verletzt.
Ein 75-Jähriger hat in Baden-Württemberg die Kontrolle über sein Auto verloren und nach einer Irrfahrt auf dem Parkplatz eines Drogeriemarkts einen tödlichen Unfall verursacht. Er fuhr nach Polizeiangaben zunächst über einen Radweg und eine Wiese, bevor er auf dem Parkplatz einen 73-Jährigen erfasste, der gerade am Kofferraum seines eigenen Wagens stand. Der 73-Jährige starb. Der Unfallfahrer selbst wurde bei dem Unglücksgeschehen in der Gemeinde Dotternhausen schwer verletzt.