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Bei ihrer Sitzung im südkoreanischen Busan hat die Unesco zahlreiche Stätten in die Welterbeliste aufgenommen, darunter auch die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin. Der Schritt zeige, wie "visionär diese Wohnkonzepte vor hundert Jahren waren", erklärte die Präsidentin der deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer, am Sonntag. Aufgenommen wurden auch die D-Day-Landungsstrände in der Normandie, mehrere Festungen im Süden Frankreichs, eine Savanna im Südsudan und ein Tempel in Thailand.
Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin aufgeschlossen. 71 Prozent sehen das positiv, wie aus einer am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Krankenkasse Barmer hervorgeht. 60 Prozent meinen, KI werde die Patientenversorgung verbessern. Zugleich befürchten mit 61 Prozent fast ebenso viele, dass das Gesundheitswesen dadurch unpersönlicher wird.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat mit seinen Quartalsergebnissen die Erwartungen von Analysten übertroffen, vor allem dank eines boomenden Cloud-Geschäfts, das auch für Künstliche Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle spielt. Wie Alphabet am Mittwoch mitteilte, stieg der Umsatz im Zeitraum von April bis Juni auf mehr als 119 Milliarden Dollar (104 Milliarden Euro). Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist dies ein Plus von 24 Prozent.
Die Wirtschaft in Deutschland wird einer Studie zufolge bis zur Mitte des Jahrhunderts nur sehr verhalten wachsen - und auch das nur, wenn die Unternehmen sehr viel stärker als bisher auf digitale Lösungen, Künstliche Intelligenz (KI) und andere technologische Innovationen setzen. Sollte dies nicht geschehen, werde die Wirtschaft schrumpfen, heißt es in der Studie des Forschungsinstituts Prognos, aus der die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe) zitiert.
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Im Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn ist am Mittwoch eine neue Polizeistation eröffnet worden. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sagte, dass Braunau Hitlers Geburtsort ist, sei ein "Zufall der Geschichte". Dennoch sei es notwendig, Verantwortung zu übernehmen.
KI-Modelle des Unternehmens OpenAI haben während eines Sicherheitstest selbständig einen Hackerangriff auf eine beliebte Programmierplattform unternommen. Es handele sich um einen "nie dagewesenen Cybervorfall", erklärte das Unternehmen aus San Francisco am Dienstag. OpenAI werde eine gemeinsame Untersuchung mit der betroffenen Online-Code-Bibliothek Hugging Face unternehmen.
Im Geburtshaus von Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn wird am Mittwoch ein neues Polizeizentrum eröffnet. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) wird bei dem offiziellen Termin dabei sein. Österreich will das Haus nun langfristig in den regulären Verwaltungs- und Sicherheitsbetrieb des Landes integrieren.
Qualitätsnachweis für weiteres Wachstum in Luftfahrt und Verteidigung
Die Unternehmen werden SPEAR in MQ-9B und Gambit 6 integrieren
Abschluss einer sechsjährigen Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Industrie in den USA und im Vereinigten Königreich
Die Unternehmen integrieren das Joint-Strike-Missile-Waffensystem in eine führende unbemannte Plattform
Wer ein Android-Smartphone hat, soll neben dem vorinstallierten Google-Chatbot Gemini in Zukunft auch andere KI-Assistenten nutzen können. Die EU-Kommission wies Google am Donnerstag an, die Chatbots der Konkurrenz zuzulassen und darüber hinaus Daten seiner Suchmaschine mit Wettbewerbern zu teilen. Brüssel will damit die Marktmacht des US-Riesen brechen. Google kann vor Gericht dagegen vorgehen, machte zunächst aber keine solche Ankündigung.
Ende eines Höhenflugs: Gut einen Monat nach dem Börsengang des US-Raumfahrtkonzerns SpaceX ist der Aktienkurs wieder unter den Ausgabepreis gefallen. An der Wall Street wurden am Mittwoch zeitweise weniger als die ursprünglich festgesetzten 135 Dollar (rund 118 Euro) per Anteilsschein gezahlt. Gegen 19 Uhr MESZ lag die SpaceX-Aktie um 1,26 Prozent im Minus und notierte bei 134,36 Dollar.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat einen Markenstreit in der Europäischen Union vorläufig verloren. Das EU-Gericht in Luxemburg bestätigte am Mittwoch eine Entscheidung des Markenamts EUIPO. Demnach muss die Wortmarke unter anderem für bestimmte Software und Cloud-Dienste nicht eingetragen werden. (Az. T-555/25)
KI-generierte Nachrichtenüberblicke wie Googles AI Overviews und das Angebot des Unternehmens Perplexity fallen in Deutschland unter das Medienrecht. Zu dieser Einschätzung kommt ein Rechtsgutachten der Medienaufsicht ZAK, das am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Medienanstalten Hamburg-Schleswig Holstein und Berlin-Brandenburg hatten ein Verfahren gegen Google und Perplexity angestrebt, um dies feststellen zu lassen.
Nach der jüngsten Eskalation eines Streits um die Rolle der berüchtigten Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) im Zweiten Weltkrieg hat Polen die Errichtung eines Denkmals für die UPA-Opfer in der Region Wolhynien angekündigt. "In Warschau wird eine Gedenkmauer errichtet, mit einer ewigen Flamme und den Namen aller gefundenen und identifizierten Opfer", sagte Regierungschef Donald Tusk am Samstag in einer Videobotschaft anlässlich des nationalen Wolhynien-Gedenktags.
Mehrere Branchenverbände haben ein System zur Kennzeichnung von Musik vorgestellt, die ganz oder teilweise mit Künstlicher Intelligenz (KI) erschaffen wurde. "Die Fans wollen wissen, ob und wie generative KI genutzt wurde", erklärten der internationale Musikindustrie-Verband IFPI und der Verband der Musikindustrie in Amerika (RIAA) am Freitag. Der Initiative haben sich sechs weitere Vereinigungen angeschlossen.
Bei den Strompreisen in Deutschland ist nach Auffassung der Monopolkommission eine breite Entlastung sinnvoller als ein "Labyrinth der Sonderregeln". Die Bundesrepublik habe über die Jahre ein System aufgebaut, "das kaum noch zu überblicken ist und vor allem große Verbraucher begünstigt, während kleinere Unternehmen oft leer ausgehen", erklärte das unabhängige Expertengremium, das die Bundesregierung in Wettbewerbsfragen berät und am Donnerstag sein neues Hauptgutachten vorlegte.
US-Präsident Donald Trump hat bei seinem Abflug vom Nato-Gipfel in der Türkei überraschend auf den neuen Luxusflieger aus Katar verzichtet, mit dem er angereist war. Stattdessen hob Trump am Mittwoch mit einer Ausweichmaschine seiner alten Air-Force-One-Flotte aus Ankara ab. Diese landete später für einen Zwischenstopp in Großbritannien. Dort stieg Trump in die Katar-Maschine um. Begleitet wurde dies von Spekulationen, der katarische Flieger habe Sicherheitsmängel und könne zum Ziel eines iranischen Angriffs werden.
Das US-Unternehmen OpenAI gibt am Donnerstag sein neues leistungsstarkes Modell für Künstliche Intelligenz (KI) für die breite Öffentlichkeit frei. GPT-5.6 soll dann frei zugänglich sein, wie das Unternehmen mitteilte. Auf Druck der US-Regierung hatte OpenAI das Analyse- und Programmiermodell zunächst nur einer begrenzten Zahl heimischer Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Bei vielen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern klafft einer Studie zufolge eine Lücke in der Wahrnehmung, wie viel Geld sie für den Konsum zur Verfügung haben. Es gebe eine "erhebliche Diskrepanz zwischen wahrgenommener und gemessener Entwicklung der verfügbaren Realeinkommen", teilte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch mit. Obwohl inflationsbedingte Einbußen im Schnitt schon 2024 wieder ausgeglichen worden seien, fühle sich eine Mehrheit "immer noch schlechter gestellt".
Die Bundesregierung verfünffacht ihre finanzielle Unterstützung für die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Israel bis zum Ende des Jahrzehnts von einer Million Euro auf fünf Millionen Euro jährlich. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und sein israelischer Kollege Gideon Saar unterzeichneten am Dienstag in Jerusalem eine entsprechende Vereinbarung. Es sei Deutschlands "Aufgabe und Verpflichtung", der "grassierenden Relativierung oder sogar Leugnung des Holocaust entschieden entgegenzutreten", sagte Wadephul bei einer anschließenden Pressekonferenz.
In der vieldiskutierten Frage um Hannibals Alpenüberquerung mit Elefanten hat eine neue Studie Hinweise auf die wahrscheinlichste Route des historischen Feldzugs im Jahr 218 vor Christus geliefert. Berechnungen zum Energiebedarf der Reise, insbesondere für die Kriegselefanten, deuten auf den Col de la Traversette als günstigsten Weg des Feldherren mit seinem Tross hin, wie das Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (Idiv) am Montagabend in Leipzig mitteilte.
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung erwartet für das zweite Quartal ein massives Gewinnplus. Das Betriebsergebnis dürfte sich auf 89,4 Billionen Won (51 Milliarden Euro) belaufen - das 19-Fache des Vorjahreszeitraums, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Die Chip-Sparte von Samsung profitiert besonders von der stark gestiegenen Nachfrage nach Halbleitern im Zuge des KI-Booms.
Die südkoreanische Regierung will einen Fonds einrichten, um die massiv gestiegenen Steuereinnahmen im Zuge des KI-Booms zu verwalten. Das Geld dürfe in dieser für die Zukunft des Landes entscheidenden Phase nicht leichtfertig ausgegeben werden, teilte das Präsidialamt in Seoul am Sonntag mit. Die südkoreanischen Großkonzerne Samsung und SK Hynix profitieren als Hersteller von Computerchips derzeit stark von der gestiegenen Nachfrage nach Halbleitern.
US-Präsident Donald Trump hat am Vorabend des 250. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung vor einem Angriff auf die Identität der USA gewarnt. In einer Rede am Nationaldenkmal Mount Rushmore im Bundesstaat South Dakota sprach Trump am Freitag (Ortszeit) von einer "Wiederkehr der kommunistischen Bedrohung" im Land und griff innenpolitische Gegner als "Radikale und Extremisten" an.
Der Halbleiterkonzern Infineon hat am Donnerstag feierlich seine neue Produktionsstätte in Dresden eröffnet. Sie soll zentrale Bausteine für wichtige Zukunftstechnologien liefern und gleichzeitig Europa unabhängiger bei Mikrochips machen. Die Eröffnung der Smart Power Fab sei ein "Meilenstein" für das Unternehmen, für Dresden und Deutschland - aber auch für "ein technologisch souveränes Europa", sagte Infineon-Chef Jochen Hanebeck.
Modernisierungsarbeiten für die Lösung eines der größten Rätsel des Universums: In der Schweiz ist am Montag der größte Teilchenbeschleuniger der Welt für vierjährige Renovierungsarbeiten geschlossen werden. Dadurch sollen seine Kapazitäten, Teilchen-Kollisionen zu erzeugen, weiter erhöht werden. Dies wiederum soll die Erforschung der mysteriösen Dunklen Materie ermöglichen, einem wichtigen Bestandteil des Universums.
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Die Intensität der derzeitigen Hitzewelle in Europa hängt nach Einschätzung einer Wissenschaftlergruppe mit dem Klimawandel zusammen. "Der Klimawandel ist eindeutig dafür verantwortlich", heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Studie der internationalen Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA). Die natürliche Wärmephase durch das Wetterphänomen El Niño spiele hingegen "keine Rolle bei der Steigerung der Hitze". Die derzeitigen extrem hohen Temperaturen am Tag und in der Nacht wären den Forschern zufolge zu diesem Zeitpunkt im Jahr vor 50 Jahren "praktisch unmöglich" gewesen.
Was Unternehmen vom größten Sportdatenprojekt der Fußballgeschichte lernen können