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Das US-Justizministerium hat die Aufhebung einer bereits verbüßten Verurteilung des früheren Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, beantragt. Das Ministerium will, dass der Fall vom Obersten Gerichtshof an ein Gericht zurückverwiesen wird, bei dem der Bundesstaatsanwalt die Aufhebung beantragt hat, wie aus dem Antrag vorgeht, den die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte. Bannon war im Oktober 2022 verurteilt worden, weil er sich geweigert hatte, einer Vorladung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar 2021 zu folgen.
Nach zwei tödlichen Explosionen an Silvester in Bielefeld ist der mutmaßliche Verkäufer des illegalen Feuerwerks festgenommen worden. Es handelt sich um einen 20-jährigen Verdächtigen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus Polizeikreisen erfuhr. Der Mann soll bereits im Januar festgenommen worden sein.
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat ein weiteres mutmaßliches Opfer eine Vergewaltigung durch Marius Borg Hoiby als "schlimmsten Alptraum" geschildert. In dem Fall, den das Gericht in Oslo am Dienstag erörterte, geht es um eine mutmaßliche Vergewaltigung am 8. Oktober 2023 auf den Lofoten, einer Inselgruppe im Norden Norwegens.
Nach dem Mord an einem 18-Jährigen in Bayern sind der Täter und die Täterin, ein Ehepaar, rechtskräftig wegen Mordes zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil des Landgerichts Aschaffenburg, wie dieses am Dienstag mitteilte. Das Paar hatte den jungen Mann demnach mit Beilhieben auf den Kopf getötet.
Ein 79 Jahre alter Mann aus Frankreich soll über Jahrzehnte hinweg insgesamt 89 Jugendliche in mehreren Ländern missbraucht haben, auch in Deutschland. Der aus dem ostfranzösischen Annecy stammende Jacques Leveugle habe zudem gestanden, seine Mutter und eine Tante getötet zu haben, teilte Staatsanwalt Etienne Manteaux am Dienstag in Grenoble mit. Der Beschuldigte sei bereits seit 2024 in Untersuchungshaft.
Im Prozess um die mutmaßliche Entführung von zwei Kindern der Steakhauskettenerbin Christina Block hat das Landgericht Hamburg vorsorglich weitere Termine bis kurz vor Weihnachten angesetzt. Zu den bereits anberaumten Verhandlungstagen kommen weitere 41 bis zum 18. Dezember hinzu, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Eine verbindliche Aussage über die Länge des Verfahrens gegen Block und andere sei damit aber nicht getroffen.
Weil er seine Nachbarin und Geliebte mit dem Auto überfuhr und tötete, ist ein Mann aus Brandenburg zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Potsdam sprach den 40-Jährigen am Montag der Körperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs schuldig, wie eine Sprecherin am Dienstag mitteilte.
Trickbetrüger haben einen 53 Jahre alten Mann in Stuttgart um Goldbarren im Wert von rund hunderttausend Euro gebracht. Der 53-Jährige bot das Gold zuvor auf einer Internetplattform zum Verkauf an, wie die Polizei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Daraufhin traf sich der Mann am Montag mit einer angeblichen Kaufinteressentin in einem Hotel.
Nach einer tödlichen Auseinandersetzung auf einer Straße im schleswig-holsteinischen Neumünster ist der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Richter erließ am Montag den entsprechenden Haftbefehl, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Kiel mitteilten. Dem 26-Jährigen wird Totschlag zur Last gelegt.
In einem Einkaufszentrum in Dresden ist eine Frau in eine Rolltreppe eingebrochen und dabei schwer verletzt worden. Kurz nachdem die 43-Jährige die ersten Stufen betreten hatte, brach ein Stufenbandprofil, wie die Feuerwehr am Montagabend mitteilte. Die Frau stürzte etwa einen halben Meter in den Körper der Rolltreppe, die sich zunächst weiterbewegte.
Ein erst 16 Jahre alter Kurierfahrer ist in Niedersachsen aufgeflogen. Er fiel Beamten der Autobahnpolizei Hildesheim bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle auf der A 7 am frühen Dienstagmorgen auf. Der Jugendliche lenkte das Fahrzeug einer Spedition, konnte sich nicht ausweisen und die Polizisten forschten nach.
Bei einem Arbeitsunfall mit einem Gabelstapler ist in Hessen ein Mann gestorben. Der 54-Jährige lieferte etwas auf einem Firmengelände in Hanau an, wie die Polizei in Offenbach am Dienstag mitteilte. Der Gabelstaplerfahrer habe ihn offenbar übersehen, das Fahrzeug erfasste den 54-Jährigen.
LONDON, Vereinigtes Königreich / ACCESS Newswire / 10. Februar 2026 / Eine Ernährung mit hohem Anteil an Fleisch, Eiern und Milchprodukten verursacht erhebliche Umweltkosten. Eine neue Studie hat jedoch gezeigt, dass in vielen Fällen die Umstellung Ihres Hundes auf eine nachhaltigere Ernährung einen größeren Einfluss auf den Planeten und Nutztiere haben kann als die Umstellung Ihrer eigenen Ernährung.
Der britische Premierminister Keir Starmer lehnt einen Rücktritt wegen der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ab. Er werde sich nicht zurückziehen, sagte der Regierungschef am Montag vor Abgeordneten seiner Labour-Partei. Starmer wurde bei der Sitzung mit Applaus empfangen, wichtige Minister scharten sich in der größten Krise seiner 19-monatigen Amtszeit um den Regierungschef.
Der wegen des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter festgenommene mutmaßliche Täter war einem Medienbericht zufolge am gleichen Tag schon einmal auffällig geworfen. Bundespolizisten hätten den 26-Jährigen am Tag der Tat bereits um 11.50 Uhr in Kaiserslautern aus einem aus Frankreich kommenden TGV geholt, berichtete der "Spiegel" am Montagabend. Zugbegleiter hätten in dem Vorfall die Behörden alarmiert, weil der Mann im Zug gegen eine Tür getreten habe.
Der britische König Charles III. hat sich "zutiefst besorgt" über die neuen Vorwürfe gegen seinen Bruder Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre gezeigt. In einer am Montagabend in London veröffentlichten Erklärung sicherte der Monarch zudem der Polizei seine Unterstützung bei möglichen Ermittlungen zu. Zuvor hatte die britische Polizei mitgeteilt, dass sie Berichte prüfe, wonach Andrew in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Informationen an den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben hat.
Nach den schweren Zugunglücken in Spanien im vergangenen Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die streikenden Gewerkschaften auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt. Vereinbart worden seien unter anderem "Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur" sowie "das notwendige Personal für deren Umsetzung", sagte am Montag ein Sprecher der Gewerkschaft Semaf nach einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums.
Das Verbot der rechtsextremistischen Gruppe Artgemeinschaft wird am Bundesverwaltungsgericht länger geprüft als zunächst angekündigt. Das Leipziger Gericht verschob am Montag den ursprünglich für Dienstag angesetzten Urteilstermin auf einen späteren, noch nicht bekannten Zeitpunkt. Die mündliche Verhandlung wird demnach auf Antrag der Bundesrepublik, die in dem Fall die Beklagte ist, wiedereröffnet. (Az. 6 A 18.23)
Vor dem Oberlandesgericht Hamburg startet am 5. März der Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der rechtsextremen Zelle Letzte Verteidigungswelle. Das Gericht ließ die Anklage der Bundesanwaltschaft nach Angaben vom Montag unverändert zu. Demnach sollen die teils noch minderjährigen Verdächtigen Anschläge auf Geflüchtete und Linke geplant oder verübt haben.
In Hagen bei Sassnitz auf der Ostseeinsel Rügen ist ein Einbrecher in der Badewanne erwischt worden. Die Beamten wurden am Sonntagabend zu einem Einfamilienhaus gerufen, weil sich darin unbefugt ein Mensch aufhalten sollte, wie die Polizei Mecklenburg-Vorpommerns am Montag in Neubrandenburg mitteilte. Bei ihrem Eintreffen sahen sie den 25-Jährigen vom Hof aus in der Badewanne sitzen.
Wegen eines Millionendiebstahls bei einer Geldtransportfirma ist ein 32-jähriger Mann vom Landgericht Stuttgart zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Zudem wurde die Einziehung der erbeuteten Summe in Höhe von 1,25 Millionen Euro angeordnet, wie das Gericht am Montag mitteilte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Bahn zu einem Sicherheitsgipfel eingeladen. Das Treffen findet am Freitag in Berlin statt, wie am Montag bekannt wurde. Teilnehmen wird auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), wie ein Ministeriumssprecher bestätigte. Vertreten sein wird einem Sprecher zufolge auch das Bundesinnenministerium.
In Berlin ist eine Frau tot in einem Park entdeckt worden. Einsatzkräfte wurden am frühen Montagmorgen zu der Grünanlage im Bezirk Lichtenberg gerufen, wie die Polizei in der Hauptstadt mitteilte. Dort fanden sie die Leiche der 40-Jährigen. Ersten Erkenntnissen zufolge starb sie an Verletzungen am Oberkörper. Details wurden nicht genannt.
Der britische Kronprinz William und seine Frau Catherine haben sich erstmals zu den jüngsten Enthüllungen im Zuge des Epstein-Skandals geäußert und sich bestürzt gezeigt. "Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin tief betroffen über die anhaltenden Enthüllungen sind", erklärte ein Palastsprecher am Montag. Der Thronfolger und seine Ehefrau seien in Gedanken bei den Opfern des verstorbenen US-Sexualstraftäters. Die britische Polizei prüft derweil Berichte, wonach der frühere Prinz Andrew in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Informationen an Jeffrey Epstein weitergegeben hat.
Die Pläne der US-Regierung für eine Verschärfung der Einreisebestimmungen beschäftigen auch die Bundesregierung. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts wies am Montag in Berlin darauf hin, dass Einreiseregeln zwar "grundsätzliche Entscheidungen des jeweiligen Staates" seien. Generell bemühe sich die Bundesregierung aber darum, "im Rahmen unserer diplomatischen Beziehungen auf Entscheidungen nach Möglichkeit Einfluss zu nehmen, die wir im Zweifel als nachteilig empfinden".
Bei einem Unfall eines Viehtransporters sind in Niedersachsen 28 Schweine ums Leben gekommen. Der 57-jährige Fahrer des Lastwagens, auf dem insgesamt 161 Tiere geladen waren, kam am Sonntagabend aus zunächst unklarer Ursache von einer Landstraße bei Vechta ab, wie die Polizei am Montag in der niedersächsischen Stadt mitteilte.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die US-Justiz zu einem unabhängigen Vorgehen in der Epstein-Affäre gemahnt. Der Fall des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein betreffe "in erster Linie die USA", sagte Macron am Montag. "Das System (Epsteins) war sehr verzweigt, deswegen muss die Justiz ihre Arbeit unabhängig und in Ruhe machen", sagte Macron. Er warnte davor, dass der Fall Epstein "Verschwörungstheorien befeuert".
Nach der Aushebung einer illegalen Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt sind vier Tatverdächtige festgenommen worden. Es handelt sich um drei Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige Frau, wie das Zollfahndungsamt Hannover am Montag mitteilte. Die vier bulgarischen Staatsangehörigen kamen demnach am Samstag in Untersuchungshaft. Der durch die Zigarettenproduktion entstandene Steuerschaden soll im Millionenbereich liegen.
Gut sieben Jahre nach heftigen Ausschreitungen bei Demonstrationen der sogenannten Gelbwesten in Paris hat ein Prozess gegen neun Polizisten wegen übermäßiger Gewalt begonnen. Zum Auftakt des Prozesses ordnete das Gericht in Paris am Montag an, dass die Beamten der französischen Bereitschaftspolizei CRS nicht in Uniform vor Gericht erscheinen dürfen, was acht von ihnen zunächst getan hatten. Die Staatsanwaltschaft wirft den Polizisten vor, Demonstranten mit Schlagstöcken und Fußtritten traktiert zu haben.
Bei Verletzungen im Zuge einer verabredeten Schlägerei besteht einem Gerichtsbeschluss zufolge kein Anspruch auf Schmerzensgeld. Das geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) im rheinland-pfälzischen Zweibrücken hervor, das damit dem Urteil des Landgerichts Zweibrücken folgte, wie das OLG am Montag mitteilte.
Weil er in Deutschland linksextremistische Aktionen unterstützt haben soll, ist ein Iraner in Baden-Württemberg mit seinem Wunsch nach Einbürgerung gescheitert. Das Verwaltungsgericht Stuttgart bestätigte nach Angaben vom Montag die ablehnende Entscheidung des Landratsamts im Rems-Murr-Kreis. Der 30-Jährige bekannte sich demnach nicht glaubhaft zur freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Ein Näherungs- und Betretungsverbot gegen einen gewalttätigen Partner kann einem Gerichtsbeschluss zufolge auch dann verhängt werden, wenn Gewalttaten schon mehrere Monate zurückliegen. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main, wie es am Montag mitteilte. Damit entschied das OLG anders als das zuständige Amtsgericht, das den Antrag einer Frau mit Hinweis auf die länger zurückliegenden Vorfälle zurückgewiesen hatte.