Dubai Telegraph - Penalty-Drama: DEB-Team verliert auch gegen USA

EUR -
AED 4.216052
AFN 72.892209
ALL 94.586319
AMD 422.576526
ANG 2.05509
AOA 1053.714468
ARS 1682.097008
AUD 1.637428
AWG 2.068976
AZN 1.955879
BAM 1.957875
BBD 2.31115
BDT 140.849293
BGN 1.940855
BHD 0.432758
BIF 3426.292405
BMD 1.147837
BND 1.48147
BOB 7.929439
BRL 5.913196
BSD 1.147516
BTN 108.17183
BWP 15.594121
BYN 3.18838
BYR 22497.59837
BZD 2.307756
CAD 1.625739
CDF 2617.067981
CHF 0.926318
CLF 0.02632
CLP 1035.877119
CNY 7.7704
CNH 7.786608
COP 3963.11265
CRC 520.55176
CUC 1.147837
CUP 30.417671
CVE 110.655923
CZK 24.209142
DJF 203.993981
DKK 7.479882
DOP 67.267686
DZD 153.330859
EGP 57.376325
ERN 17.21755
ETB 181.788676
FJD 2.565994
FKP 0.867664
GBP 0.86747
GEL 3.036074
GGP 0.867664
GHS 12.97498
GIP 0.867664
GMD 83.792484
GNF 10075.140626
GTQ 8.753278
GYD 240.035472
HKD 8.993702
HNL 30.651644
HRK 7.53693
HTG 149.888875
HUF 352.179686
IDR 20461.96746
ILS 3.393698
IMP 0.867664
INR 108.327142
IQD 1503.666014
IRR 1578275.396263
ISK 144.088378
JEP 0.867664
JMD 181.312182
JOD 0.813862
JPY 185.151836
KES 148.610853
KGS 100.378756
KHR 4605.698922
KMF 487.830979
KPW 1033.053388
KRW 1754.640937
KWD 0.353557
KYD 0.956189
KZT 559.978915
LAK 25286.841834
LBP 102788.772545
LKR 382.965925
LRD 209.078884
LSL 18.599281
LTL 3.389264
LVL 0.694315
LYD 7.317504
MAD 10.611795
MDL 20.263949
MGA 4820.914334
MKD 61.628914
MMK 2409.909684
MNT 4108.765473
MOP 9.26412
MRU 46.005728
MUR 54.603024
MVR 17.745989
MWK 1992.644823
MXN 19.909461
MYR 4.749638
MZN 73.351043
NAD 18.599232
NGN 1561.563327
NIO 42.022732
NOK 11.133905
NPR 173.079456
NZD 2.00111
OMR 0.441897
PAB 1.147521
PEN 3.884323
PGK 5.036421
PHP 69.692629
PKR 319.447188
PLN 4.262779
PYG 7046.530372
QAR 4.178704
RON 5.243437
RSD 117.274899
RUB 83.910586
RWF 1680.432858
SAR 4.302368
SBD 9.253198
SCR 15.706149
SDG 689.280129
SEK 11.000297
SGD 1.483469
SHP 0.856976
SLE 28.409383
SLL 24069.564871
SOS 655.99285
SRD 42.931965
STD 23757.901214
STN 24.563704
SVC 10.040643
SYP 126.872793
SZL 18.599142
THB 37.752771
TJS 10.642827
TMT 4.028907
TND 3.342214
TOP 2.763716
TRY 53.302669
TTD 7.781282
TWD 36.403683
TZS 3019.941056
UAH 51.549039
UGX 4176.426811
USD 1.147837
UYU 45.878629
UZS 13779.779385
VES 684.15243
VND 30211.060668
VUV 136.185431
WST 3.158622
XAF 656.653021
XAG 0.017698
XAU 0.000276
XCD 3.102086
XCG 2.067992
XDR 0.80773
XOF 648.528089
XPF 119.331742
YER 273.902564
ZAR 18.92213
ZMK 10331.911382
ZMW 20.568892
ZWL 369.602933
  • Euro STOXX 50

    -30.1400

    6293.13

    -0.48%

  • DAX

    -40.9800

    24985.82

    -0.16%

  • MDAX

    -27.1300

    32638.42

    -0.08%

  • SDAX

    137.6300

    18511.25

    +0.74%

  • TecDAX

    6.7100

    3954.14

    +0.17%

  • Goldpreis

    -73.0000

    4172.9

    -1.75%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1469

    +0.02%

Penalty-Drama: DEB-Team verliert auch gegen USA
Penalty-Drama: DEB-Team verliert auch gegen USA / Foto: ENNIO LEANZA - SID

Penalty-Drama: DEB-Team verliert auch gegen USA

Ein Start nach Maß, zweimal geführt, doch die Sieglos-Serie nimmt kein Ende: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schlittert bei der WM in der Schweiz weiter von einer Pleite zur nächsten, hat aber noch immer eine Chance auf das Viertelfinale. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis verlor auch gegen den stark dezimierten Olympiasieger und Titelverteidiger USA mit 3:4 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen und kassierte die insgesamt achte WM-Niederlage in Folge - erstmals seit 1990.

Textgröße:

Dabei hatte NHL-Star Moritz Seider die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) vor 8000 Zuschauern schon nach 60 Sekunden erstmals in Führung gebracht, nach dem zweiten Turniertor von Frederik Tiffels an seinem 31. Geburtstag (30.) und dem zwischenzeitlichen 3:2 durch Marc Michaelis (33.) lagen die Deutschen auch im Schlussdrittel vorn. Für die USA waren Isaac Howard (15.) und Max Sasson (26.) erfolgreich, Tommy Novak (55.) rettete den Weltmeister in die Verlängerung. Im Penaltyschießen traf dann lediglich Joshua Samanski, die vierte deutsche Pleite im vierten Spiel in Zürich war besiegelt.

Trotz nur einem Punkt ist ein Weiterkommen noch möglich. Das DEB-Team müsste jedoch nicht nur die restlichen Vorrundenspiele am Freitag (16.20 Uhr) gegen Ungarn, am Samstag gegen Österreich und am Montag (beide 20.20 Uhr/alle ProSieben und MagentaTV) gegen Aufsteiger Großbritannien gewinnen, sondern auch Schützenhilfe erhalten.

Bei den Amerikanern, die zuvor nur die Briten besiegt hatten, gab Matthew Tkachuk sein WM-Debüt. Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger mit den Florida Panthers hatte die ersten Spiele verpasst, weil er zum ersten Mal Vater geworden war. Der 28-Jährige war der einzige Olympiasieger von Mailand im US-Team, von den Weltmeistern des vergangenen Jahres standen nur noch zwei auf dem Eis.

"Wir stehen mit dem Rücken an der Wand", hatte Seider vor dem ersten Bully bei MagentaTV gesagt: "Wir haben jetzt vier K.o.-Spiele." Seine wichtigste Forderung: "Wir müssen endlich Tore schießen wollen, das muss das Mindset sein."

Der Kapitän nahm sich selbst beim Wort und brachte das deutsche Team früh zum ersten Mal bei diesem Turnier in Führung. Auf dem Eis stand dabei die Paradereihe mit den beiden NHL-Stürmern Lukas Reichel und Samanski sowie dem Berliner Geburtstagskind Tiffels, die bislang fast alleine für die deutsche Offensive zuständig war.

Tkachuk und Co. kamen nur langsam in Schwung, zudem parierte Grubauer zunächst alle Schüsse auf sein Tor. Bis die DEB-Auswahl mal wieder dem Gegner half: Tiffels passte vors eigene Tor, wo Fabio Wagner die Scheibe verlor, Howard nahm das Geschenk zum Ausgleich für das Team USA, das die WM-Generalprobe gegen Deutschland in Mannheim mit 5:2 gewonnen hatte, dankend an.

Die Powerplay-Misere ging weiter: Auch im zehnten Versuch gelang kein Tor. Auf der Gegenseite verhinderte Grubauer mit starken Paraden einen Rückstand. Zu Beginn des zweiten Drittels überstand die deutsche Mannschaft erst zum vierten Mal eine Unterzahlsituation unbeschadet, doch kurz danach nutzte Sasson einen Fehler von Leon Hüttl zum 1:2. Dann schoss Kai Wissmann zwar den Puck ins Tor, aber der Treffer wurde wegen Abseits zurückgenommen.

Der Ausgleich durch Tiffels zählte dagegen. Dann traf der bislang völlig enttäuschende Michaelis mit seinem ersten Torschuss im ganzen Turnier. Daniel Fischbuch musste derweil in die Kabine, der Stürmer verfolgte mit Verdacht auf Handbruch die restlichen Minuten auf der Tribüne. Er sah, wie Grubauer beim 3:3-Ausgleich bedrängt wurde, die Schiedsrichter aber gaben den Treffer. Von einer Challenge sahen Kreis und sein Trainerteam ab. Nach einer nervösen Verlängerung fiel die Entscheidung im Shootout.

D.Al-Nuaimi--DT