Dubai Telegraph - Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken

EUR -
AED 4.197354
AFN 73.137697
ALL 93.993381
AMD 419.937085
ANG 2.046034
AOA 1048.502951
ARS 1704.915797
AUD 1.646311
AWG 2.059859
AZN 1.944734
BAM 1.954498
BBD 2.301367
BDT 140.827417
BGN 1.932302
BHD 0.43088
BIF 3410.051689
BMD 1.142779
BND 1.475823
BOB 7.91241
BRL 5.903588
BSD 1.142649
BTN 108.457698
BWP 15.432719
BYN 3.26374
BYR 22398.462835
BZD 2.298069
CAD 1.620929
CDF 2576.965842
CHF 0.921988
CLF 0.026891
CLP 1058.33901
CNY 7.76421
CNH 7.771735
COP 3810.961318
CRC 520.553224
CUC 1.142779
CUP 30.283636
CVE 110.706709
CZK 24.225421
DJF 203.09473
DKK 7.475127
DOP 67.281095
DZD 152.195481
EGP 55.773541
ERN 17.141681
ETB 181.958936
FJD 2.57525
FKP 0.85489
GBP 0.854516
GEL 3.011247
GGP 0.85489
GHS 13.044793
GIP 0.85489
GMD 83.986725
GNF 10033.596803
GTQ 8.718268
GYD 239.013914
HKD 8.962208
HNL 30.586892
HRK 7.535943
HTG 149.481728
HUF 354.535092
IDR 20478.994565
ILS 3.470562
IMP 0.85489
INR 108.502554
IQD 1497.611507
IRR 1571320.734227
ISK 143.612727
JEP 0.85489
JMD 179.960116
JOD 0.81024
JPY 185.027407
KES 147.681212
KGS 99.936497
KHR 4579.683873
KMF 493.108861
KPW 1028.501244
KRW 1728.475955
KWD 0.353923
KYD 0.95217
KZT 536.167514
LAK 24658.295504
LBP 102335.833728
LKR 382.558499
LRD 207.76065
LSL 18.524633
LTL 3.374329
LVL 0.691255
LYD 7.275897
MAD 10.695917
MDL 20.104607
MGA 4908.234279
MKD 61.651655
MMK 2399.170167
MNT 4097.553325
MOP 9.229552
MRU 45.756627
MUR 53.801903
MVR 17.656153
MWK 1983.863856
MXN 19.997826
MYR 4.660256
MZN 73.021451
NAD 18.524227
NGN 1566.006538
NIO 41.825782
NOK 11.194477
NPR 173.530399
NZD 2.008204
OMR 0.439396
PAB 1.142649
PEN 3.894017
PGK 5.007671
PHP 70.214038
PKR 318.092806
PLN 4.298511
PYG 6956.365884
QAR 4.165993
RON 5.234953
RSD 117.364524
RUB 87.419167
RWF 1674.170819
SAR 4.292345
SBD 9.253566
SCR 16.09825
SDG 686.238265
SEK 11.045036
SGD 1.476202
SHP 0.8532
SLE 27.855242
SLL 23963.502474
SOS 653.0966
SRD 42.953642
STD 23653.212162
STN 24.855437
SVC 9.998471
SYP 126.313729
SZL 18.494459
THB 38.07742
TJS 10.563602
TMT 3.999726
TND 3.369481
TOP 2.751537
TRY 53.522048
TTD 7.754834
TWD 36.702685
TZS 2999.797581
UAH 50.84987
UGX 4182.213938
USD 1.142779
UYU 45.989363
UZS 13753.341932
VES 761.337677
VND 30045.938003
VUV 137.299266
WST 3.162959
XAF 655.520313
XAG 0.018751
XAU 0.000276
XCD 3.088417
XCG 2.059228
XDR 0.815018
XOF 654.811751
XPF 119.331742
YER 270.924282
ZAR 18.565074
ZMK 10286.405295
ZMW 21.053159
ZWL 367.97428
  • SDAX

    -391.2000

    18148.27

    -2.16%

  • DAX

    -352.6400

    25465.25

    -1.38%

  • Euro STOXX 50

    -78.1500

    6319.86

    -1.24%

  • Goldpreis

    -40.8000

    4116.6

    -0.99%

  • TecDAX

    -79.6800

    3832.85

    -2.08%

  • MDAX

    -664.2000

    32627.04

    -2.04%

  • EUR/USD

    -0.0035

    1.1412

    -0.31%

Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken
Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken / Foto: FABIAN BIMMER - AFP

Deutsche Exportwirtschaft leidet unter Trump-Zöllen: Ausfuhren im November gesunken

Deutschlands Exportwirtschaft schwächelt weiterhin. Der Wert der Ausfuhren ging im November im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Deutsche Exporteure leiden besonders unter den hohen US-Zöllen. Die Importe dagegen nahmen im November leicht um 0,8 Prozent zu - Experten sehen darin immerhin einen Beleg für eine sich stabilisierende Binnenkonjunktur.

Textgröße:

Der Wert der Exporte erreichte den Angaben nach im November 128,1 Milliarden Euro. Die meisten Waren gingen in andere Mitgliedsländer der Europäischen Union - ihr Wert betrug 73,1 Milliarden Euro. In Drittstaaten führten deutsche Unternehmen Waren im Wert von 55,1 Milliarden Euro aus.

Größter einzelner Abnehmer waren erneut die USA, dorthin gingen Waren im Wert von 10,8 Milliarden Euro. Das waren allerdings 4,2 Prozent weniger als im Oktober und knapp 23 Prozent weniger als im November 2024. Die Einfuhren aus den USA stiegen hingegen - um 7,9 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.

Der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, sprach von einer "problematischen" Beziehung zum wichtigsten Exportland. Deutsche Unternehmen leiden besonders unter der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.

Zwar hat die EU ein Abkommen mit den USA geschlossen und noch höhere Zölle, wie Trump sie im April angekündigt hatte, verhindert. Das Zollniveau ist jedoch weiterhin deutlich höher als vorher und insbesondere für Stahl und Aluminium sowie Produkte, in denen die Metalle verbaut sind, werden bei Lieferung in die USA hohe Aufschläge fällig.

Die Exporte nach China legten laut Statistikamt um 3,4 Prozent auf einen Wert von 6,5 Milliarden Euro zu. Insbesondere wegen der stark wachsenden Importe ist das Land mittlerweile wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Im November wurden Waren im Wert von 14,9 Milliarden Euro aus China eingeführt - eine Steigerung um 8,0 Prozent im Vormonatsvergleich.

"Immerhin weisen die gestiegenen Importe und auch die überwiegend erfreulichen Zahlen bei der Industrieproduktion darauf hin, dass im Inland wieder etwas mehr investiert und produziert wird", erklärte Treier von der DIHK. "Insgesamt sind das erste Anzeichen für eine nachhaltige Stabilisierung der Industrie zum Jahresende."

Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, sieht in den Exportzahlen nur "ein weiteres Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland". Die Exportwirtschaft werde "zwischen schwacher Auslandsnachfrage, geopolitischen Risiken und wachsendem Wettbewerbsdruck zerrieben".

Mit Blick auf Deutschlands wichtigsten Handelspartner sprach Jandura von einem "Chinaschock": "Deutsche und europäische Anbieter geraten preislich immer stärker ins Hintertreffen."

F.Damodaran--DT