Dubai Telegraph - Koalitionsausschuss: Union im Bundestag setzt auf Einigung im Verbrenner-Streit

EUR -
AED 4.21081
AFN 73.380876
ALL 95.821367
AMD 434.905178
ANG 2.052472
AOA 1051.413124
ARS 1598.904666
AUD 1.629082
AWG 2.063842
AZN 1.94815
BAM 1.953805
BBD 2.323693
BDT 141.535462
BGN 1.959858
BHD 0.432824
BIF 3420.777931
BMD 1.146579
BND 1.473185
BOB 7.971763
BRL 6.019431
BSD 1.153753
BTN 106.983876
BWP 15.64616
BYN 3.516599
BYR 22472.950295
BZD 2.320396
CAD 1.57407
CDF 2602.734703
CHF 0.909206
CLF 0.026588
CLP 1049.842202
CNY 7.880495
CNH 7.914451
COP 4251.916593
CRC 538.855456
CUC 1.146579
CUP 30.384346
CVE 110.164988
CZK 24.455843
DJF 205.451403
DKK 7.472726
DOP 69.752456
DZD 152.054803
EGP 59.895114
ERN 17.198686
ETB 180.146883
FJD 2.544033
FKP 0.859302
GBP 0.864354
GEL 3.112902
GGP 0.859302
GHS 12.576583
GIP 0.859302
GMD 84.846638
GNF 10111.658098
GTQ 8.836977
GYD 241.360884
HKD 8.986944
HNL 30.535809
HRK 7.531859
HTG 151.205259
HUF 393.429124
IDR 19487.258327
ILS 3.571474
IMP 0.859302
INR 107.05179
IQD 1511.228056
IRR 1507751.511799
ISK 143.216573
JEP 0.859302
JMD 181.150555
JOD 0.812866
JPY 183.156266
KES 148.539438
KGS 100.2684
KHR 4620.188443
KMF 490.735959
KPW 1031.896421
KRW 1719.633639
KWD 0.351839
KYD 0.961378
KZT 556.553574
LAK 24756.252748
LBP 103330.654412
LKR 359.238936
LRD 211.11834
LSL 19.257861
LTL 3.385549
LVL 0.693554
LYD 7.361959
MAD 10.796099
MDL 20.115493
MGA 4805.056884
MKD 61.648715
MMK 2407.934705
MNT 4094.550606
MOP 9.313745
MRU 46.048011
MUR 53.327419
MVR 17.726477
MWK 2000.558306
MXN 20.431294
MYR 4.515167
MZN 73.268833
NAD 19.257861
NGN 1563.566729
NIO 42.454976
NOK 10.999878
NPR 171.188773
NZD 1.971474
OMR 0.440833
PAB 1.153653
PEN 3.939777
PGK 4.977893
PHP 68.883603
PKR 322.29402
PLN 4.274842
PYG 7456.88075
QAR 4.195092
RON 5.092302
RSD 117.454414
RUB 96.173121
RWF 1684.110645
SAR 4.305014
SBD 9.224504
SCR 16.621753
SDG 689.093572
SEK 10.790324
SGD 1.471256
SHP 0.860231
SLE 28.263454
SLL 24043.20278
SOS 659.356045
SRD 42.853431
STD 23731.872367
STN 24.479805
SVC 10.094188
SYP 126.795321
SZL 19.263192
THB 37.591168
TJS 11.034483
TMT 4.013027
TND 3.394818
TOP 2.760687
TRY 50.815525
TTD 7.820446
TWD 36.667914
TZS 2982.515766
UAH 50.737264
UGX 4340.059947
USD 1.146579
UYU 46.717588
UZS 14068.228386
VES 517.041634
VND 30172.228929
VUV 137.122676
WST 3.134408
XAF 655.416296
XAG 0.015356
XAU 0.000237
XCD 3.098687
XCG 2.079131
XDR 0.815131
XOF 655.419151
XPF 119.331742
YER 273.545132
ZAR 19.480092
ZMK 10320.594636
ZMW 22.561486
ZWL 369.198001
  • Goldpreis

    -114.6000

    4781.6

    -2.4%

  • EUR/USD

    0.0008

    1.1477

    +0.07%

  • DAX

    -228.6700

    23502.25

    -0.97%

  • Euro STOXX 50

    -32.4000

    5736.85

    -0.56%

  • MDAX

    37.6700

    29519.42

    +0.13%

  • SDAX

    -43.6800

    16873.84

    -0.26%

  • TecDAX

    -39.5300

    3559.66

    -1.11%

Koalitionsausschuss: Union im Bundestag setzt auf Einigung im Verbrenner-Streit
Koalitionsausschuss: Union im Bundestag setzt auf Einigung im Verbrenner-Streit / Foto: Odd ANDERSEN, Michaela STACHE, Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Koalitionsausschuss: Union im Bundestag setzt auf Einigung im Verbrenner-Streit

Vor dem Koalitionsausschuss am Donnerstag hat Unions-Parlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) auf eine Einigung im Streit um die Zulassung neuer Autos mit Verbrennermotor ab 2035 gedrängt. "Ich fände es sehr gut und hilfreich, wenn wir beim Verbrenner endlich zu einer Entscheidung kommen würden", sagte Bilger am Dienstag vor Journalisten in Berlin. "Europa wartet darauf, wie sich Deutschland positioniert."

Textgröße:

Nach den geltenden Regeln dürfen Neuwagen in der EU ab 2035 kein CO2 mehr ausstoßen. De facto könnten Autos mit Verbrennermotor dann nicht mehr neu zugelassen werden. Die EU-Kommission prüft derzeit aber eine Überarbeitung des Gesetzes. Insbesondere die Union dringt auf eine Lockerung.

Bilger verwies darauf, dass es seit dem letzten Koalitionsausschuss im Oktober einen einstimmigen Beschluss der Länder-Ministerpräsidenten "mit einem klaren Votum gegen das Verbrenner-Verbot" in seiner jetzigen Form gegeben habe. Dieser sei aus seiner Sicht "eine gute Grundlage, um da auch in der Koalition sich nochmal zu verständigen".

Bei der vereinbarten Änderung des Heizungsgesetzes der Ampel-Koalition betonte Bilger unterdessen, es sei "unstrittig", dass es auch in Zukunft eine Förderung für die Umrüstung auf klimafreundliches Heizen geben müsse. Die Union fordere auch nicht eine "Kürzung als Ziel der Reform". Es sei aber wichtig, dass die Förderung künftig technologieoffen erfolge und auch Alternativen zur Wärmepumpe beinhalte.

Das bisherige Ziel, dass Heizungssysteme fortan zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, nannte Bilger zudem "willkürlich". "Fehler" aus Ampel-Zeiten müssten hier nun korrigiert werden. Der Unions-Parlamentsgeschäftsführer hielt es aber für machbar, in diesem Jahr in der Koalition zumindest "Grundlinien" der Reform zu vereinbaren.

Beim Gesetzentwurf zur Bürgergeldreform zeigte sich Bilger optimistisch mit Blick auf eine abschließende Einigung: "Ich höre, dass die Gespräche dazu sehr gut verlaufen", sagte er. Er sei deshalb "zuversichtlich, dass wir da jetzt auch tatsächlich in die Umsetzung kommen".

Im Streit um das bereits im Kabinett beschlossene Paket zur Stabilisierung des Rentenniveaus erwartete Bilger hingegen keine Lösung bereits in dieser Woche. Hier gebe es "eine unterschiedliche Auslegung des Koalitionsvertrags", sagte er. "Dieses Missverständnis müssen wir jetzt auflösen." Dafür "braucht es schon noch etwas mehr Zeit".

In der Union hatte eine Gruppe junger Abgeordneter mit einer Blockade der Reform gedroht. Aus ihrer Sicht geht das von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) ausgearbeitete Gesetz für die Zeit nach 2031 über den Koalitionsvertrag hinaus - mit Folgekosten von rund 115 Milliarden Euro bis zum Jahr 2040.

Zum Streit um die Wehrdienstpläne von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wollte sich Bilger nicht im Detail äußern. Es gebe dazu Gespräche diese Woche, sagte er lediglich.

R.El-Zarouni--DT