Dubai Telegraph - Deutsche Bahn verringert Verlust - Pünktlichkeit weiterhin sehr schlecht

EUR -
AED 4.174912
AFN 75.028636
ALL 93.552046
AMD 416.888389
AOA 1042.448809
ARS 1701.780067
AUD 1.62805
AWG 2.049087
AZN 1.932027
BAM 1.951359
BBD 2.289919
BDT 140.350613
BHD 0.428687
BIF 3393.357102
BMD 1.136803
BND 1.46672
BOB 12.796274
BRL 5.831677
BSD 1.136928
BTN 108.988296
BWP 15.610095
BYN 3.261607
BYR 22281.339765
BZD 2.286617
CAD 1.606115
CDF 2569.174726
CHF 0.931582
CLF 0.027167
CLP 1069.208161
CNY 7.691722
CNH 7.691451
COP 3644.692888
CRC 517.424805
CUC 1.136803
CUP 30.125281
CVE 110.667816
CZK 24.161782
DJF 202.033116
DKK 7.475156
DOP 66.277781
DZD 151.683743
EGP 57.656832
ERN 17.052046
ETB 181.860044
FJD 2.556386
FKP 0.853328
GBP 0.855495
GEL 2.984128
GGP 0.853328
GHS 13.244079
GIP 0.853328
GMD 84.123797
GNF 9958.394937
GTQ 8.67522
GYD 237.778315
HKD 8.914753
HNL 30.43793
HRK 7.533938
HTG 148.625052
HUF 360.037465
IDR 20530.663069
ILS 3.473843
IMP 0.853328
INR 108.876573
IQD 1489.211994
IRR 1563246.29337
ISK 142.611996
JEP 0.853328
JMD 179.87068
JOD 0.805961
JPY 186.236792
KES 147.204396
KGS 99.413435
KHR 4594.385678
KMF 492.235937
KRW 1671.486973
KWD 0.352921
KYD 0.947481
KZT 540.258192
LAK 25754.272758
LBP 101800.713098
LKR 382.310001
LRD 205.991563
LSL 19.132664
LTL 3.356684
LVL 0.687641
LYD 7.281247
MAD 10.643319
MDL 19.982318
MGA 4896.775877
MKD 61.505958
MMK 2386.762451
MNT 4082.852811
MOP 9.183603
MRU 45.529129
MUR 53.816448
MVR 17.563758
MWK 1974.626652
MXN 19.851383
MYR 4.6468
MZN 72.641941
NAD 19.132326
NGN 1551.543161
NIO 41.674823
NOK 10.99816
NPR 174.374188
NZD 1.970756
OMR 0.437101
PAB 1.136933
PEN 3.867971
PGK 4.996232
PHP 70.14641
PKR 315.860406
PLN 4.321619
PYG 6875.354191
QAR 4.142681
RON 5.230206
RSD 117.413564
RUB 88.668738
RWF 1666.55327
SAR 4.260384
SBD 9.186625
SCR 15.39138
SDG 682.657752
SEK 11.060838
SGD 1.468579
SLE 27.539084
SOS 649.684801
SRD 42.89271
STD 23529.527923
STN 24.952827
SVC 9.948361
SZL 19.13222
THB 38.253115
TJS 10.494334
TMT 3.978811
TND 3.368346
TRY 53.855131
TTD 7.721497
TWD 36.738042
TZS 2997.184663
UAH 51.061203
UGX 4269.340865
USD 1.136803
UYU 45.656103
UZS 13647.320614
VES 842.713697
VND 29914.97224
VUV 135.379977
WST 3.133394
XAF 654.493518
XAG 0.019557
XAU 0.00028
XCD 3.072267
XCG 2.049037
XDR 0.813302
XOF 653.662194
XPF 119.331742
YER 271.183885
ZAR 19.085448
ZMK 10232.587691
ZMW 21.24431
ZWL 366.050118
  • DAX

    262.0300

    25361.03

    +1.03%

  • MDAX

    140.9700

    32106.5

    +0.44%

  • Euro STOXX 50

    1.2700

    6282.21

    +0.02%

  • TecDAX

    38.7900

    3808.76

    +1.02%

  • SDAX

    47.1000

    18276.38

    +0.26%

  • Goldpreis

    -29.1000

    4047.9

    -0.72%

  • EUR/USD

    0.0002

    1.1377

    +0.02%

Deutsche Bahn verringert Verlust - Pünktlichkeit weiterhin sehr schlecht
Deutsche Bahn verringert Verlust - Pünktlichkeit weiterhin sehr schlecht / Foto: John MACDOUGALL - AFP

Deutsche Bahn verringert Verlust - Pünktlichkeit weiterhin sehr schlecht

Die Deutsche Bahn (DB) hat im ersten Halbjahr weniger Verlust gemacht als im Vorjahreszeitraum. Das Minus von 760 Millionen Euro fiel fast eine Milliarde Euro niedriger aus als im ersten Halbjahr 2024, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz legte zwar leicht zu, dennoch verfehlte die Bahn hier ihre Ziele. Die Pünktlichkeit insbesondere im Fernverkehr war erneut sehr schlecht.

Textgröße:

Der Umsatz des Staatskonzerns legte in den ersten sechs Monaten des Jahres um 3,4 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro zu. "Aufgrund der störanfälligen Infrastruktur, der hohen Zahl zusätzlich notwendiger Baustellen und der infolgedessen weiterhin schlechten Pünktlichkeit blieb der Umsatz insgesamt unter den Erwartungen", erklärte die Bahn.

Im Fernverkehr kamen 63,4 Prozent der Züge im ersten Halbjahr mit weniger als 15 Minuten Verspätung ans Ziel. Im ersten Halbjahr 2024 hatte die Quote bei 62,7 Prozent gelegen. Die Unzuverlässigkeit der Bahn hält nach Einschätzung des Unternehmens vor allem Geschäftsreisende vom Umstieg auf die Schiene ab. "Deshalb blieb DB Fernverkehr beim Umsatz trotz Verbesserungen von 6,1 Prozent unter den Erwartungen."

Dennoch war die Nachfrage nach Bahnreisen grundsätzlich hoch. Die Zahl der Reisenden stieg von 919 Millionen im Vorjahreszeitraum auf 943 Millionen. Die Verkehrsleistung stieg um knapp vier Prozent auf 41,9 Milliarden Personenkilometer. Im Fernverkehr betrug das Plus fünf Prozent, im Regionalverkehr zwei Prozent.

DB-Chef Richard Lutz betonte, dass es Fortschritte bei der Konzernsanierung gebe, "vor allem im Bereich Wirtschaftlichkeit". "Der DB-Konzern steht heute finanziell auf wesentlich stabileren Füßen als noch zu Beginn des Jahres", erklärte er. Vor allem wegen des Verkaufs der Logistik-Tochter Schenker habe die Bahn 10,5 Milliarden Euro Schulden abgebaut. Die Netto-Finanzschulden liegen demnach nun bei 22 Milliarden Euro.

Personalvorstand Martin Seiler sprach zudem von 2000 abgebauten Vollzeitstellen, mehr als die Hälfte davon in der Verwaltung. Damit habe die Bahn ihr Ziel in dieser Hinsicht "übererfüllt". Seiler betonte, dass zwar unter dem Strich Stellen abgebaut würden, die Bahn aber an anderer Stelle weiterhin "massiv" einstelle - "nämlich beim operativen Personal".

Zugleich brauche es eine "grundlegende Erneuerung und Modernisierung des Netzes", um den Betrieb zu stabilisieren, erklärte Konzernchef Lutz. "Es bleibt viel zu tun." Im hochbelasteten Kernnetz sei "fast jede zweite Anlage, die für Betrieb und Pünktlichkeit relevant ist, erneuerungsbedürftig und damit viel zu störanfällig".

Im ersten Halbjahr wurden den Angaben nach 7,3 Milliarden Euro in den "Systemverbund Bahn" investiert, 349 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Die eigenfinanzierten Investitionen der Bahn gingen demnach auf 1,8 Milliarden Euro zurück, weil "der Bund höhere Anteile an den insgesamt gestiegenen Investitionen in die Infrastruktur übernommen hat".

T.Prasad--DT