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In Erlenbach ZH steht eine 8,5-Zimmer-Villa mit Aussenpool für 9,8 Millionen Franken zum Verkauf.
Shein will am 1. September in Hongkong an die Börse. Eine UBS-Vermögensverwaltungsgesellschaft in Singapur zeichnet Aktien für 20 Millionen Dollar.
Nach dem Kauf des See-Spitals Horgen steigt der Wert des Infracore-Portfolios auf 1,53 Milliarden Franken. Daraus ergibt sich für den Standort ein Wert von rund 140 Millionen Franken.
Der Bund will 2027 einschließlich Sondervermögen rund 203 Milliarden Euro neue Kredite aufnehmen. Vier Ökonomen bewerten Tragfähigkeit, Zinsrisiken und Wachstumseffekte unterschiedlich.
Wegen der niedrigen Pegelstände dürfen bestimmte Gütertransporte in Baden-Württemberg länger auch samstags sowie an Sonn- und Feiertagen fahren. Die Ausnahmen gelten zunächst bis Ende September.
Der Karlsruher Verkehrsverbund hat seine Tarife zum 1. August 2026 um durchschnittlich 4,81 Prozent angehoben. Eine reguläre Monatskarte kostet nun zwischen 91 und 245 Euro.
Im Bezirk der Agentur für Arbeit Leipzig waren im August 2026 insgesamt 33.272 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 683 mehr als im Juli und 2.344 mehr als ein Jahr zuvor.
Die Stadt Zürich hat zwischen 2022 und 2025 insgesamt 1,3 Milliarden Franken in 47 Liegenschaften investiert. 29 Objekte mit 527 Wohnungen tragen direkt zum städtischen Ziel für gemeinnützigen Wohnraum bei.
US-Präsident Donald Trump hat ein weitreichendes Öl-Abkommen mit Venezuela angekündigt. Nach US-Angaben sollen die Vereinigten Staaten Anspruch auf 55 Prozent der tatsächlichen Förderung aus 17 strategischen Feldern erhalten.
Die Service GmbH des Bundesverbands Windenergie ist zahlungsunfähig und soll über ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung saniert werden. Rund 50 Beschäftigte am Berliner EUREF-Campus sind betroffen.
Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) erwartet kaum Veränderungen durch die geplante Attestpflicht für Arbeitnehmer ab dem ersten Krankheitstag. Rechtlich ändere sich wenig, denn ein Attest ab dem ersten Tag können Arbeitgeber schon heute verlangen, erklärte der IW-Ökonom Jochen Pimpertz am Samstag. Mit Blick auf den Verwaltungsaufwand könnten Betriebe auch künftig darauf verzichten.
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert bei der Einfuhr chinesischer Plug-in-Hybride vergleichbare Zölle wie bei reinen Elektroautos. "Bei der Elektromobilität wie bei der Batterieproduktion brauchen wir ein Level Playing Field mit China, also faire Wettbewerbsbedingungen", sagte Schneider der "Rheinischen Post" (Samstagsausgaben). Dies sei momentan nicht der Fall, allein schon wegen der massiven Unterbewertung der chinesischen Währung.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht mit Blick auf die halbleeren Gasspeicher in Deutschland noch keinen akuten Handlungsbedarf. "Ich halte es für sinnvoll, jetzt noch abzuwarten", sagte Grimm den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). Zwar sei die Angst vor steigenden Preisen berechtigt. "Aber es muss klar sein, dass hohe Mindestfüllstände genau wegen der hohen Preise abgeschafft wurden, die daraus resultieren", fuhr die Ökonomin fort.
US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei "der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte". Nach seinen Angaben werden sich die Ölreserven der USA dadurch mehr als verdoppeln.
Nach dem Prozess um Social-Media-Sucht bei Heranwachsenden in den USA dringt Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) auf Konsequenzen auch in Deutschland. Der Milliarden-Vergleich mit dem Facebook-Mutterkonzern Meta habe Signalwirkung, sagte die SPD-Politikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). "Kinder und Jugendliche brauchen im digitalen Raum wirksamen Schutz: für ihre Privatsphäre und Sicherheit, durch angemessene Altersgrenzen und vor manipulativen Designs wie endlosem Scrollen."
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump prüft einem Medienbericht zufolge bereits seit mehr als einem Jahr die Möglichkeit, ein kleines Stück Land des Yosemite-Nationalparks an ein privates Immobilienunternehmen zu verkaufen. Die Regierung habe mehrere Optionen geprüft zur Veräußerung eines etwa 400 Meter breiten Streifens des weltbekannten kalifornischen Nationalparks an den im benachbarten Bundesstaat Nevada ansässigen Immobilienentwickler Kingsbarn Realty Capital, berichtete die US-Nachrichtenwebsite "Notus" am Freitag.
US-Notenbankchef Kevin Warsh hat in Jackson Hole eine straffere Geldpolitik signalisiert, sollte sich die Inflation nicht zügig entspannen. Trotz leicht abkühlender Konjunkturdaten liegt die Teuerungsrate weiterhin deutlich über dem angestrebten Ziel von zwei Prozent.
US-Zentralbankchef Kevin Warsh hat sich besorgt über die Inflation in den Vereinigten Staaten gezeigt. Der Verbraucherpreisanstieg sei "besorgniserreigend", sagte Warsh am Freitag laut seinem vorab verbreitetem Redetext bei einem internationalen Zentralbanktreffen in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Er deutete zugleich eine mögliche Leitzinserhöhung an.
Nach ihrer Klausurtagung in Münster haben sich die Spitzen der Regierungsfraktionen entschlossen gezeigt, die teilweise umstrittenen Sozial- und Wirtschaftsreformen bis zum Jahresende umzusetzen. In einem Beschlusspapier hätten Union und SPD sehr deutlich gemacht, "dass wir die aktuellen Reformvorhaben gemeinsam und in diesem Zeitraum über die Bühne bringen möchten", sagte Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) am Freitag. Dies gelte "sowohl für die Reformen im Bereich der Sozialgesetzgebung - der Rente, der Pflege - wie auch im Bereich der Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik".
Trotz der Umbenennung des Ontariosees durch US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit mit Kanada hält die Bundesregierung an der bisherigen Bezeichnung fest. "Für uns heißt es weiter Lake Ontario, wie der übliche Name ist", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin. "Es ist eine amerikanische Entscheidung, diesen See anders zu bezeichnen. Die hat erstmal keine weiteren Auswirkungen auf andere Länder."
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Die Bäckerei Michely mit Sitz in Schleswig-Holstein hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen betrieb neun Filialen in Hamburg, Neumünster und dem Kreis Segeberg. Fast 100 Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen, doch der Insolvenzverwalter hofft auf eine Sanierung.
Eine Billigjacke eines Onlinehändlers wie Shein oder Temu kostet in Frankreich künftig bis zu zwölf Euro mehr. Die Regierung veröffentlichte am Freitag im Amtsblatt die neuen Regeln, die die Verbreitung sogenannter Wegwerfmode einschränken sollen und ab dem 1. September gelten. Im laufenden Jahr werden demnach auch 50 Cent für Unterhosen oder Socken, zwei Euro für ein T-Shirt und neun Euro für Jeans fällig, die bestimmten Kriterien entsprechen. Frankreich wolle auf diese Weise gegen ein Geschäftsmodell vorgehen, "das darauf beruht, dass ein Kleidungsstück in Rekordzeit von der Ladenfläche in die Mülltonne wandert", schrieb der Umwelt-Staatssekretär Mathieu Lefèvre im Onlinedienst X.
Die Stimmung am deutschen Arbeitsmarkt ist weiterhin gedrückt. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland legte im August erneut leicht zu und blieb damit über der Schwelle von drei Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg am Freitag mitteilte. Die Arbeitslosenquote legte demnach um 0,1 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent zu.
Er war Europas ältester amtierender Monarch: Norwegens König Harald V. ist im Alter von 89 Jahren gestorben. "Mit tiefer Trauer geben wir bekannt, dass Seine Majestät König Harald uns heute verlassen hat", teilte das Königshaus am Freitagmorgen mit. Sein 53-jähriger Sohn, Kronprinz Haakon, tritt automatisch seine Nachfolge an.
Bei Transportschäden an Online-Bestellungen trägt grundsätzlich der Händler das Risiko. Verbraucher haben weitreichende Schutzrechte, müssen jedoch bei der Annahme der Ware bestimmte Regeln beachten. Besonders eine erteilte Abstellgenehmigung kann die Haftungslage grundlegend verändern und den Anspruch auf Ersatz erschweren.
Im Handelsstreit mit Kanada hat US-Präsident Donald Trump seinen Konfrontationskurs weiter verschärft: Er unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret zur Umbenennung des Ontariosees in "Lake America" (Amerikasee). Zugleich drohte Trump mit weiteren Namensänderungen - etwa für den Atlantik. Kanadas Premierminister Mark Carney betonte, der Name des Sees, der sich auf beide Länder erstreckt, laute Ontariosee - "früher, jetzt und für immer".
Eine US-Bundesrichterin hat eine umstrittene Sanktion des Pentagon gegen das US-KI-Unternehmen Anthropic als widerrechtliche Repression eingestuft. "Die inhaltsleere Beschwörung der nationalen Sicherheit ist kein Blankoscheck, um Regierungskritiker zu bestrafen und an ihnen Vergeltung zu üben", begründete Richterin Rita Lin die Aufhebung der Sanktionen in ihrer am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten 59-seitigen Entscheidung, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verhandelt laut einem Medienbericht derzeit mit der Übergangsregierung in Caracas über eine US-Beteiligung an den riesigen venezolanischen Erdölressourcen. Die Verhandlungen erstreckten sich auf mehr als ein Dutzend Ölfelder Venezuelas mit nachgewiesenen Vorkommen von 90 Milliarden Barrel Erdöl, berichtete die US-Nachrichtenwebsite "Axios" am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf zwei nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter. Dies ist fast ein Drittel von Venezuelas nachgewiesenen Ölreservern von 300 Milliarden Barrel.
US-Präsident Donald Trump hat seine Provokationen gegen Kanada verschärft: Er unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret zur Umbenennung des Ontariosees in "Amerikasee". Die Änderung sei "sofort wirksam", sagte Trump. Hintergrund ist der erbitterte Handelsstreit zwischen den USA und Kanada. Trump drohte zugleich mit weiteren Namensänderungen - etwa für den Atlantik.
US-Präsident Donald Trump hat seine Provokationen gegen Kanada verschärft: Er unterzeichnete am Donnerstag in Washington ein Dekret zur Umbenennung des Ontariosees in "Amerikasee". Die Änderung sei "sofort wirksam", sagte Trump. Hintergrund ist der Handelsstreit zwischen den beiden Ländern.
Die Bundesregierung wird laut Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Kürze die für den Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen Verantwortlichen benennen. "Wir werden das jetzt in den nächsten Tagen abschließend feststellen und dann wird es dazu sehr bald auch eine entsprechende Reaktion geben", sagte Merz am Donnerstag in der RTL-Sendung "Am Tisch mit Friedrich Merz". Der Kanzler verwies auf Ermittlungen des Generalbundesanwalts und der Sicherheitsbehörden, die schon "relativ weit" seien.