Dubai Telegraph - Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren

EUR -
AED 4.218957
AFN 74.661225
ALL 91.582971
AMD 417.457719
ANG 2.056463
AOA 1054.440663
ARS 1743.614232
AUD 1.610725
AWG 2.06753
AZN 1.957227
BAM 1.958584
BBD 2.314189
BDT 141.100567
BGN 1.933647
BHD 0.43308
BIF 3445.883141
BMD 1.148628
BND 1.468274
BOB 11.289342
BRL 5.906291
BSD 1.149053
BTN 110.098541
BWP 15.582625
BYN 3.475741
BYR 22513.103189
BZD 2.310945
CAD 1.607792
CDF 2654.479062
CHF 0.944284
CLF 0.027911
CLP 1102.062801
CNY 7.693107
CNH 7.700293
COP 3657.609688
CRC 514.039631
CUC 1.148628
CUP 30.438634
CVE 110.55587
CZK 24.347696
DJF 204.134569
DKK 7.475389
DOP 67.81758
DZD 153.643935
EGP 60.011386
ERN 17.229416
ETB 187.686889
FJD 2.545249
FKP 0.860671
GBP 0.857505
GEL 2.990867
GGP 0.860671
GHS 13.237162
GIP 0.860671
GMD 84.42856
GNF 10101.666796
GTQ 8.768617
GYD 240.39904
HKD 9.011042
HNL 30.845651
HRK 7.534658
HTG 150.176082
HUF 364.287725
IDR 20459.4717
ILS 3.487958
IMP 0.860671
INR 110.252582
IQD 1505.265866
IRR 1578903.655694
ISK 139.202636
JEP 0.860671
JMD 181.437904
JOD 0.814422
JPY 180.197158
KES 148.759217
KGS 100.447935
KHR 4656.761237
KMF 491.613064
KPW 1033.765308
KRW 1592.044397
KWD 0.353962
KYD 0.95759
KZT 513.710212
LAK 25757.976881
LBP 102859.612165
LKR 380.330553
LRD 198.788625
LSL 18.680779
LTL 3.391599
LVL 0.694794
LYD 7.294223
MAD 10.886907
MDL 20.194321
MGA 4981.210628
MKD 61.619198
MMK 2411.765202
MNT 4134.326493
MOP 9.2846
MRU 46.225512
MUR 54.640655
MVR 17.746733
MWK 1992.492937
MXN 19.78965
MYR 4.690656
MZN 73.40923
NAD 18.680942
NGN 1529.662418
NIO 42.280099
NOK 10.809019
NPR 176.162473
NZD 2.008793
OMR 0.442789
PAB 1.149063
PEN 3.877412
PGK 5.114426
PHP 72.2606
PKR 318.484727
PLN 4.363465
PYG 6811.860614
QAR 4.19998
RON 5.263476
RSD 117.119869
RUB 96.935341
RWF 1687.950767
SAR 4.280492
SBD 9.18961
SCR 16.157873
SDG 690.903792
SEK 11.290555
SGD 1.465768
SHP 0.858627
SLE 28.314099
SLL 24086.139517
SOS 656.64482
SRD 43.585257
STD 23774.274604
STN 24.535303
SVC 10.054598
SYP 14934.457826
SZL 18.674871
THB 38.295672
TJS 10.59989
TMT 4.031683
TND 3.380004
TOP 2.76562
TRY 56.015171
TTD 7.800223
TWD 36.503811
TZS 3043.85889
UAH 51.337638
UGX 4532.442628
USD 1.148628
UYU 46.207089
UZS 13604.57507
VES 973.444877
VND 29889.590367
VUV 135.872884
WST 3.164265
XAF 655.957
XAG 0.01734
XAU 0.000262
XCD 3.104224
XCG 2.070844
XDR 0.812139
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 271.708303
ZAR 18.687948
ZMK 10339.031894
ZMW 22.584693
ZWL 369.857655
SSP 6505.853316
MXV 2.243593
  • TecDAX

    -47.7000

    3948.65

    -1.21%

  • MDAX

    -192.8300

    31083.97

    -0.62%

  • Euro STOXX 50

    -86.7000

    6236.2

    -1.39%

  • Goldpreis

    16.2000

    4415.9

    +0.37%

  • DAX

    -233.7400

    25304.06

    -0.92%

  • SDAX

    -60.3500

    18106.55

    -0.33%

  • EUR/USD

    0.0009

    1.1489

    +0.08%

Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren
Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren / Foto: CHARLY TRIBALLEAU - AFP

Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren

Ein heftiger Schneesturm hat die US-Ostküste erreicht und die Metropole New York zum Stillstand gebracht. Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani erließ am Sonntag einen vorübergehenden Verkehrsstopp bis Montagmittag. Der Nationale Wetterdienst (NWS) warnte vor "extrem gefährlichen" Fahrbedingungen. Im benachbarten Bundesstaat New Jersey waren nahezu 23.000 Haushalte und Unternehmen von Stromausfällen betroffen.

Textgröße:

Straßen, Autobahnen und Brücken in der Stadt seien für den gesamten Verkehr gesperrt, erklärte Mamdani. Dies gelte für Autos, Lastwagen, Motorroller und E-Bikes. Nur systemrelevante Beschäftigte und Rettungsfahrten seien von dem Verbot ausgenommen. "Wir bitten die New Yorker, alle nicht notwendigen Fahrten zu vermeiden", appellierte der Bürgermeister. Einen Sturm dieses Ausmaßes habe die Stadt seit zehn Jahren nicht erlebt. In New York leben mehr als acht Millionen Menschen.

Fast 54 Millionen US-Bürger von der US-Hauptstadt Washington bis in den im äußersten Nordosten der USA gelegenen Bundesstaat Maine könnten dem NWS zufolge von dem Schneesturm betroffen sein. Auf dem Höhepunkt des Blizzards könnten zwischen fünf und acht Zentimetern Schnee pro Stunde fallen, insgesamt rechnet der NWS mit bis zu 60 Zentimetern Neuschnee. Der Wetterdienst erklärte, Blizzard-Bedingungen würden sich "rasch einstellen". Demnach würden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erwartet.

Meteorologen warnten am Samstag, dass starke Schneefälle und heftiger Wind alle Großstädte in dem dicht besiedelten Gebiet entlang der Interstate 95 treffen würden, darunter Boston, Philadelphia und das weiter südlich gelegene Washington. Zwischen Delaware und Cape Cod im Bundesstaat Massachusetts könne es in Küstengebieten zu Überschwemmungen kommen.

In New York schränkte heftiger Schneefall am Sonntagabend die Sicht bereits so weit ein, dass die Wolkenkratzer der Wall Street vom auf dem anderen Ufer des East River gelegenen Stadtbezirk Brooklyn aus kaum noch zu erkennen waren.

Im US-Bundesstaat New Jersey fiel der Tracking-Website Poweroutage zufolge bei mindestens 22.895 Kunden der Strom aus. Die Gouverneurin von New Jersey, Mikie Sherrill, rief ab Sonntagmittag den Notstand aus, um Mittel freizugeben und die schnelle Bereitstellung von Ressourcen zur Bewältigung des Schneesturms zu ermöglichen.

In Boston kündigte Bürgermeisterin Michelle Wu für Montag die Schließung aller öffentlichen Schulen und städtischen Einrichtungen an. "Wir bitten alle, im Voraus zu planen, sicher und warm zu bleiben und die Straßen zu meiden, um unsere öffentlichen Bauhöfe und Sicherheitskräfte zu unterstützen", erklärte Wu.

Bereits Ende Januar war ein heftiger Wintersturm über weite Teile der USA hinweggefegt. Mehr als hundert Menschen waren infolge des Unwetters gestorben.

"Das Schlimmste kommt erst noch", warnte die Gouverneurin des Bundesstaates New York, Kathy Hochul, am Sonntag vor Journalisten. "Was immer Sie brauchen - Lebensmittel, Medikamente aus der Apotheke, Tierfutter - besorgen Sie es jetzt", sagte sie. Und dann sollten alle drinnen bleiben. "Lesen Sie ein Buch", sagte sie in ihrem Appell, "schauen Sie Nachrichten, rufen Sie Verwandte an, rufen Sie ihre Mütter an - besonders Ihre Mütter."

R.El-Zarouni--DT