Dubai Telegraph - Kampf gegen "Park Fire" in Kalifornien erneut durch Wind und Hitze erschwert

EUR -
AED 4.294321
AFN 74.253619
ALL 95.872296
AMD 433.704387
ANG 2.092944
AOA 1073.434204
ARS 1639.383876
AUD 1.630848
AWG 2.107696
AZN 1.96015
BAM 1.954468
BBD 2.355421
BDT 143.521562
BGN 1.950542
BHD 0.441304
BIF 3478.721029
BMD 1.169318
BND 1.491883
BOB 8.111471
BRL 5.829991
BSD 1.169468
BTN 111.167228
BWP 15.875179
BYN 3.307945
BYR 22918.632663
BZD 2.352497
CAD 1.592787
CDF 2708.140315
CHF 0.916739
CLF 0.027102
CLP 1066.675183
CNY 7.986734
CNH 7.98829
COP 4361.123466
CRC 531.735296
CUC 1.169318
CUP 30.986927
CVE 110.675798
CZK 24.396662
DJF 207.811219
DKK 7.472054
DOP 69.685287
DZD 154.832962
EGP 62.591601
ERN 17.53977
ETB 183.67067
FJD 2.57057
FKP 0.860877
GBP 0.864065
GEL 3.139597
GGP 0.860877
GHS 13.090504
GIP 0.860877
GMD 85.913622
GNF 10263.693503
GTQ 8.938111
GYD 244.683224
HKD 9.159616
HNL 31.138853
HRK 7.534738
HTG 153.054918
HUF 365.043672
IDR 20334.381433
ILS 3.442466
IMP 0.860877
INR 111.388823
IQD 1531.806571
IRR 1537653.160541
ISK 143.404954
JEP 0.860877
JMD 184.244419
JOD 0.829086
JPY 183.83781
KES 151.051793
KGS 102.222361
KHR 4691.303387
KMF 491.721159
KPW 1052.386191
KRW 1728.533127
KWD 0.360173
KYD 0.974736
KZT 542.540205
LAK 25681.144292
LBP 104538.465789
LKR 373.722075
LRD 214.716016
LSL 19.680048
LTL 3.452693
LVL 0.707309
LYD 7.407627
MAD 10.812674
MDL 20.136275
MGA 4858.516457
MKD 61.637266
MMK 2455.275164
MNT 4182.27105
MOP 9.437268
MRU 46.71434
MUR 54.676984
MVR 18.071781
MWK 2036.313487
MXN 20.481189
MYR 4.632873
MZN 74.731036
NAD 19.679919
NGN 1603.05293
NIO 42.937367
NOK 10.845132
NPR 177.865485
NZD 1.991121
OMR 0.449603
PAB 1.169703
PEN 4.099639
PGK 5.066072
PHP 72.252128
PKR 325.947045
PLN 4.258832
PYG 7271.044057
QAR 4.259828
RON 5.192473
RSD 117.386687
RUB 87.698649
RWF 1707.788929
SAR 4.387509
SBD 9.384792
SCR 16.054895
SDG 702.171763
SEK 10.866352
SGD 1.492989
SHP 0.873014
SLE 28.824094
SLL 24520.009172
SOS 668.263928
SRD 43.797951
STD 24202.521612
STN 24.731076
SVC 10.23498
SYP 129.238853
SZL 19.67902
THB 38.271563
TJS 10.948537
TMT 4.09846
TND 3.374069
TOP 2.815437
TRY 52.872586
TTD 7.944585
TWD 37.040504
TZS 3034.379932
UAH 51.538272
UGX 4389.126281
USD 1.169318
UYU 47.107891
UZS 14029.47757
VES 571.729555
VND 30799.251277
VUV 138.890167
WST 3.174919
XAF 655.510204
XAG 0.016054
XAU 0.000258
XCD 3.16014
XCG 2.108163
XDR 0.813413
XOF 653.066113
XPF 119.331742
YER 279.028522
ZAR 19.63192
ZMK 10525.262602
ZMW 21.903071
ZWL 376.519917
  • EUR/USD

    -0.0008

    1.1689

    -0.07%

  • Euro STOXX 50

    -117.9000

    5763.61

    -2.05%

  • DAX

    -301.1100

    23991.27

    -1.26%

  • TecDAX

    10.6900

    3707.85

    +0.29%

  • SDAX

    97.6200

    18008.68

    +0.54%

  • MDAX

    -144.2100

    30445.74

    -0.47%

  • Goldpreis

    3.7000

    4537

    +0.08%

Kampf gegen "Park Fire" in Kalifornien erneut durch Wind und Hitze erschwert
Kampf gegen "Park Fire" in Kalifornien erneut durch Wind und Hitze erschwert / Foto: JOSH EDELSON - AFP

Kampf gegen "Park Fire" in Kalifornien erneut durch Wind und Hitze erschwert

Im seit Tagen andauernden Kampf gegen eines der größten Feuer in der Geschichte des US-Bundesstaates Kalifornien haben Wind und hohe Temperaturen den Löscheinsatz erschwert. Feuerwehr-Einsatzleiter Mark Brunton sprach am Sonntag (Ortszeit) von einer "erhöhten Feueraktivität" des sogenannten Park Fire. Auch im US-Bundesstaat Oregon und in Kanada hatte die Feuerwehr weiter mit riesigen Waldbränden zu kämpfen.

Textgröße:

Das "Park Fire" ist der siebtgrößte Waldbrand in Kalifornien, der je registriert wurde. Billy See von der kalifornischen Brandschutzbehörde Cal Fire teilte mit, dass "verstärkte Winde in den oberen Canyons" die Lage erschwerten. Bis Sonntagnachmittag (Ortszeit) hatten die Flammen nach seinen Angaben mehr als 144.500 Hektar Land zerstört.

Am Samstag hatte die Feuerwehr leichte Fortschritte im Kampf gegen die Flammen gemeldet. Demnach waren zwölf Prozent des Brandes unter Kontrolle. Am Sonntag nahmen Wind und Hitze aber wieder zu und trugen zur weiteren Ausbreitung des "Park Fire" bei.

Bisher wurden laut See keine Todesopfer gemeldet. 67 Gebäude seien beschädigt oder zerstört worden, erklärte der Cal-Fire-Vertreter.

Wegen des Waldbrands mussten bisher rund 4200 Menschen im Verwaltungsbezirk Butte County ihre Häuser verlassen. Die Flammen betreffen bisher vor allem eine größtenteils unbewohnte, bergige Gegend rund 145 Kilometer nördlich der kalifornischen Hauptstadt Sacramento.

Einsatzleiter Brunton sprach von herausfordernden Bedingungen für die Feuerwehrleute, darunter das felsige Gelände. "Wir beginnen, eine erhöhte Feueraktivität zu beobachten", sagte er. Rund 4000 Feuerwehrleute kämpften gegen das Feuer, unterstützt von Flugzeugen und Planierraupen.

Das "Park Fire" hatte sich am Mittwoch nahe Chico in Butte County entzündet. Innerhalb von Stunden zerstörten die Flammen dort und im benachbarten Tehama County eine riesige Fläche. Am Donnerstag nahm die Polizei einen 42-jährigen Verdächtigen fest, der ein brennendes Auto in eine Schlucht geschoben und so das Feuer entfacht haben soll.

Chico liegt nur etwa 24 Kilometer von der Stadt Paradise entfernt, die im Jahr 2018 von einem verheerenden Feuer verwüstet worden war. Das Flammeninferno mit 85 Toten ging als Brand mit der höchsten Anzahl von Todesopfern in die Geschichte Kaliforniens ein.

Nun erlebt Kalifornien einen frühen Start in eine womöglich besonders heftige Waldbrandsaison. Experten sehen den Klimawandel als Ursache für extremere Wetterbedingungen, die wiederum zu häufigeren und heftigeren Waldbränden führen.

Auch andere Teile von Nordamerika leiden derzeit unter Waldbränden. In Oregon hat das sogenannte Durkee Fire bereits fast 290.000 Hektar niedergebrannt, nachdem es Anfang des Monats nach einem Blitzeinschlag ausgebrochen war. Mittlerweile sei das Feuer etwa zur Hälfte eingedämmt, teilte die für die Bekämpfung von Waldbränden zuständige Behörde des Bundesstaates am Sonntag mit.

In Kanada meldeten die Behörden, dass die verheerenden Waldbrände rund um die im gleichnamigen Nationalpark gelegene Stadt Jasper mittlerweile unter Kontrolle seien. Die Brände, die am vergangenen Montag von Blitzeinschlägen ausgelöst worden waren, sind die folgenschwersten im Jasper-Nationalpark seit einem Jahrhundert. 32.000 Hektar wurden zerstört.

In der 25.000-Einwohner-Stadt Jasper brannten rund 30 Prozent der Gebäude nieder. Alle Einwohner sowie in Jasper untergebrachte Touristen waren aus der Stadt evakuiert worden. Bis auf Weiteres darf kein Einwohner dorthin zurückkehren. Die Regierungsbehörde Parks Canada, welche die Nationalparks des Landes verwaltet, erklärte, dies sei erst dann möglich, wenn die Brandgefahr "erheblich verringert" worden sei.

Jasper liegt in der Provinz Alberta. Dort waren nach Angaben der Nationalparkbehörde vom Sonntag weiterhin 135 Brandherde aktiv, rund ein Viertel davon sei nicht unter Kontrolle. In British Columbia musste die Ortschaft Slocan mit 600 Einwohnern evakuiert werden.

A.El-Sewedy--DT