Dubai Telegraph - UNO: 2024 könnte noch heißer werden als Rekordjahr 2023

EUR -
AED 4.208972
AFN 73.34913
ALL 94.723353
AMD 421.974787
ANG 2.051943
AOA 1052.100506
ARS 1662.879862
AUD 1.633057
AWG 2.065807
AZN 1.978188
BAM 1.956541
BBD 2.309234
BDT 140.740843
BGN 1.937883
BHD 0.432188
BIF 3417.034603
BMD 1.146079
BND 1.480067
BOB 7.922931
BRL 5.913075
BSD 1.146514
BTN 108.094993
BWP 15.569964
BYN 3.174316
BYR 22463.148822
BZD 2.305953
CAD 1.620569
CDF 2635.982402
CHF 0.923513
CLF 0.02623
CLP 1032.353653
CNY 7.758154
CNH 7.7801
COP 3947.164915
CRC 519.496734
CUC 1.146079
CUP 30.371094
CVE 110.539495
CZK 24.21281
DJF 203.681339
DKK 7.474578
DOP 66.988435
DZD 152.877533
EGP 57.214216
ERN 17.191185
ETB 181.542388
FJD 2.57438
FKP 0.866335
GBP 0.866304
GEL 3.042833
GGP 0.866335
GHS 12.840022
GIP 0.866335
GMD 83.095899
GNF 10056.843814
GTQ 8.738271
GYD 239.878749
HKD 8.983701
HNL 30.577569
HRK 7.533061
HTG 149.887416
HUF 352.880059
IDR 20401.352662
ILS 3.389644
IMP 0.866335
INR 108.242008
IQD 1501.363518
IRR 1576145.174428
ISK 144.211309
JEP 0.866335
JMD 181.107005
JOD 0.812568
JPY 184.84937
KES 148.30689
KGS 100.224458
KHR 4595.776869
KMF 493.960537
KPW 1031.47152
KRW 1753.283128
KWD 0.353016
KYD 0.955453
KZT 559.764426
LAK 25288.233135
LBP 102631.376141
LKR 382.424825
LRD 208.58626
LSL 18.887737
LTL 3.384074
LVL 0.693252
LYD 7.306198
MAD 10.680023
MDL 20.070688
MGA 4813.532348
MKD 61.632041
MMK 2406.219499
MNT 4102.473907
MOP 9.255865
MRU 45.900542
MUR 54.863033
MVR 17.650441
MWK 1990.739584
MXN 19.87701
MYR 4.735597
MZN 73.245837
NAD 18.887637
NGN 1559.929785
NIO 41.980445
NOK 11.119145
NPR 172.952743
NZD 1.996321
OMR 0.440665
PAB 1.146524
PEN 3.877153
PGK 5.029002
PHP 69.62545
PKR 319.010697
PLN 4.260726
PYG 6982.613861
QAR 4.174591
RON 5.239069
RSD 117.378035
RUB 84.353628
RWF 1677.286648
SAR 4.300311
SBD 9.235444
SCR 15.640758
SDG 688.219677
SEK 10.975193
SGD 1.48023
SHP 0.855664
SLE 28.365606
SLL 24032.708241
SOS 654.985307
SRD 42.827769
STD 23721.521821
STN 24.583395
SVC 10.032887
SYP 126.678518
SZL 18.898513
THB 37.636661
TJS 10.640037
TMT 4.011277
TND 3.372337
TOP 2.759484
TRY 53.229627
TTD 7.785949
TWD 36.245092
TZS 3009.085442
UAH 51.527989
UGX 4184.548182
USD 1.146079
UYU 46.07745
UZS 13237.212413
VES 695.248966
VND 30176.260636
VUV 135.976896
WST 3.153785
XAF 656.199778
XAG 0.017601
XAU 0.000275
XCD 3.097336
XCG 2.066365
XDR 0.806493
XOF 652.688901
XPF 119.331742
YER 271.764039
ZAR 18.887164
ZMK 10316.082823
ZMW 20.508588
ZWL 369.036977
  • DAX

    29.5900

    25056.39

    +0.12%

  • MDAX

    -71.6800

    32593.87

    -0.22%

  • TecDAX

    15.5800

    3963.01

    +0.39%

  • SDAX

    92.7200

    18466.34

    +0.5%

  • Euro STOXX 50

    -9.0500

    6314.22

    -0.14%

  • EUR/USD

    0.0000

    1.1467

    0%

  • Goldpreis

    -74.4000

    4171.5

    -1.78%

UNO: 2024 könnte noch heißer werden als Rekordjahr 2023
UNO: 2024 könnte noch heißer werden als Rekordjahr 2023 / Foto: OLIVIER CHASSIGNOLE - AFP

UNO: 2024 könnte noch heißer werden als Rekordjahr 2023

2023 war das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, doch dieses Jahr könnte noch heißer werden: Im vergangenen Jahr habe jeder Monat zwischen Juni und Dezember neue Temperaturrekorde aufgestellt und dieses Muster dürfte sich wegen des Wetterphänomens El Niño fortsetzen, warnte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Freitag in ihrem Bericht zu den Temperaturen im Jahr 2023.

Textgröße:

Die WMO bestätigte damit Angaben des EU-Klimawandeldienst Copernicus, wonach 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850 waren. Mitverantwortlich dafür war El Niño, der Mitte 2023 aufgetreten war. Das Wetterphänomen dürfte auch dafür sorgen, dass die Thermometer 2024 weiter ansteigen, warnte die neue WMO-Chefin Celeste Saulo: "Da El Niño normalerweise den größten Einfluss auf die globalen Temperaturen hat, nachdem er seinen Höhepunkt erreicht hat, könnte es 2024 noch heißer werden."

Im vergangenen Jahr lag die globale Durchschnittstemperatur 1,45 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau (1850-1900), heißt es in dem WMO-Bericht, der sich auf die Daten mehrerer anerkannter Institutionen stützt. Das ist etwas weniger als die 1,48 Grad, die Copernicus in der am Dienstag veröffentlichten Jahresbilanz errechnet hatte.

Um katastrophale Folgen des Klimawandels abzuwenden, hatte die Weltgemeinschaft 2015 im Pariser Klimaabkommen vereinbart, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, möglichst aber auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen.

Nach den Berechnungen der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA) lag die globale Oberflächentemperatur 2023 um 1,18 Grad über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Sie war zudem um rekordverdächtige 0,13 Grad höher als 2016, dem bisher heißesten Jahr. Davon besonders betroffen waren demnach die Arktis, der Norden von Nordamerika, Zentralasien, der Nordatlantik und der östliche tropische Pazifik.

Der Klimawandel sei "die größte Herausforderung für die Menschheit", sagte Saulo. "Er eskaliert - und das ist eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen", sagte Saulo. "Wir können es uns nicht leisten, noch länger zu warten", warnte sie. Zwar seien bereits Maßnahmen ergriffen worden, "aber wir müssen mehr tun, und zwar schnell".

Sie bekräftigte die Forderung von Klimaexperten nach einer "drastischen" Senkung der Treibhausgasemissionen und einem beschleunigten Übergang zu erneuerbaren Energien.

Die WMO betonte, dass seit den 1980er Jahren jedes Jahrzehnt wärmer war als das vorangegangene und die neun heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen allesamt zwischen 2015 und 2023 lagen. Demnach lag die Durchschnittstemperatur in den zehn Jahren von 2014 bis 2023 um 1,20 Grad über dem vorindustriellen Durchschnitt.

Doch selbst wenn die durchschnittliche Temperatur in diesem Jahr die Marke von 1,5 Grad überschreitet, bedeutet dies noch nicht, dass die Welt das ehrgeizigere Ziel des Pariser Abkommens verfehlt hat. Dies wäre erst dann der Fall, wenn die globale Erwärmung mehrere aufeinanderfolgende Jahre über 1,5 Grad liegt.

W.Zhang--DT