Dubai Telegraph - Mindestens 22 Menschen nach massiven Regenfällen in Südkorea gestorben

EUR -
AED 4.183233
AFN 72.900796
ALL 91.877285
AMD 414.797448
ANG 2.039348
AOA 1045.665194
ARS 1736.794975
AUD 1.614555
AWG 2.050323
AZN 1.940938
BAM 1.955317
BBD 2.295033
BDT 140.215334
BGN 1.917554
BHD 0.429594
BIF 3432.051477
BMD 1.139068
BND 1.45584
BOB 13.964547
BRL 5.909605
BSD 1.139418
BTN 109.116023
BWP 15.516164
BYN 3.442749
BYR 22325.7403
BZD 2.291733
CAD 1.611725
CDF 2665.420428
CHF 0.943457
CLF 0.027745
CLP 1095.522249
CNY 7.646851
CNH 7.670833
COP 3814.157008
CRC 518.071915
CUC 1.139068
CUP 27.347239
CVE 110.237745
CZK 24.358299
DJF 202.909834
DKK 7.475483
DOP 67.763247
DZD 152.818218
EGP 59.13438
ERN 17.086026
ETB 184.850299
FJD 2.559772
FKP 0.859986
GBP 0.859642
GEL 2.97871
GGP 0.859986
GHS 13.234728
GIP 0.859986
GMD 83.725913
GNF 10021.522331
GTQ 8.701849
GYD 238.411056
HKD 8.934226
HNL 30.583439
HRK 7.533575
HTG 149.123132
HUF 365.202455
IDR 20405.384913
ILS 3.471949
IMP 0.859986
INR 109.142689
IQD 1492.730945
IRR 1565734.922454
ISK 136.984803
JEP 0.859986
JMD 180.27543
JOD 0.807645
JPY 179.158416
KES 147.67349
KGS 99.609484
KHR 4633.85435
KMF 493.217009
KPW 1025.161906
KRW 1542.572403
KWD 0.351563
KYD 0.949565
KZT 504.7852
LAK 25558.681004
LBP 102039.372314
LKR 376.226984
LRD 195.991544
LSL 18.590804
LTL 3.363373
LVL 0.689012
LYD 7.285199
MAD 10.934597
MDL 20.225999
MGA 5030.756222
MKD 61.55978
MMK 2391.810486
MNT 4098.584327
MOP 9.206124
MRU 45.840667
MUR 54.140351
MVR 17.599037
MWK 1975.811511
MXN 20.137822
MYR 4.640683
MZN 72.79829
NAD 18.590804
NGN 1510.837951
NIO 41.929634
NOK 10.830092
NPR 174.585836
NZD 1.992947
OMR 0.439191
PAB 1.139418
PEN 3.868244
PGK 5.076745
PHP 71.01754
PKR 315.746636
PLN 4.37146
PYG 6716.339487
QAR 4.153473
RON 5.27298
RSD 117.420969
RUB 96.076247
RWF 1684.083636
SAR 4.276972
SBD 9.11313
SCR 15.836085
SDG 685.153819
SEK 11.296996
SGD 1.45562
SHP 0.859999
SLE 28.078458
SLL 23885.685201
SOS 651.238991
SRD 42.905863
STD 23576.41575
STN 24.493944
SVC 9.970535
SYP 14810.167401
SZL 18.586405
THB 38.01645
TJS 10.511601
TMT 3.99813
TND 3.373266
TOP 2.742603
TRY 55.748859
TTD 7.750084
TWD 36.141163
TZS 3024.152324
UAH 51.024285
UGX 4462.896617
USD 1.139068
UYU 45.648714
UZS 13485.665874
VES 970.977713
VND 29588.440307
VUV 134.963505
WST 3.127488
XAF 655.957
XAG 0.017716
XAU 0.000265798393
XCD 3.07839
XCG 2.053592
XDR 0.80538
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.560946
ZAR 18.56526
ZMK 10252.986409
ZMW 22.227505
ZWL 366.779554
SSP 6507.032816
MXV 2.282055
  • SDAX

    58.7900

    18124.5

    +0.32%

  • TecDAX

    17.8500

    3975.48

    +0.45%

  • Goldpreis

    23.2000

    4321.2

    +0.54%

  • Euro STOXX 50

    30.3200

    6302.82

    +0.48%

  • DAX

    142.1100

    25408.64

    +0.56%

  • EUR/USD

    0.0020

    1.14

    +0.18%

  • MDAX

    248.7500

    31031.35

    +0.8%

Mindestens 22 Menschen nach massiven Regenfällen in Südkorea gestorben
Mindestens 22 Menschen nach massiven Regenfällen in Südkorea gestorben / Foto: Handout - Gyeongbuk Fire Service Headquarters/AFP

Mindestens 22 Menschen nach massiven Regenfällen in Südkorea gestorben

Bei heftigen Regenfällen mit Erdrutschen und Überflutungen sind in Südkorea mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Innenministerium am Samstag mitteilte, wurden 14 weitere Menschen vermisst. Die Vermissten seien in vielen Fällen von Erdrutschen begraben worden oder in einen überfluteten Stausee gestürzt.

Textgröße:

Die meisten Toten wurden aus der Provinz Nord-Gyeongsang gemeldet, wo 16 Menschen ums Leben kamen - in der bergigen Gegend begruben Erdrutsche ganze Häuser. Tausende Menschen sollten evakuiert werden. In den am heftigsten betroffenen Gegenden seien "ganze Häuser weggefegt" worden, sagte eine Rettungskraft der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap.

In Südkorea waren seit drei Tagen heftige Regenfälle über mehreren Städten und Landkreisen niedergegangen. Im zentral gelegenen Landkreis Goesan wurden dem Innenministerium zufolge 6400 Einwohner aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Zuvor war demnach der nahegelegene Staudamm Goesan aufgrund der Niederschläge übergelaufen und hatte niedrig gelegene Ortschaften im Umkreis überschwemmt.

Rettungskräfte kämpften nach Angaben des Innenministeriums um Zugang zu 19 Autos, die in einem 430 Meter langen Tunnel in der Stadt Cheongju in der Provinz Nord-Chungcheong festsaßen. Die Wassermassen hätten das Gebiet zu schnell überflutet, als dass sich die Menschen noch hätten herausretten können, berichtete Yonhap. Ein Mensch sei gestorben.

Laut Yonhap konnten aber neun Überlebende aus einem Bus gerettet werden. Der Wasserstand sei weiterhin hoch, und es sei unklar, wieviele Menschen in ihren Fahrzeugen gefangen seien.

"Es waren viele Autos im Tunnel, als das Wasser hineinkam, und es stieg sehr schnell", sagte einer der Überlebenden zu Yonhap. "Ich verstehe nicht, warum der Tunnel nicht früher geschlossen wurde."

Das Lokalfernsehen zeigte Aufnahmen, auf denen zu sehen war, wie ein reißender Strom den Tunnel flutete. Rettungskräfte versuchten, mit Booten zu den Opfern zu gelangen.

Der südkoreanische Regierungschef Han Duck Soo rief die Behörden auf, von Hochwasser und Erdrutschen bedrohte Gebiete "präventiv" zu evakuieren. Für die Rettungseinsätze forderte er die Unterstützung des Verteidigungsministeriums an.

Derweil traf Präsident Yoon Suk Yeol am Samstag überraschend zu einem Besuch in der Ukraine ein, wo er mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zusammenkam. "Ich will mein Beileid und das Beileid aller Ukrainer in Zusammenhang mit der schrecklichen Überschwemmung ausdrücken, die nun die Republik Korea getroffen hat", sagte Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Yoon.

In ganz Südkorea wurde der reguläre Zugverkehr ab 14.00 Ortszeit (07.00 Uhr MESZ) eingestellt. Lediglich die Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ KTX sollten weiter verkehren, der nationalen Eisenbahn zufolge konnte es allerdings zu Fahrplanänderungen kommen. Straßen wurden abgesperrt und Wanderwege in Nationalparks geschlossen.

Der koreanische Wetterdienst warnte vor Starkregen und sagte weitere Niederschläge bis nächsten Mittwoch heraus. Die Wetterbedingungen würden eine "schwerwiegende" Gefahr darstellen, warnte die Behörde.

Südkorea steckt mitten in der Monsunzeit. Für gewöhnlich ist das Land darauf gut vorbereitet und die Anzahl der Todesopfer normalerweise ziemlich niedrig.

Im vergangenen Jahr hatte das Land aber bereits rekordträchtige Niederschläge und Überschwemmungen erlitten, bei denen elf Menschen ums Leben kamen. Die Regierung erklärte damals, dass es sich um die heftigsten Regenfälle seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 115 Jahren gehandelt habe. Sie führte das Extremwetter auf den Klimawandel zurück.

A.Ragab--DT