Dubai Telegraph - Frankreich zu stark: DBB-Frauen spielen in Berlin um Bronze

EUR -
AED 4.238811
AFN 75.022966
ALL 91.672628
AMD 419.537692
ANG 2.066447
AOA 1059.55903
ARS 1739.351817
AUD 1.619413
AWG 2.07901
AZN 1.957383
BAM 1.956934
BBD 2.324627
BDT 142.102356
BGN 1.943034
BHD 0.435048
BIF 3450.970122
BMD 1.154204
BND 1.468738
BOB 13.33061
BRL 5.938261
BSD 1.154159
BTN 110.753228
BWP 15.620918
BYN 3.504601
BYR 22622.396885
BZD 2.321225
CAD 1.607968
CDF 2669.093803
CHF 0.945126
CLF 0.027889
CLP 1101.203245
CNY 7.746382
CNH 7.746544
COP 3605.53684
CRC 516.494861
CUC 1.154204
CUP 30.586404
CVE 110.327507
CZK 24.306268
DJF 205.527333
DKK 7.475508
DOP 67.868746
DZD 154.356205
EGP 59.774608
ERN 17.313059
ETB 185.827115
FJD 2.567526
FKP 0.855416
GBP 0.856252
GEL 2.989216
GGP 0.855416
GHS 13.25551
GIP 0.855416
GMD 84.83445
GNF 10148.793838
GTQ 8.81103
GYD 241.467851
HKD 9.05417
HNL 31.071061
HRK 7.534598
HTG 150.846116
HUF 365.292269
IDR 20419.021596
ILS 3.512185
IMP 0.855416
INR 110.699119
IQD 1512.584241
IRR 1586568.712443
ISK 139.820478
JEP 0.855416
JMD 181.782203
JOD 0.818363
JPY 179.229979
KES 149.422829
KGS 100.934904
KHR 4675.66929
KMF 492.845335
KPW 1038.783897
KRW 1577.940296
KWD 0.356256
KYD 0.961849
KZT 516.204696
LAK 25829.745926
LBP 103354.904211
LKR 380.75737
LRD 201.515043
LSL 18.778905
LTL 3.408064
LVL 0.698166
LYD 7.317715
MAD 10.91233
MDL 20.065455
MGA 5049.641947
MKD 61.561745
MMK 2423.199621
MNT 4154.59545
MOP 9.325424
MRU 46.225673
MUR 54.039998
MVR 17.77448
MWK 2004.271858
MXN 19.783361
MYR 4.668291
MZN 73.765567
NAD 18.769115
NGN 1529.554162
NIO 42.25512
NOK 10.78124
NPR 177.205165
NZD 2.008309
OMR 0.443795
PAB 1.154159
PEN 3.872336
PGK 5.127547
PHP 72.433244
PKR 319.961663
PLN 4.342075
PYG 6869.921965
QAR 4.203553
RON 5.260055
RSD 117.373314
RUB 97.18192
RWF 1695.453227
SAR 4.331814
SBD 9.256137
SCR 16.02754
SDG 694.306762
SEK 11.28161
SGD 1.469515
SHP 0.856679
SLE 28.439506
SLL 24203.069786
SOS 659.570827
SRD 43.570862
STD 23889.690871
STN 24.873095
SVC 10.098765
SYP 15006.959696
SZL 18.744258
THB 38.370374
TJS 10.647078
TMT 4.051256
TND 3.363062
TOP 2.779046
TRY 56.159985
TTD 7.832471
TWD 36.768321
TZS 3053.59421
UAH 51.524515
UGX 4535.56966
USD 1.154204
UYU 46.416499
UZS 13578.869679
VES 970.897898
VND 29987.372116
VUV 136.297398
WST 3.152705
XAF 655.957
XAG 0.017855
XAU 0.000267
XCD 3.119294
XCG 2.080124
XDR 0.816082
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 273.035606
ZAR 18.741265
ZMK 10389.219903
ZMW 22.534865
ZWL 371.653192
SSP 6516.900596
MXV 2.243306
  • Goldpreis

    29.7000

    4362.5

    +0.68%

  • EUR/USD

    0.0007

    1.1549

    +0.06%

  • Euro STOXX 50

    -23.8800

    6236.5

    -0.38%

  • SDAX

    -54.6700

    18127.33

    -0.3%

  • MDAX

    78.5500

    31135.75

    +0.25%

  • DAX

    -38.5200

    25402.28

    -0.15%

  • TecDAX

    15.8700

    3976.62

    +0.4%

Frankreich zu stark: DBB-Frauen spielen in Berlin um Bronze
Frankreich zu stark: DBB-Frauen spielen in Berlin um Bronze / Foto: Andreas Gora - picture-alliance/dpa/SID

Frankreich zu stark: DBB-Frauen spielen in Berlin um Bronze

Gold ist weg, jetzt geht es um Bronze: Bei ihrer Heim-WM in Berlin sind die deutschen Basketballerinnen im Halbfinale an Frankreich gescheitert und haben die erste von zwei Chancen auf eine Medaille vergeben. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange unterlag dem Olympiazweiten von Paris am Samstagnachmittag mit 64:86 (38:45), am Sonntag (16.30 Uhr) geht es im Kleinen Finale gegen Spanien oder Rekordchampion USA, die am Abend in der Uber Arena aufeinandertreffen (20.00 Uhr).

Textgröße:

Nach dem überraschend klaren Viertelfinalsieg über Europameister Belgien (93:74) waren die Französinnen zu stark für die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB), die zuvor viermal in Serie gewonnen und es erstmals in ein WM-Halbfinale geschafft hatte. Frankreich ist damit im Turnier weiter ungeschlagen und greift im Endspiel am Sonntag (20.00 Uhr/alle MagentaTV) nach WM-Titel Nummer eins.

Der Siegeszug der deutschen Mannschaft hatte vor dem großen Duell mit dem Nachbarn viel Eindruck hinterlassen, auch bei Dirk Nowitzki. "Sie haben sich so richtig ins Turnier reingespielt, lassen sich tragen von der Euphorie", sagte die Basketballikone, Berlin erlebe mal wieder "ein kleines Märchen". Entsprechend klang auch die Kampfansage von Leonie Fiebich: "Wir sind nicht zu unterschätzen, sind kein Underdog mehr. Alle haben uns jetzt im Visier. Mit uns ist nicht zu spaßen."

Allerdings war die Bilanz mit 33 Niederlagen in 42 Duellen vor dem Aufeinandertreffen ziemlich mies, der bislang letzte Sieg gelang 1994. So zog das deutsche Team etwa im Viertelfinale der Sommerspiele von Paris den Kürzeren (71:84), auch in der (außer Konkurrenz bestrittenen) WM-Qualifikation im Frühjahr (63:85). Es galt, das auszublenden - und an die zuletzt gezeigten Leistungen anzuknüpfen.

Es gelang. Zwar leisteten sich die DBB-Frauen im ersten Viertel viele Fehler und zu viele Turnovers (4), hielten das Spiel aber offen. In der Offense ging viel über Nyara Sabally und Kapitänin Marie Gülich, die den Weltranglistenzweiten unter dem Korb vor Schwierigkeiten stellten. Fiebich versenkte ihre ersten zwei Dreier. Doch der Angriff stockte im weiteren Spielverlauf, Ballverluste blieben ein Problem, Frankreich um Starspielerin Gabby Williams ging mit einer knappen Führung in die Pause.

Der Start in die zweite Hälfte misslang vor 12.650 Zuschauern in ausverkaufter Halle völlig, die Französinnen erarbeiteten sich die erste zweistellige Führung (49:38/22.), legten einen 9:0-Run hin. Sabally beendete ihn, ließ direkt einen Dreier folgen. Aber der Druck des Favoriten auf den Ball blieb enorm hoch, nach dem 18. (!) Turnover des Gastgebers stellte Williams auf 60:47 (29.).

Im Schlussviertel stemmten sich die Lange-Schützlinge nach Kräften gegen die drohende Niederlage, Emily Bessoir verkürzte auf neun Punkte (60:69/35.). Doch Frankreich hatte immer eine Antwort, wackelte nicht und verdiente sich den Sieg.

Beste Werferin gegen Frankreich mit Topcscorerin Williams (22 Punkte), das im Turnier erstmals weniger als 90 Punkte verbuchte, waren Sabally und Gülich mit jeweils zwölf Punkten. Nun gilt es, die nächste Chance zum Gewinn einer Medaille zu nutzen. Aber selbst bei einer weiteren Niederlage ist es das erfolgreichste Abschneiden der WM-Geschichte. 1998 war bei der WM-Premiere (ebenfalls in Deutschland) die Qualifikation für die damals ausgespielte Zwischenrunde gelungen, mit dem Viertelfinaleinzug wurde es nichts. Die DDR-Auswahl hatte 1967 bei ihrer einzigen Teilnahme den vierten Platz belegt.

F.El-Yamahy--DT