Dubai Telegraph - Drama in der Nachspielzeit: BVB scheitert in den Playoffs

EUR -
AED 4.202904
AFN 72.668697
ALL 94.364313
AMD 421.369645
ANG 2.048983
AOA 1049.438408
ARS 1707.990299
AUD 1.651479
AWG 2.059966
AZN 1.94543
BAM 1.961311
BBD 2.304665
BDT 141.084559
BGN 1.935087
BHD 0.431408
BIF 3414.950286
BMD 1.144426
BND 1.480353
BOB 7.924196
BRL 5.973332
BSD 1.14421
BTN 109.217484
BWP 15.517464
BYN 3.319598
BYR 22430.740046
BZD 2.301356
CAD 1.622858
CDF 2603.567796
CHF 0.918069
CLF 0.026812
CLP 1055.297577
CNY 7.775742
CNH 7.768446
COP 3858.659501
CRC 520.760916
CUC 1.144426
CUP 30.327276
CVE 110.575686
CZK 24.183316
DJF 203.761622
DKK 7.474249
DOP 68.04058
DZD 152.5784
EGP 56.182825
ERN 17.166383
ETB 184.686804
FJD 2.594012
FKP 0.861898
GBP 0.856105
GEL 3.021391
GGP 0.861898
GHS 13.016459
GIP 0.861898
GMD 84.112565
GNF 10035.064167
GTQ 8.729413
GYD 239.351464
HKD 8.975563
HNL 30.625782
HRK 7.536275
HTG 149.66922
HUF 353.876954
IDR 20588.61552
ILS 3.42601
IMP 0.861898
INR 108.989392
IQD 1498.998665
IRR 1574729.505281
ISK 144.003397
JEP 0.861898
JMD 179.714948
JOD 0.811378
JPY 184.180976
KES 147.962233
KGS 100.080273
KHR 4593.887456
KMF 495.535906
KPW 1029.983362
KRW 1764.471343
KWD 0.349382
KYD 0.953571
KZT 543.321833
LAK 25665.889634
LBP 102466.907723
LKR 384.062395
LRD 207.681712
LSL 18.731786
LTL 3.379191
LVL 0.692252
LYD 7.34965
MAD 10.720975
MDL 20.264761
MGA 4860.614482
MKD 61.646609
MMK 2402.443154
MNT 4101.83814
MOP 9.244393
MRU 45.677743
MUR 54.097384
MVR 17.681245
MWK 1984.26656
MXN 20.004213
MYR 4.669598
MZN 73.132091
NAD 18.731868
NGN 1569.946194
NIO 42.107759
NOK 11.260746
NPR 174.751238
NZD 2.00683
OMR 0.44002
PAB 1.144205
PEN 3.911138
PGK 5.02707
PHP 70.303207
PKR 318.182442
PLN 4.283871
PYG 6953.537477
QAR 4.17112
RON 5.231399
RSD 117.382542
RUB 88.987639
RWF 1677.49864
SAR 4.311281
SBD 9.2116
SCR 15.527042
SDG 687.232166
SEK 11.053377
SGD 1.477945
SHP 0.854429
SLE 27.895385
SLL 23998.034979
SOS 653.931649
SRD 43.08421
STD 23687.297524
STN 24.568924
SVC 10.012131
SYP 126.495753
SZL 18.730382
THB 37.98634
TJS 10.584293
TMT 4.005489
TND 3.385211
TOP 2.755502
TRY 53.438526
TTD 7.762777
TWD 36.491722
TZS 3004.120422
UAH 51.277522
UGX 4193.764973
USD 1.144426
UYU 45.928444
UZS 13631.120938
VES 723.932325
VND 30086.946725
VUV 137.32777
WST 3.169652
XAF 657.802365
XAG 0.018806
XAU 0.000278
XCD 3.092867
XCG 2.062158
XDR 0.818285
XOF 657.805247
XPF 119.331742
YER 273.063992
ZAR 18.607326
ZMK 10301.201868
ZMW 20.85341
ZWL 368.504548
  • Goldpreis

    36.7000

    4119.1

    +0.89%

  • SDAX

    33.5800

    18229.17

    +0.18%

  • DAX

    540.6000

    25580.88

    +2.11%

  • MDAX

    488.2200

    32544.86

    +1.5%

  • TecDAX

    -1.4300

    3887.74

    -0.04%

  • Euro STOXX 50

    77.9700

    6360.47

    +1.23%

  • EUR/USD

    0.0058

    1.1442

    +0.51%

Drama in der Nachspielzeit: BVB scheitert in den Playoffs
Drama in der Nachspielzeit: BVB scheitert in den Playoffs / Foto: Bahho Kara - IMAGO/SID

Drama in der Nachspielzeit: BVB scheitert in den Playoffs

Borussia Dortmund hat ein fürchterliches Debakel erlebt und ist in der Champions League bereits in den Playoffs gescheitert. Der ganz schwache BVB verlor sein Rückspiel bei Atalanta Bergamo mit 1:4 (0:2) und gab das 2:0 aus dem Hinspiel noch leichtfertig aus der Hand. Die bedenklich schlechte Leistung dürfte den Dortmundern mit Blick auf den Bundesliga-Kracher am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Bayern München große Sorgen bereiten.

Textgröße:

Auch in der Königsklasse wäre der deutsche Rekordmeister ein möglicher Gegner im Achtelfinale gewesen. Am Freitag (12 Uhr) wird in Nyon ausgelost, doch nun bekommt es Bergamo mit den Münchnern oder dem FC Arsenal zu tun. Dortmund hingegen droht eine weitere titellose Saison, in der Liga beträgt der Rückstand auf die Münchner acht Punkte. Im Pokal war ebenfalls früh Schluss - nun folgte die große Enttäuschung in Italien.

Gianluca Scamacca (5.), Davide Zappacosta (45.) und Mario Pasalic (57.) brachten Atalanta hochverdient auf die Siegerstraße. Der eingewechselte Karim Adeyemi (75.) verkürzte, bei diesem Stand hätte es Verlängerung gegeben - doch Lazar Samardzic traf per Foulelfmeter noch in der regulären Spielzeit zur Entscheidung. Ramy Bensebaini sah für das Foul an Nikola Krstovic die Gelb-Rote Karte, auf der Bank sah Nico Schlotterbeck zudem glatt Rot (90.+8).

Dabei hatte Trainer Niko Kovac sein Team eindringlich gewarnt. Das Weiterkommen sei längst nicht sicher, und der souveräne Sieg aus dem Hinspiel verschaffe ein womöglich trügerisches Gefühl der Sicherheit.

Vom ganz frühen Schock durch Scamacca erholte sich der BVB nicht. Atalanta witterte seine Chance, angefeuert von seinen lauten Fans in diesem kleinen und engen Stadion warf sich Bergamo leidenschaftlich in die Zweikämpfe und dominierte das Spiel. Dortmund musste hingegen mit deutlich weniger Unterstützung als sonst auskommen. Wegen der scharfen Sicherheitsvorkehrungen und harter polizeilicher Maßnahmen hatten die organisierten Fans auf die Reise in den Norden Italiens verzichtet.

Kapitän Emre Can war wieder fit und rückte in die Startelf. Schlotterbeck, der zuletzt zwei Spiele verletzt verpasst hatte, saß auf der Bank. Doch trotz der Rückkehr der beiden Führungsspieler war der BVB mit der Wucht Atalantas überfordert. Ramy Bensebaini sah früh Gelb und musste fortan gemäßigt in die Zweikämpfe gehen, Can wirkte nicht dynamisch und wurde öfter überlaufen.

Gregor Kobel (24.) verhinderte mit einem starken Reflex gegen Nicola Zalewski den zweiten Gegentreffer. Dortmund hingegen hatte erst nach 27 Minuten seinen ersten Abschluss. Der Kopfball von Serhou Guirassy ging aber deutlich vorbei. Atalanta blieb besser und gefährlicher. Unmittelbar vor der Pause erhöhte Zappacosta, dessen Schuss Bensebaini unglücklich abfälschte.

Nach der Pause vergab Maximilian Beier (53.) die große Chance auf den Anschluss, dann köpfte Pasalic den Ball freistehend ins Tor. Bensebaini hatte sich bei der Flanke verschätzt.

Kovac brachte Fábio Silva, Carney Chukwuemeka und wenig später auch Adeyemi, um endlich mehr Wucht ins Offensivspiel zu bekommen. Adeyemi traf kurz darauf sehenswert. Als alles auf eine Verlängerung hindeutete, traf Bensebaini Krstovic im Gesicht.

B.Krishnan--DT