Dubai Telegraph - "Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt

EUR -
AED 4.185806
AFN 72.37895
ALL 91.363279
AMD 414.238317
ANG 2.040605
AOA 1045.169442
ARS 1728.150807
AUD 1.618279
AWG 2.053011
AZN 1.934023
BAM 1.952383
BBD 2.295293
BDT 140.114765
BGN 1.918736
BHD 0.42965
BIF 3424.536276
BMD 1.13977
BND 1.456164
BOB 12.38606
BRL 5.862063
BSD 1.13961
BTN 109.051091
BWP 15.495723
BYN 3.450576
BYR 22339.494464
BZD 2.291999
CAD 1.607104
CDF 2634.009282
CHF 0.939644
CLF 0.027616
CLP 1090.440558
CNY 7.636237
CNH 7.65081
COP 3702.155732
CRC 517.097223
CUC 1.13977
CUP 30.203908
CVE 110.072829
CZK 24.412779
DJF 202.936592
DKK 7.476049
DOP 67.791349
DZD 152.571456
EGP 58.599549
ERN 17.096552
ETB 186.146914
FJD 2.549891
FKP 0.85543
GBP 0.859495
GEL 2.957738
GGP 0.85543
GHS 13.202009
GIP 0.85543
GMD 83.803565
GNF 10022.502156
GTQ 8.698851
GYD 238.424791
HKD 8.940021
HNL 30.588463
HRK 7.530804
HTG 148.949303
HUF 365.214829
IDR 20372.251227
ILS 3.457982
IMP 0.85543
INR 109.191061
IQD 1492.887085
IRR 1566785.002858
ISK 138.003476
JEP 0.85543
JMD 179.557307
JOD 0.808126
JPY 180.371468
KES 147.497261
KGS 99.672672
KHR 4621.566477
KMF 490.101219
KPW 1025.793475
KRW 1557.154117
KWD 0.352406
KYD 0.949667
KZT 506.765261
LAK 25535.418841
LBP 102052.578603
LKR 374.933775
LRD 196.571293
LSL 18.590126
LTL 3.365445
LVL 0.689435
LYD 7.275298
MAD 10.909002
MDL 20.169195
MGA 5007.258049
MKD 61.412513
MMK 2393.035557
MNT 4100.80579
MOP 9.206001
MRU 45.630536
MUR 54.572336
MVR 17.62107
MWK 1976.058755
MXN 19.918144
MYR 4.649694
MZN 72.833868
NAD 18.589963
NGN 1509.226833
NIO 41.936601
NOK 10.815672
NPR 174.481381
NZD 2.008281
OMR 0.438254
PAB 1.13961
PEN 3.847266
PGK 5.077158
PHP 71.495526
PKR 315.81315
PLN 4.378626
PYG 6754.178549
QAR 4.154665
RON 5.276113
RSD 117.529689
RUB 96.427137
RWF 1681.930781
SAR 4.281852
SBD 9.14781
SCR 15.764401
SDG 685.573659
SEK 11.28916
SGD 1.458633
SHP 0.852069
SLE 28.09485
SLL 23900.400397
SOS 651.262989
SRD 43.108956
STD 23590.940415
STN 24.457301
SVC 9.971591
SYP 14819.291464
SZL 18.585634
THB 38.064335
TJS 10.547132
TMT 3.989195
TND 3.366208
TOP 2.744293
TRY 55.663862
TTD 7.745478
TWD 36.211597
TZS 3020.388565
UAH 51.151022
UGX 4433.260167
USD 1.13977
UYU 45.680449
UZS 13447.581454
VES 970.333376
VND 29645.990855
VUV 134.889945
WST 3.137248
XAF 655.957
XAG 0.017599
XAU 0.000266
XCD 3.080286
XCG 2.053814
XDR 0.805877
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 269.612423
ZAR 18.658225
ZMK 10259.298615
ZMW 22.194349
ZWL 367.005515
SSP 6511.039995
MXV 2.257447
  • Goldpreis

    -61.7000

    4314.7

    -1.43%

  • TecDAX

    -19.1900

    4011.82

    -0.48%

  • MDAX

    -314.1400

    31215.77

    -1.01%

  • DAX

    -168.2200

    25410.63

    -0.66%

  • Euro STOXX 50

    -24.9000

    6299.82

    -0.4%

  • SDAX

    -65.1200

    18345.72

    -0.35%

  • EUR/USD

    -0.0078

    1.1375

    -0.69%

"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt
"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt / Foto: Arne Amberg - IMAGO/Steinsiek.ch/SID

"Werden unser blaues Wunder erleben": Thiounes Debüt misslingt

Daniel Thioune verpasst in seinem ersten Spiel als Trainer von Werder Bremen den Befreiungsschlag - trotz langer Überzahl.

Textgröße:

Freiburg (SID) Daniel Thioune blieb kurz regungslos stehen, dann rief der neue Trainer von Werder Bremen seine geschlagene Mannschaft zusammen und sprach energisch auf sie ein. Der erhoffte Effekt nach der Entlassung von Horst Steffen ist bei den Norddeutschen ausgeblieben, die Bremer verloren trotz langer Überzahl mit 0:1 (0:1) beim heimstarken SC Freiburg und stürzten auf Relegationsplatz 16. Die Not im Abstiegskampf wird immer größer.

Jan-Niklas Beste (13.) versaute mit seinem sehenswerten Treffer Thioune das Premieren-Spiel in der deutschen Eliteklasse. Bremen zeigte zwar defensiv eine solide Leistung, offensiv fehlte allerdings selbst nach der Roten Karte für Johan Manzambi (52., nach Videobeweis) die Durchschlagskraft. Seit elf Partien und damit länger als jeder andere Bundesligist wartet Bremen auf einen Dreier, zuletzt hatte Werder in der Saison 2017/18 eine solche Negativserie.

"Wir wissen um die Situation, die müssen wir annehmen und hart weiterarbeiten", sagte Peter Niemeyer, Leiter Profifußball bei Werder, bei Sky: "Es gilt, eng zusammenzurücken, gemeinsam aus dieser Situation rauszukommen und den Rucksack wegzuschmeißen." Kapitän Marco Friedl wurde deutlich: "Es reicht nicht, wenn wir die Dinger nicht machen, dann werden wir es dieses Jahr nicht schaffen. Es muss eine Veränderung her, so geht es nicht. Wir werden unser blaues Wunder erleben."

Er sei "Trainer, kein Zauberer", hatte Thioune nach seinem Amtsantritt am Mittwoch angekündigt: "Drei Tage werden nicht reichen, um auf alles Einfluss zu nehmen. Es steht noch sehr viel an." In der Kürze der Zeit könne er keine "komplett neue Idee" einbringen, es gehe um "Energie, Zuspruch, Unterstützung". Gegenüber seinem Vorgänger Steffen nahm er nur eine Änderung in der ersten Elf vor, Keke Topp spielte vor 34.700 Zuschauern für Samuel Mbangula (Bank).

Die Bremer waren in der Anfangsphase griffig in den Zweikämpfen, Thioune klatschte an der Seitenlinie schon für kleine Aktionen immer wieder Applaus. Nach einem Fallrückzieher von Justin Njinmah musste SC-Schlussmann Noah Atubolu sein ganzes Können zeigen, ehe Freiburg im Gegenzug mit dem ersten Angriff traf: Beste schlenzte aus halbrechter Position traumhaft mit links ins lange Eck - es war sein erstes Pflichtspieltor im 28. Einsatz für die Breisgauer.

In Folge verflachte die Partie zunehmend. Bremen hatte zwar etwas mehr Ballbesitz, im Spiel nach vorne fehlte aber gänzlich die Kreativität. Kurz nach der Pause durfte Werder dann allerdings in Überzahl ran, Manzambi hatte Olivier Deman mit offener Sohle am Schienbein getroffen. Doch die personelle Überlegenheit brachte erstmal kaum Ertrag. Die Thioune-Elf erhöhte zwar den Druck, brachte die Freiburger Abwehr um Matthias Ginter in dessen 400. Bundesliga-Spiel aber kaum in Bedrängnis.

Yuito Suzuki traf mit einem präzisen Flachschuss von der Strafraumkante zur vermeintlichen Vorentscheidung (77.). Schiedsrichter Deniz Aytekin nahm den Treffer allerdings nach Beratung mit seinem Assistenten an der Linie zurück. Suzuki hatte Felix Agu vor seinem Abschluss leicht gezogen, Trainer Schuster war außer sich. Bremen lief in der Schlussphase weiter an, der späte Ausgleich wie in der Vorwoche gegen Borussia Mönchengladbach gelang aber nicht mehr.

A.Hussain--DT