Dubai Telegraph - Gruppensieg perfekt: Starke Handballer trotzen Corona-Turbulenzen

EUR -
AED 4.331489
AFN 75.484411
ALL 95.781411
AMD 442.51389
ANG 2.11106
AOA 1081.54614
ARS 1611.127684
AUD 1.655051
AWG 2.117093
AZN 2.005621
BAM 1.954862
BBD 2.374841
BDT 144.999217
BGN 1.967425
BHD 0.44477
BIF 3497.627078
BMD 1.179439
BND 1.499468
BOB 8.148022
BRL 5.8821
BSD 1.179124
BTN 109.741429
BWP 15.799287
BYN 3.350265
BYR 23117.009182
BZD 2.371442
CAD 1.623911
CDF 2724.504903
CHF 0.921478
CLF 0.026573
CLP 1045.844523
CNY 8.039117
CNH 8.032771
COP 4242.159895
CRC 542.835009
CUC 1.179439
CUP 31.25514
CVE 110.5429
CZK 24.343213
DJF 209.609976
DKK 7.472738
DOP 70.17853
DZD 155.847724
EGP 61.817714
ERN 17.691589
ETB 184.758729
FJD 2.593946
FKP 0.876425
GBP 0.869029
GEL 3.166774
GGP 0.876425
GHS 13.032683
GIP 0.876425
GMD 86.686291
GNF 10355.476473
GTQ 9.014599
GYD 246.689576
HKD 9.239126
HNL 31.384413
HRK 7.533428
HTG 154.464596
HUF 363.774882
IDR 20210.576025
ILS 3.549517
IMP 0.876425
INR 109.883342
IQD 1545.06541
IRR 1552289.474886
ISK 143.796514
JEP 0.876425
JMD 186.190688
JOD 0.836184
JPY 187.312049
KES 152.503473
KGS 103.141799
KHR 4735.448673
KMF 493.005752
KPW 1061.464678
KRW 1737.761864
KWD 0.364269
KYD 0.98262
KZT 560.216524
LAK 25909.330794
LBP 105618.784069
LKR 372.068371
LRD 217.311782
LSL 19.260474
LTL 3.482578
LVL 0.713431
LYD 7.471705
MAD 10.898451
MDL 20.192143
MGA 4871.083934
MKD 61.623539
MMK 2476.676915
MNT 4217.162719
MOP 9.513856
MRU 47.071575
MUR 54.59588
MVR 18.234115
MWK 2048.101035
MXN 20.361722
MYR 4.652863
MZN 75.431001
NAD 19.260295
NGN 1594.436567
NIO 43.321176
NOK 11.142021
NPR 175.586286
NZD 1.998424
OMR 0.453492
PAB 1.179124
PEN 3.996532
PGK 5.082787
PHP 70.536332
PKR 329.004376
PLN 4.238209
PYG 7544.381095
QAR 4.299941
RON 5.090812
RSD 117.398976
RUB 88.896898
RWF 1721.981296
SAR 4.425527
SBD 9.492729
SCR 16.6532
SDG 708.843361
SEK 10.834577
SGD 1.499244
SHP 0.880571
SLE 29.07299
SLL 24732.246705
SOS 674.053358
SRD 44.146158
STD 24412.011072
STN 24.94514
SVC 10.317051
SYP 130.482779
SZL 19.260281
THB 37.741936
TJS 11.166191
TMT 4.133935
TND 3.393837
TOP 2.839807
TRY 52.763631
TTD 8.012089
TWD 37.190048
TZS 3073.88051
UAH 51.306589
UGX 4374.901438
USD 1.179439
UYU 47.44724
UZS 14331.366039
VES 562.626546
VND 31069.378285
VUV 140.747328
WST 3.254472
XAF 655.636944
XAG 0.01485
XAU 0.000244
XCD 3.187493
XCG 2.125063
XDR 0.816249
XOF 655.17717
XPF 119.331742
YER 281.325763
ZAR 19.275971
ZMK 10616.371626
ZMW 22.549992
ZWL 379.778955
  • EUR/USD

    0.0001

    1.1798

    +0.01%

  • SDAX

    412.1600

    17682.27

    +2.33%

  • MDAX

    283.0300

    30534.94

    +0.93%

  • Goldpreis

    4.9000

    4855

    +0.1%

  • DAX

    301.7800

    24044.22

    +1.26%

  • TecDAX

    38.5100

    3548.27

    +1.09%

  • Euro STOXX 50

    79.4900

    5984.51

    +1.33%

Gruppensieg perfekt: Starke Handballer trotzen Corona-Turbulenzen
Gruppensieg perfekt: Starke Handballer trotzen Corona-Turbulenzen

Gruppensieg perfekt: Starke Handballer trotzen Corona-Turbulenzen

Erst die Schocknachrichten, dann eine Gala-Vorstellung: Die deutschen Handballer haben nach heftigen Corona-Einschlägen die EM-Vorrunde mit drei Siegen beendet. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason schlug Polen mit 30:23 (15:12) und zog als souveräner Gruppensieger in die Hauptrunde ein - allerdings wurde der imponierende Auftritt des DHB-Teams von den Coronafällen acht und neun überschattet.

Textgröße:

Umso beachtlicher war die sportliche Leistung gegen die bis dato ungeschlagenen Polen. Christoph Steinert avancierte an seinem 32. Geburtstag mit neun Treffern zum besten Werfer der DHB-Auswahl, und auch der 21 Jahre Team-Youngster Julian Köster (sechs Tore) wuchs am Dienstagabend über sich hinaus.

Zudem machte der 39 Jahre alte Nachrücker Johannes Bitter einen richtig guten Job. Der wie vier weitere Akteure erst am Spieltag eingeflogene Keeper gab seinem unerfahrenen Team enorm viel Sicherheit und machte das coronabedingte Fehlen des etatmäßigen Torwart-Duos Andreas Wolff und Till Klimpke vergessen - die Defensivleistung war phasenweise weltklasse.

Die deutschen Spieler waren von Beginn an wild entschlossen, die Corona-Turbulenzen schienen Kapitän Johannes Golla und Co. nur noch mehr zu motivieren. "Das waren gnadenlose Emotionen. Es ist begeisternd, was die Jungs bis hier gezeigt haben", schwärmte DHB-Sportvorstand Axel Kromer schon zur Pause. Spätestens beim Stand von 23:17 (50.) war das Spiel entschieden.

Und so startet Deutschland am Donnerstag gegen Europameister Spanien mit 2:0 Punkten in die Hauptrunde in Bratislava. Die weiteren Gegner in der nächsten Turnierphase sind Norwegen (Freitag), Vizeweltmeister Schweden (Sonntag) und Russland (Dienstag). Die zwei besten Nationen der beiden Sechsergruppen qualifizieren sich für das Halbfinale in Budapest.

Bis zum Duell gegen Spanien hofft das deutsche Team nun, dass weitere Coronafälle ausbleiben. Nur drei Stunden vor dem Spiel gegen die Polen hatte der Deutsche Handballbund (DHB) schließlich auch noch die Infektionen von Torhüter Till Klimpke und Linksaußen Marcel Schiller vermelden müssen. Für das infizierte Duo werden Torhüter Daniel Rebmann (Frisch Auf Göppingen) und Linksaußen Patrick Zieker (TVB Stuttgart) nachnominiert.

Wer beim Hauptrunden-Auftakt gegen den spanischen Titelverteidiger auflaufen kann, ist angesichts der aktuellen Infektionswelle aber fraglich. Das Warten auf die PCR-Ergebnisse dürfte für das deutsche Team in den kommenden Tagen zu einer ähnlich spannenden Angelegenheit wie das sportliche Kräftemessen auf dem Feld werden.

Ein möglicher EM-Rückzug, den Klubvertreter aus der Heimat zumindest nicht mehr ausschließen wollten, war im Team kein Thema. "Wir erleben hier eine große Euphorie. Die Mannschaft ist Feuer und Flamme, hier weiter Handball spielen zu können", sagte Kromer.

Das zeigte sie gegen Polen von Beginn an. Zwar habe sich sein Team "gar nicht" auf das Spiel vorbereiten können, sagte Gislason im ZDF. Anders als bei den bisherigen Partien gegen Belarus (33:29) und Österreich (34:29) fand Deutschland aber gut in die Begegnung. Steinert stach im Angriff hervor - mit großer Sicherheit bei den Siebenmetern und auch beim Abschluss aus dem gebundenen Spiel.

Auch die aggressive Deckung vor Bitter, der nach Klimpkes kurzfristigen Ausfalls der einzige Torwart im DHB-Kader war, stand diesmal besser. "Ey Jungs, sehr, sehr gut", lobte Gislason in seiner ersten Auszeit. Philipp Weber markierte kurz vor der Pause das 15:12 - sein Jubelschrei war vor 1076 Zuschauern in der Ondreja Nepelu Arena deutlich zu hören.

A.Murugan--DT