Dubai Telegraph - "Everything Everywhere" und "Im Westen nichts Neues" triumphieren bei Oscars

EUR -
AED 4.382198
AFN 78.754674
ALL 96.774708
AMD 453.149301
ANG 2.136006
AOA 1094.207135
ARS 1723.102862
AUD 1.703562
AWG 2.147844
AZN 2.027442
BAM 1.958133
BBD 2.409352
BDT 146.164116
BGN 2.003902
BHD 0.44984
BIF 3543.996936
BMD 1.193246
BND 1.513406
BOB 8.265053
BRL 6.196645
BSD 1.1962
BTN 110.054406
BWP 15.599563
BYN 3.379194
BYR 23387.630134
BZD 2.405847
CAD 1.612422
CDF 2693.762547
CHF 0.916294
CLF 0.025959
CLP 1024.998187
CNY 8.291151
CNH 8.289429
COP 4358.929228
CRC 591.891888
CUC 1.193246
CUP 31.621031
CVE 110.398824
CZK 24.32057
DJF 213.014461
DKK 7.467264
DOP 75.160557
DZD 154.348858
EGP 55.874598
ERN 17.898697
ETB 185.131832
FJD 2.622039
FKP 0.865821
GBP 0.867049
GEL 3.215789
GGP 0.865821
GHS 13.067895
GIP 0.865821
GMD 87.70765
GNF 10498.001207
GTQ 9.178126
GYD 250.254403
HKD 9.315604
HNL 31.597639
HRK 7.540838
HTG 156.807821
HUF 381.264314
IDR 20023.868432
ILS 3.681565
IMP 0.865821
INR 109.70767
IQD 1563.749454
IRR 50265.506279
ISK 145.027398
JEP 0.865821
JMD 187.696961
JOD 0.846036
JPY 183.553496
KES 154.250804
KGS 104.349672
KHR 4801.014384
KMF 491.617467
KPW 1074.001913
KRW 1714.128315
KWD 0.365981
KYD 0.996775
KZT 600.868221
LAK 25678.663363
LBP 107122.636637
LKR 370.091721
LRD 221.344446
LSL 18.781995
LTL 3.523347
LVL 0.721783
LYD 7.487624
MAD 10.8345
MDL 20.12057
MGA 5321.878904
MKD 61.653933
MMK 2506.310149
MNT 4256.181546
MOP 9.616435
MRU 47.574622
MUR 54.20887
MVR 18.435607
MWK 2072.668697
MXN 20.600147
MYR 4.698762
MZN 76.069502
NAD 18.865481
NGN 1659.806193
NIO 43.189568
NOK 11.43188
NPR 176.109616
NZD 1.971279
OMR 0.458799
PAB 1.196155
PEN 3.989617
PGK 5.083822
PHP 70.236878
PKR 333.900229
PLN 4.209046
PYG 8027.167678
QAR 4.344732
RON 5.098262
RSD 117.403788
RUB 89.791784
RWF 1733.190447
SAR 4.47538
SBD 9.615301
SCR 17.094249
SDG 717.748765
SEK 10.549557
SGD 1.511223
SHP 0.895244
SLE 29.085359
SLL 25021.780252
SOS 681.970209
SRD 45.34754
STD 24697.792058
STN 24.610708
SVC 10.466336
SYP 13196.79832
SZL 18.849358
THB 37.471506
TJS 11.172143
TMT 4.188295
TND 3.373606
TOP 2.873051
TRY 51.903114
TTD 8.118705
TWD 37.455406
TZS 3036.811959
UAH 51.195332
UGX 4255.17589
USD 1.193246
UYU 45.264869
UZS 14555.155623
VES 437.738577
VND 30910.452286
VUV 142.675312
WST 3.241825
XAF 656.725554
XAG 0.010797
XAU 0.00023
XCD 3.224808
XCG 2.155741
XDR 0.816831
XOF 653.262056
XPF 119.331742
YER 284.471219
ZAR 18.895594
ZMK 10740.668787
ZMW 23.654963
ZWL 384.224865
  • Euro STOXX 50

    -41.2500

    5891.95

    -0.7%

  • EUR/USD

    -0.0039

    1.1933

    -0.33%

  • Goldpreis

    -158.3000

    5196.5

    -3.05%

  • MDAX

    -406.7200

    31233.68

    -1.3%

  • DAX

    -513.3400

    24309.46

    -2.11%

  • SDAX

    -331.8400

    17987.96

    -1.84%

  • TecDAX

    -146.4500

    3577.09

    -4.09%

"Everything Everywhere" und "Im Westen nichts Neues" triumphieren bei Oscars
"Everything Everywhere" und "Im Westen nichts Neues" triumphieren bei Oscars / Foto: Frederic J. Brown - AFP

"Everything Everywhere" und "Im Westen nichts Neues" triumphieren bei Oscars

Das Science-Fiction-Abenteuer "Everything Everywhere All at Once" und das deutsche Weltkriegsdrama "Im Westen nichts Neues" sind die großen Sieger bei den diesjährigen Oscars. "Everything Everywhere" räumte bei der Oscar-Gala in Hollywood am Sonntagabend (Ortszeit) sieben Oscars ab, darunter den Hauptpreis für den besten Film. "Im Westen nichts Neues" von Regisseur Edward Berger schrieb mit vier Oscars deutsche Kinogeschichte und gewann unter anderem den Preis für den besten internationalen Film.

Textgröße:

Der von Kritikern hochgelobte Publikums-Hit "Everything Everywhere" war mit elf Nominierungen als Top-Favorit in das Oscar-Rennen gegangen, dicht gefolgt von "Im Westen nichts Neues" mit neun Nominierungen. Der Film der Regisseure Daniel Kwan und Daniel Scheinert, eine wilde Mischung aus Science Fiction, Komödie, Satire und Kampffilm, gewann bei den 95. Academy Awards dann unter anderem in der Königskategorie bester Film sowie den Oscar für die beste Regie.

Die aus Malaysia stammende Michelle Yeoh, die in dem Film als Chefin eines Waschsalons plötzlich in ein Multiversum aus Parallelwelten katapultiert wird, gewann als erste asiatische Schauspieler den Oscar für die beste Hauptdarstellerin. Jamie Lee Curtis wurde als beste Nebendarstellerin geehrt und gewann damit den ersten Oscar ihrer Karriere, Ke Huy Quan wurde als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Weitere goldene Statuen gewann "Everything Everywhere" für das beste Originaldrehbuch und den besten Schnitt.

"Danke an die (Oscar-)Akademie, hier wird Geschichte geschrieben", sagte Yeoh in ihrer Dankesrede im Dolby Theatre in Hollywood. "Ladies, lasst euch von niemandem sagen, dass eure besten Zeiten hinter euch sind", fügte die 60-Jährige hinzu. Den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann Brendan Fraser für seine Darstellung eines stark übergewichtigen Lehrers in dem Drama "The Whale".

Mit vier Oscars war "Im Westen nichts Neues" nach "Everything Everywhere" der Film mit den meisten Auszeichnungen. Die Netflix-Produktion verpasste zwar die Chance, als erster deutscher Beitrag der Geschichte den Hauptpreis für den besten Film zu gewinnen. Die Neuverfilmung des gleichnamigen Antikriegsromans von Erich Maria Remarque gewann aber mehr Oscars als je ein deutscher Film zuvor.

"Im Westen nichts Neues" wurde als bester internationaler Film, für die beste Kamera, das beste Szenenbild und die beste Filmmusik ausgezeichnet. "Das bedeutet uns so viel", sagte Regisseur Berger, als er den Auslands-Oscar entgegennahm.

Mit dem Drama über deutsche Soldaten im Ersten Weltkrieg gewann zum vierten Mal ein deutscher Beitrag den Oscar für den besten internationalen Film. Bislang gewonnen hatten den Auslands-Oscar die Roman-Verfilmung "Die Blechtrommel" von Volker Schlöndorff im Jahr 1980, das Emigranten-Drama "Nirgendwo in Afrika" von Caroline Link im Jahr 2003 sowie das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2007.

Bei der diesjährigen Oscar-Gala traten unter anderem die Sängerinnen Lady Gaga und Rihanna auf. Lenny Kravitz sang, als an verstorbene Filmschaffende erinnert wurde.

Durch die Preisverleihung führte der Late-Night-Show-Moderator Jimmy Kimmel - und der ging wie erwartet ohne Umschweife auf den großen Aufreger der vergangenen Oscar-Verleihung ein: den Angriff von Schauspielstar Will Smith auf den Komiker Chris Rock. "Wenn irgendjemand in diesem Theater während der Show eine Gewalttat verübt - dann gewinnt er den Oscar für den besten Hauptdarsteller und darf eine 19-minütige Rede halten", witzelte Kimmel.

Smith hatte Rock im vergangenen Jahr mitten auf der Bühne eine harte Ohrfeige verpasst, nachdem der Komiker einen Witz über Smiths unter Haarausfall leidende Ehefrau Jada Pinkett Smith gemacht hatte. Der Hollywood-Star wurde kurz darauf mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in dem Tennis-Film "King Richard" ausgezeichnet und durfte trotz seiner Attacke seine Dankesrede halten. Er wurde später für zehn Jahre von allen Oscar-Veranstaltungen verbannt.

C.Akbar--DT