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Rumänien wird 2028 das Gastland der Frankfurter Buchmesse sein. Der offizielle Ehrengastvertrag wurde am Freitag in der rumänischen Hauptstadt Bukarest unterzeichnet, wie die Buchmesse in Frankfurt am Main mitteilte. "Rumänische Literatur ist in Europa längst präsent – getragen von einer starken Gegenwartsliteratur", erklärte der Direktor des Buchmesse, Juergen Boos.
In der Türkei ist ein Korrespondent der Deutschen Welle (DW) wegen des Vorwurfs der "Präsidentenbeleidigung" und der "Verbreitung irreführender Informationen" festgenommen worden. Der Journalist Alican Uludag sei in der Hauptstadt Ankara aufgrund von Inhalten, die er über den Onlinedienst X verbreitet habe, in Gewahrsam genommen worden, erklärte die Staatsanwaltschaft in Istanbul am Donnerstag.
Der aus der Serie "Grey's Anatomy" bekannte US-Schauspieler Eric Dane ist im Alter von 53 Jahren gestorben. "Schweren Herzens geben wir bekannt, dass Eric Dane am Donnerstagnachmittag nach einem mutigen Kampf gegen ALS verstorben ist", zitierten der Sender CBS und andere US-Medien aus einer Erklärung von Danes Familie. Der Schauspieler hatte im vergangenen Jahr bekannt gegeben, dass bei ihm die unheilbare Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert wurde.
Inmitten von Protesten und Streiks in Gabun hat die Medienaufsichtsbehörde des zentralafrikanischen Landes die sofortige Sperrung von Onlinediensten "bis auf Weiteres" bekannt gegeben. "Unangemessene, verleumderische, hasserfüllte und beleidigende Inhalte" in Onlinediensten würden "die Menschenwürde, die öffentliche Moral, die Ehre der Bürger, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Stabilität der Institutionen der Republik sowie die nationale Sicherheit" untergraben, sagte der Sprecher der Behörde, Jean-Claude Mendome, in einer Fernsehansprache am Dienstag.
Mehr als 80 Filmschaffende, darunter Stars wie Javier Bardem und Tilda Swinton, haben in einem offenen Brief das "Schweigen" der Berlinale zum Gaza-Krieg kritisiert. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Briefs, der am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin vorlag, zeigten sich "entsetzt" über das "institutionelle Schweigen" des Festivals und "bestürzt" über dessen "Beteiligung an der Zensur von Künstlern, die Israels andauernden Völkermord an den Palästinensern im Gazastreifen ablehnen".
Sänger Howard Carpendale ist angesichts der Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz völlig desillusioniert, was die Zukunftschancen junger Menschen in der Musikbranche angeht. "Lernt Basketball. Da hat man bessere Chancen, sein Leben zu finanzieren, als mit Musik", sagte Carpendale der "Neuen Osnabrücker Zeitung" von Dienstag.
Der aus Filmklassikern wie "Der Pate" und "Apocalypse Now" bekannte US-Schauspieler Robert Duvall ist tot. Wie seine Frau am Montag mitteilte, starb er am Sonntag im Alter von 95 Jahren. "Gestern haben wir von meinem geliebten Ehemann, geschätzten Freund und einem der größten Schauspieler unserer Zeit Abschied genommen", erklärte Luciana Duvall. Ihr Mann sei "friedlich zu Hause eingeschlafen".
Mit beißendem Spott über die Politik haben Jecken und Narren am Montag in den rheinischen Hochburgen den Höhepunkt des Straßenkarnevals gefeiert. Trotz grauen Winterwetters säumten viele Menschen in Köln, Düsseldorf und Mainz die Straßen bei den traditionellen Rosenmontagszügen. Die Blicke waren dieses Jahr insbesondere auf die Karnevalswagen in Düsseldorf gerichtet, die erneut Russlands Präsidenten Wladimir Putin satirisch aufs Korn nahmen.
Mit beißendem Spott für die Politik haben in den rheinischen Karnevalshochburgen am Montag die traditionellen Rosenmontagszüge begonnen. In Köln setzte sich Deutschlands größter Rosenmontagszug um 10.00 Uhr in Bewegung. Die Blicke waren dieses Jahr insbesondere auf die Karnevalswagen in Düsseldorf gerichtet, die erneut Russlands Präsident Wladimir Putin satirisch darstellten. Wegen seiner Spitzen gegen Putin läuft in Moskau derzeit ein Prozess gegen den Düsseldorfer Chef-Wagenbauer Jacques Tilly.
In Köln hat am Montagvormittag der traditionelle Rosenmontagszug begonnen. Deutschlands größter Rosenmontagszug setzte sich um 10.00 Uhr bei Regen an der Severinstorburg in der Kölner Südstadt in Bewegung. Die ersten Wagen sollten nach fast vier Stunden das Ende der Zugstrecke erreichen. Auf die Feiernden warten rund 300 Tonnen Süßigkeiten und etwa 300.000 Blumensträußchen.
Mit den traditionellen Rosenmontagszügen erreicht der Straßenkarneval in den rheinischen Karnevalshochburgen am Montag seinen Höhepunkt. In Köln, Düsseldorf und Mainz werden wieder Hunderttausende durch die Innenstädte ziehen. Der größte Umzug findet üblicherweise in Köln statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto: "ALAAF - Mer dun et för Kölle". Etwa 12.000 Zugteilnehmer ziehen dann dreieinhalb Stunden lang durch die Domstadt.
Im milliardenschweren Rechtsstreit von US-Präsident Donald Trump gegen die britische Rundfunkanstalt BBC hat ein US-Bundesrichter den Termin für die Verhandlung auf den Februar 2027 festgelegt. Richter Roy Altman bestimmte am Dienstag als Datum den 15. Februar 2027.
Mit "Alaaf" und "Helau" haben zehntausende Narren und Jecken in den rheinischen Karnevalshochburgen am Donnerstag den Beginn des Straßenkarnevals gefeiert. Pünktlich um 11.11 Uhr begann unter anderem in Köln, Düsseldorf und Mainz die Hochphase des Karnevals mit der Weiberfastnacht. Allein in Köln und Düsseldorf werden in den kommenden Tagen hunderttausende feiernde Jecken erwartet.
Zur Eröffnung des Filmfestivals Berlinale am Donnerstag hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) Filme als "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde" bezeichnet. Drehbuch, Kamera und Leinwand seien keine bloßen Kunst-Utensilien, erklärte er in Berlin. "Kunstfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Diktatoren hassen den freien Geist." Deshalb sei es so wichtig, die Filme verfolgter Künstlerinnen und Künstler zu zeigen, betonte Weimer.
Narren und Jecken in den rheinischen Karnevalshochburgen feiern am Donnerstag den Beginn des Straßenkarnevals. Um 11.11 Uhr beginnt unter anderem in Köln, Düsseldorf und Mainz die Hochphase des Karnevals mit der Weiberfastnacht. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Allein in Köln und Düsseldorf werden in den kommenden Tagen hunderttausende feiernde Jecken erwartet.
In Berlin wird am Donnerstag (19.00 Uhr) das Filmfestival Berlinale mit einer Gala feierlich eröffnet. Bei der Veranstaltung im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz wird auch der Goldene Ehrenbär an die malaysische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh verliehen. Anschließend wird der Eröffnungsfilm "No Good Men" der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat gezeigt.
Bereits im Vorfeld heiß diskutiert wurde die diesjährige Super-Bowl-Halbzeitshow des Latino-Rappers Bad Bunny, dennoch hat das Spektakel keinen neuen Zuschauerrekord aufgestellt. Das Konzert des Reggaeton-Künstlers aus Puerto Rico schauten sich am Montag (Ortszeit) im Schnitt 128,2 Millionen Menschen im Fernsehen an, wie das Nielsen-Institut am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Damit lag die Zuschauerzahl unter dem Rekord bei der Halbzeitshow von US-Rapper Kendrick Lamar, der vergangenes Jahr 133,5 Millionen Menschen in den USA zusahen.
Die schon mit 22 Jahren mit dem Oscar ausgezeichnete US-Schauspielerin Jennifer Lawrence hadert mit ihrem frühen Ruhm. "Ich war viel zu jung", sagte die 35-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Ich erinnere mich noch genau an meine erste große Award Season - ich saß da in Kleidern, in denen ich mich überhaupt nicht wiedererkannte."
Weil dem Sportchef der öffentlich-rechtlichen italienischen Rundfunkanstalt RAI bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele einige peinliche Fehler unterlaufen sind, wollen Sportjournalisten des Senders in einen Streik treten. Die dreitägige Arbeitsniederlegung solle nach den derzeit in Italien stattfindenden Olympischen Spielen stattfinden, erklärte die Gewerkschaft der RAI-Sportjournalisten am Montag. Zudem wollten die Journalisten ihre Olympia-Beiträge nicht mehr mit ihren Namen versehen. In einer Erklärung war die Rede von der "schlimmsten Demütigung von RAI Sport".
Die Todesursache der vor allem aus dem Film "Kevin – Allein zu Haus" und der Fernsehserie "Schitt's Creek" bekannten kanadischen Schauspielerin Catherine O'Hara ist nun bekannt. Ihr Tod Ende Januar im Alter von 71 Jahren ist auf eine Lungenembolie zurückzuführen, wie aus einer am Montag veröffentlichten Sterbeurkunde hervorgeht. Außerdem habe Darmkrebs zu ihrem Tod beigetragen.
Der Karneval wird Kneipen, Hotels, Kostümgeschäften und dem öffentlichen Nahverkehr dieses Jahr einen Umsatz von fast zwei Milliarden Euro bescheren. "Wirtschaftliches Herz des Karnevals" ist dabei Köln, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) am Montag mitteilte. In der rheinischen Metropole werden 40 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet: 850 Millionen Euro.
Der Action-Thriller "One Battle After Another" hat seine Favoritenrolle bei den Oscars mit einer weiteren Auszeichnung gefestigt: Die Directors Guild of America (DGA), in der die US-Regisseure zusammengeschlossen sind, ehrte den US-Regisseur Paul Thomas Anderson am Samstag (Ortszeit) in der wichtigsten Kategorie. Der Film mit Leonardo DiCaprio in der Rolle eines gealterten linksextremistischen Revolutionärs gewann den Preis für den besten Spielfilm.
Steigende Kosten für die Sicherung von Umzügen gegen Anschläge überlasten nach Angaben ihres Verbands viele Karnevalsvereine. Ohne mehr staatliche Hilfe drohten viele Vereine finanziell und organisatorisch an ihre Grenzen zu kommen, sagte der Präsident des Bunds Deutscher Karneval (BDK), Klaus-Ludwig Fess, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Meldung vom Sonntag. Dies gelte gerade für dörflich geprägte, kleinere Vereine.
Nach dem massiven Stellenabbau bei der Traditionszeitung "Washington Post" hat Herausgeber und Vorstandschef Will Lewis seinen sofortigen Rücktritt bekanntgegeben. Wie aus einer firmeninternen E-Mail hervorgeht, schrieb Lewis, es sei "der richtige Zeitpunkt" für ihn gekommen, sich zurückzuziehen. Wie die "Washington Post" selbst erklärte, übernahm Jeff D'Onofrio, bisheriger Finanzchef der Zeitung und früherer Leiter des Online-Netzwerks Tumblr, Lewis' Posten mit "sofortiger Wirkung".
In dem von mehreren Prominenten angestrengten Prozess gegen britische Boulevardmedien und ihre zweifelhaften Methoden hat am Freitag Popstar Elton John schwere Vorwürfe erhoben: Das Vorgehen der Zeitungen des angeklagten ANL-Verlages sei eine "abscheuliche" Verletzung der Privatsphäre gewesen, erklärte der Sänger in London. Die Boulevardblätter hätten "selbst die grundlegendsten Regeln menschlichen Anstands überschritten".
Mit umfassenden Sicherheitsmaßnahmen rüstet sich die Stadt Köln für den kommenden Straßenkarneval. Die Stadt setzt nach Angaben vom Montag unter anderem wieder auf Zugangsbegrenzungen und Glasverbote, um die Feiernden und Anwohner in den Schwerpunktbereichen zu schützen. Dabei wurden die Sicherheitsmaßnahmen in einigen Bereichen angepasst, um den veränderten Besucherströmen gerecht zu werden.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) lässt sein Fernsehprogramm ab sofort technisch vom Südwestrundfunk (SWR) ausspielen. Damit werde eine Millionensumme eingespart, teilte der WDR am Montag im nordrhein-westfälischen Köln mit. Der Sender schließe sich der "ARD-Sendeabwicklung Süd" an, über die neben SWR und WDR die Fernsehprogramme des Bayerischen Rundfunks, Hessischen Rundfunks und des Saarländischen Rundfunks gesendet werden.
Latino-Rapstar Bad Bunny ist bei der Grammy-Verleihung eine Sensation gelungen: Mit seinem Album "Debí tirar más fotos" wurde erstmals ein spanischsprachiges Album mit dem wichtigsten US-Musikpreis für das Album des Jahres ausgezeichnet. Weitere Preise gingen bei der Gala am Sonntagabend an US-Rapper Kendrick Lamar und Popstar Billie Eilish. Bad Bunny und viele andere Stars nutzten ihre Auftritte für Proteste gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Donald Trump.
Auszeichnung für den Historiker und Publizisten; Förderpreis für die Künstlerin Noa Jansma. Preisverleihung am 10. Mai 2026 in Wolfenbüttel.
Die 18. Verleihung der Ballermann Awards, die am 15. März 2026 in Willingen stattfindet, verspricht erneut ein großes Ereignis in der Partyszene zu werden.
Die Nachfrage nach Gold ist im vergangenen Jahr auf Rekordhöhen geschossen: Angesichts wachsender Unsicherheit infolge der unkalkulierbaren Politik von US-Präsident Donald Trump erreichte die Gesamtnachfrage nach dem als Krisenwährung geltenden Edelmetall 2025 einen "neuen historischen Höchststand", wie der Branchenverband Word Gold Council am Donnerstag mitteilte.
Musikalisches Zeichen gegen US-Präsident Donald Trump: Die Rocklegende Neil Young hat allen Menschen in Grönland freien Zugang zu seiner Musik gewährt. "Die gesamte Musik, die ich in den vergangenen 62 Jahren gemacht habe, ist für euch zum Hören bereit", erklärte der Musiker auf seiner Website. Sein Geschenk sei "ein Angebot des Friedens und der Liebe", mit dem er den Menschen in Grönland angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump beistehen wolle, erklärte Young.