Dubai Telegraph - Forderungen nach einheitlichen deutlichen Lockerungen aus Kommunen und Ländern

EUR -
AED 4.194308
AFN 72.52041
ALL 93.251191
AMD 420.526993
ANG 2.044792
AOA 1047.866508
ARS 1640.876124
AUD 1.632903
AWG 2.055753
AZN 1.940568
BAM 1.924616
BBD 2.301411
BDT 140.268483
BGN 1.931129
BHD 0.430685
BIF 3415.976235
BMD 1.142085
BND 1.463881
BOB 7.924599
BRL 5.814127
BSD 1.142685
BTN 107.996157
BWP 15.31092
BYN 3.163542
BYR 22384.866
BZD 2.298163
CAD 1.616804
CDF 2649.637338
CHF 0.923553
CLF 0.025703
CLP 1011.613063
CNY 7.717583
CNH 7.762335
COP 3923.061975
CRC 520.466966
CUC 1.142085
CUP 30.265253
CVE 108.897894
CZK 23.757709
DJF 202.971194
DKK 7.350619
DOP 66.926117
DZD 151.759082
EGP 56.999403
ERN 17.131275
ETB 180.877736
FJD 2.551076
FKP 0.852527
GBP 0.866828
GEL 3.020814
GGP 0.852527
GHS 12.902933
GIP 0.852527
GMD 83.371845
GNF 10024.649964
GTQ 8.70995
GYD 239.027087
HKD 8.951674
HNL 30.490468
HRK 7.533873
HTG 149.23202
HUF 343.367446
IDR 20270.409831
ILS 3.373828
IMP 0.852527
INR 107.709463
IQD 1496.13135
IRR 1570366.874934
ISK 141.995464
JEP 0.852527
JMD 180.721797
JOD 0.80976
JPY 183.033967
KES 147.923053
KGS 99.875061
KHR 4582.608142
KMF 485.38591
KPW 1027.8769
KRW 1726.678335
KWD 0.351874
KYD 0.952271
KZT 557.24616
LAK 25160.132326
LBP 102273.711812
LKR 382.810738
LRD 208.030589
LSL 18.495904
LTL 3.37228
LVL 0.690836
LYD 7.280814
MAD 10.558596
MDL 19.939917
MGA 4796.756942
MKD 60.629453
MMK 2398.316589
MNT 4087.958667
MOP 9.219419
MRU 45.774818
MUR 53.826741
MVR 17.656913
MWK 1982.659854
MXN 19.87116
MYR 4.642352
MZN 72.981636
NAD 18.503966
NGN 1552.230167
NIO 41.811846
NOK 11.158684
NPR 172.792757
NZD 1.994455
OMR 0.43913
PAB 1.142685
PEN 3.897377
PGK 5.011184
PHP 68.951108
PKR 317.840185
PLN 4.165949
PYG 6973.017439
QAR 4.157763
RON 5.147419
RSD 115.431735
RUB 83.339709
RWF 1699.42248
SAR 4.284982
SBD 9.206832
SCR 16.12067
SDG 685.82127
SEK 10.995541
SGD 1.464187
SHP 0.852682
SLE 28.266937
SLL 23948.955593
SOS 652.710174
SRD 42.636347
STD 23638.85364
STN 24.440619
SVC 9.99809
SYP 126.237051
SZL 18.498214
THB 37.157165
TJS 10.59257
TMT 4.008718
TND 3.325466
TOP 2.749867
TRY 53.042608
TTD 7.76223
TWD 36.042492
TZS 2997.976517
UAH 51.17556
UGX 4227.502529
USD 1.142085
UYU 46.13292
UZS 13710.730262
VES 680.724228
VND 30066.52971
VUV 135.895439
WST 3.129029
XAF 645.498109
XAG 0.017975
XAU 0.000276
XCD 3.086542
XCG 2.059414
XDR 0.803682
XOF 645.27823
XPF 119.331742
YER 272.530062
ZAR 18.866359
ZMK 10280.138245
ZMW 20.196756
ZWL 367.750904
  • EUR/USD

    -0.0029

    1.1438

    -0.25%

  • DAX

    92.1300

    25026.8

    +0.37%

  • Euro STOXX 50

    23.2000

    6323.27

    +0.37%

  • MDAX

    -190.2700

    32665.55

    -0.58%

  • SDAX

    -101.6400

    18373.62

    -0.55%

  • TecDAX

    -0.9500

    3947.43

    -0.02%

  • Goldpreis

    -90.5000

    4155.4

    -2.18%

Forderungen nach einheitlichen deutlichen Lockerungen aus Kommunen und Ländern
Forderungen nach einheitlichen deutlichen Lockerungen aus Kommunen und Ländern

Forderungen nach einheitlichen deutlichen Lockerungen aus Kommunen und Ländern

Vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern am Mittwoch mehren sich die Forderungen nach bundesweit einheitlichen deutlichen Lockerungen. "Nach über zwei Jahren Corona-Pandemie wollen die Menschen und die Wirtschaft endlich ein Hoffnungssignal", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, den Funke Zeitungen. Ähnliche Töne kamen aus einigen Bundesländern, während die Krankenhäuser noch zur Vorsicht mahnten. Unterdessen traten neue Regeln für Corona-Tests in Kraft.

Textgröße:

Als erstes sollten bundesweit die Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel entfallen, forderten die Kommunen. "Zusätzlich sollten Erleichterungen insbesondere für Jugendliche und bei Sportveranstaltungen bundeseinheitlich vorgegeben werden", forderte er. Eine Überlastung der Krankenhäuser zeichne sich nicht ab und es sei auch zu erwarten, dass der Höhepunkt der Omikron-Welle in wenigen Tagen erreicht sei.

Ähnliche Töne kamen von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), die stufenweise einheitliche Lockerungen ab März forderte. Die Prognosen deuteten darauf hin, "dass wir Mitte Februar den Höhepunkt der Omikron-Welle erreichen werden", sagte sie der "Rheinischen Post". Zwar sei damit Corona nicht beendet und es sei weiter Vorsicht geboten. "Aber die Menschen erwarten zu Recht, dass wir dann auch lockern."

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erklärte dazu, Die Omikron-Variante sei 90 Prozent weniger aggressiv als andere Corona-Varianten und die Krankenhauszahlen seien stabil. "Es wäre unangemessen, dies zu ignorieren." 2G im Handel ergebe "keinen Sinn mehr" und in der Gastronomie reiche 2G aus. Söder schlug vor, sich bei den Öffnungsschritten an der Situation in den Krankenhäusern zu orientieren.

FDP-Chef Christian Lindner sagte der "Bild am Sonntag", nach dem Treffen am Mittwoch müsse es einen "spürbaren Unterschied in unserem Alltag" geben. "Klar ist, dass man zu forsch beim Öffnen sein kann. Diese Gefahr ist aber inzwischen äußerst überschaubar."

Nach Informationen des Portals "Business Insider" arbeitet die Bundesregierung an einem Stufenplan zur Abschaffung weitgehend aller Corona-Regeln ab dem 19. März; dann würden die bestehenden Regeln laut Infektionsschutzgesetz ohnehin auslaufen. Der Plan soll sich demnach an der Hospitalisierungsrate und der Belegung der Intensivstationen orientieren, Abstandsregeln und die Maskenpflicht könnten jedoch noch eine Weile länger gelten.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, sagte der "Rheinischen Post", die Öffnungsdebatte "muss und soll geführt werden, aber natürlich immer mit Augenmaß". Insbesondere die Normalstationen verzeichneten weiterhin steigende Belegungszahlen bei Corona-Patienten. Lockerungspläne müssten sich immer an der Infektionslage orientieren.

Kassenärzte-Chef Andreas Gassen forderte ein weitgehendes Ende der routinemäßigen Corona-Tests. "Es macht perspektivisch und medizinisch wenig Sinn, täglich Millionen von Menschen anlasslos zu testen, wenn am Ende gegebenenfalls eine für das Individuum ungefährliche Infektion festgestellt wird", sagte er dem RND.

Er forderte, vor allem die Routine-Tests in Schulen und Kitas einzustellen. "Wir müssen aufhören, Kindern und Jugendlichen in den Kitas und Schulen tagtäglich belastende Tests zuzumuten und sie mit unverständlichen Quarantäneregeln zu drangsalieren." Regelmäßige Antigen-Tests und insbesondere PCR-Tests seien letztlich nur noch bei besonders gefährdeten Menschen, beim medizinischen und pflegerischen Personal und bei Beschäftigten in der kritischen Infrastruktur notwendig, "aber sicher nicht bei Symptomlosen".

Am Wochenende traten unterdessen neue Regeln für Corona-Tests in Kraft: Kostenfreie PCR-Tests gibt es künftig nur noch nach einem positivem Antigen-Schnelltest. Eine rote Warnmeldung auf der App reicht dafür nicht mehr. Die Inzidenz sank leicht auf 1466,5.

H.El-Hassany--DT