Dubai Telegraph - Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet

EUR -
AED 4.183272
AFN 75.735568
ALL 93.708204
AMD 416.395839
AOA 1044.536686
ARS 1704.59367
AUD 1.627339
AWG 2.050344
AZN 1.94038
BAM 1.955268
BBD 2.294506
BDT 140.631734
BHD 0.429281
BIF 3402.959127
BMD 1.13908
BND 1.469658
BOB 12.821905
BRL 5.787551
BSD 1.139205
BTN 109.206599
BWP 15.641362
BYN 3.26814
BYR 22325.969164
BZD 2.291197
CAD 1.606883
CDF 2574.320515
CHF 0.928332
CLF 0.027367
CLP 1077.091045
CNY 7.713969
CNH 7.708599
COP 3667.029044
CRC 518.461204
CUC 1.13908
CUP 30.185622
CVE 110.235005
CZK 24.156922
DJF 202.872813
DKK 7.475794
DOP 66.283419
DZD 151.88701
EGP 57.704998
ERN 17.086201
ETB 183.881017
FJD 2.53696
FKP 0.855037
GBP 0.855284
GEL 2.990091
GGP 0.855037
GHS 13.260799
GIP 0.855037
GMD 84.291543
GNF 9995.280311
GTQ 8.692597
GYD 238.254584
HKD 8.932848
HNL 30.516366
HRK 7.536381
HTG 148.922747
HUF 359.801045
IDR 20564.438806
ILS 3.459215
IMP 0.855037
INR 109.280778
IQD 1492.42667
IRR 1566235.081968
ISK 142.817623
JEP 0.855037
JMD 180.23096
JOD 0.807611
JPY 186.392258
KES 147.477064
KGS 99.612176
KHR 4601.929629
KMF 494.36103
KRW 1674.504965
KWD 0.353423
KYD 0.949379
KZT 541.340327
LAK 25822.427178
LBP 102019.875387
LKR 383.075766
LRD 206.19842
LSL 19.028039
LTL 3.363408
LVL 0.689018
LYD 7.298014
MAD 10.664798
MDL 20.022343
MGA 4898.71008
MKD 61.513262
MMK 2391.543122
MNT 4091.030743
MOP 9.201998
MRU 45.477626
MUR 53.923685
MVR 17.598737
MWK 1975.440529
MXN 19.883132
MYR 4.653714
MZN 72.785473
NAD 19.028874
NGN 1552.953771
NIO 41.918594
NOK 10.983756
NPR 174.723458
NZD 1.966627
OMR 0.437981
PAB 1.13921
PEN 3.871047
PGK 5.100612
PHP 70.345601
PKR 316.445496
PLN 4.32286
PYG 6889.125488
QAR 4.15297
RON 5.232142
RSD 117.436865
RUB 88.845924
RWF 1677.009941
SAR 4.268917
SBD 9.205025
SCR 16.824722
SDG 684.006786
SEK 11.04415
SGD 1.469738
SLE 27.594175
SOS 651.022858
SRD 43.048681
STD 23576.657436
STN 24.493658
SVC 9.968288
SZL 19.02574
THB 38.240629
TJS 10.515354
TMT 3.98678
TND 3.375082
TRY 53.944569
TTD 7.736963
TWD 36.794572
TZS 3007.134902
UAH 51.163479
UGX 4277.892331
USD 1.13908
UYU 45.747552
UZS 13642.28797
VES 844.401646
VND 29974.891763
VUV 135.651142
WST 3.13967
XAF 655.804465
XAG 0.019294
XAU 0.000278
XCD 3.078421
XCG 2.053141
XDR 0.814931
XOF 655.778564
XPF 119.331742
YER 271.727253
ZAR 19.066241
ZMK 10253.084262
ZMW 21.286862
ZWL 366.783314
  • DAX

    414.6300

    25513.63

    +1.63%

  • SDAX

    166.0800

    18395.36

    +0.9%

  • TecDAX

    74.4900

    3844.46

    +1.94%

  • Euro STOXX 50

    62.1500

    6343.09

    +0.98%

  • MDAX

    405.1500

    32370.68

    +1.25%

  • Goldpreis

    8.7000

    4079.5

    +0.21%

  • EUR/USD

    0.0009

    1.1384

    +0.08%

Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet
Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet / Foto: Cesar MANSO - AFP

Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet

Trotz erster Anzeichen einer Stabilisierung haben die Einsatzkräfte in Frankreich und Spanien zu Wochenbeginn weiter unter Hochdruck gegen die verheerenden Waldbrände gekämpft. Zwar sei das Feuer in der Region Gironde "stabilisiert", sagte der französische Innenminister Laurent Nuñez am Montag, es sei aber noch nicht unter Kontrolle. Deutschland schickte Unterstützung in den Südwesten Frankreichs.

Textgröße:

Westlich der spanischen Hauptstadt Madrid rückten die dortigen Waldbrände in verlangsamtem Tempo vor, Entwarnung gab es aber auch dort nicht. In beiden Ländern wurde eine erneute Verschärfung der Situation angesichts Temperaturen von bis zu 40 Grad befürchtet.

In der Gironde in Frankreich blieb der heftige Waldbrand, der 42.000 Hektar Land verwüstet hat und zur Evakuierung von 220.000 Menschen geführt hat, nach Angaben der Präfektur in der Nacht zum Montag "insgesamt stabil". Es habe im Laufe der Nacht "keine nennenswerten Entwicklungen gegeben". Die Einsatz- und Rettungskräfte seien "weiterhin in vollem Umfang im Einsatz und setzen ihre Aufgaben vor Ort fort".

Die Flammen hatten sich in der Region zuvor mehrere Tage lang ausgebreitet. Die Regionalregierung setzte den Betrieb von Ferienlagern und Pfadfinderlagern sowie von behindertengerechten Aufenthalten in der Gironde aus. Am Sonntag wurde Touristen empfohlen, "nicht zu kommen" und "ein anderes Reiseziel in Betracht zu ziehen".

Mit Sorge blickten die Einsatzkräfte auf die Wettervorhersage: Ab Dienstag werde in weiten Teilen Frankreichs eine neue Hitzewelle erwartet, wie der Wetterdienst Météo-France erklärte. Diese sollte am Mittwoch ihren Höhepunkt erreichen mit Spitzenwerten von 40 Grad im Südwesten des Landes.

Der Brand in der Gironde war am Mittwoch in Saumos im Westen des Départements ausgebrochen. Er breitete sich zunächst in Richtung der Halbinsel Cap-Ferret an der Atlantikküste aus, dann in die Bucht Bassin d'Arcachon. Am Sonntag waren die Feuer Behördenangaben zufolge bis auf 15 Kilometer an das Ballungsgebiet von Bordeaux herangerückt.

Am Montag entsandte die Bundeswehr zwei Transporthubschrauber und Feuerlöschmaterial in den Südwesten Frankreichs, um beim Kampf gegen die verheerenden Waldbrände zu helfen. Der Einsatz der deutschen Unterstützungskräfte solle nach aktueller Planung bei den Waldbränden in der Umgebung von Bordeaux erfolgen und sei in Absprache mit den französischen Partnern zunächst auf fünf Tage begrenzt, erklärte das Bundesverteidigungsministerium in Berlin.

Die EU gab bekannt, sie unterstütze die Feuerbekämpfung in Frankreich derzeit mit fünf Flugzeugen und zwei Helikoptern. Nach Spanien wurden nach Angaben der EU-Kommission sechs Flugzeuge über das EU-Zivilschutzprogramm RescEU entsendet. Ein Kommissionssprecher verwies auf die ungewöhnliche hohe Geschwindigkeit, mit der das Feuer in Spanien sich ausbreite. Demnach haben die Brände dort bereits eine Fläche von 80.000 Hektar verwüstet.

Die Regionalregierung von Madrid teilte am Montag mit, bei den heftigen Waldbränden westlich der spanischen Hauptstadt verbessere sich die Situation zwar leicht. Das Feuer wüte aber weiterhin.

Innenminister Fernando Grande-Marlaska sagte, der Montag und der Dienstag seien "absolut entscheidende" Tage. Ab Mittwoch würden die Wettervorhersagen für die Brandbekämpfung "äußerst ungünstig".

Dem spanischen Wetterdienst Aemet zufolge steigt die Brandgefahr ab Dienstag fast im gesamten Land auf ein sehr hohes oder extremes Niveau. "Diese Situation wird in den folgenden Tagen anhalten oder sich sogar verschlimmern." In Teilen des Landes wurden Temperaturen von 40 Grad erwartet.

Wegen der Brände in der Umgebung der Hauptstadt, in der Region Ávila westlich von Madrid und Toledo südlich der spanischen Hauptstadt sowie nahe der Stadt Valencia im Osten des Landes mussten insgesamt rund 75.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

X.Wong--DT