Dubai Telegraph - Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern

EUR -
AED 4.237873
AFN 75.006143
ALL 91.65231
AMD 419.444613
ANG 2.065988
AOA 1059.324362
ARS 1738.98302
AUD 1.618667
AWG 2.078549
AZN 1.974984
BAM 1.9565
BBD 2.324111
BDT 142.070829
BGN 1.942603
BHD 0.434952
BIF 3450.204488
BMD 1.153948
BND 1.468413
BOB 13.327653
BRL 5.934793
BSD 1.153903
BTN 110.728656
BWP 15.617452
BYN 3.503823
BYR 22617.37787
BZD 2.32071
CAD 1.607328
CDF 2668.505369
CHF 0.945014
CLF 0.027883
CLP 1100.958449
CNY 7.744663
CNH 7.740255
COP 3605.429283
CRC 516.380272
CUC 1.153948
CUP 30.579618
CVE 110.30303
CZK 24.303524
DJF 205.481735
DKK 7.475447
DOP 67.853688
DZD 154.1027
EGP 60.051795
ERN 17.309218
ETB 185.785668
FJD 2.553629
FKP 0.856156
GBP 0.85672
GEL 3.003688
GGP 0.856156
GHS 13.252569
GIP 0.856156
GMD 84.818903
GNF 10146.542222
GTQ 8.809075
GYD 241.414279
HKD 9.051994
HNL 31.064398
HRK 7.53355
HTG 150.81265
HUF 364.877115
IDR 20392.566414
ILS 3.493462
IMP 0.856156
INR 110.728564
IQD 1512.248658
IRR 1586216.715594
ISK 139.823838
JEP 0.856156
JMD 181.741872
JOD 0.818148
JPY 178.979638
KES 149.505841
KGS 100.912505
KHR 4674.631944
KMF 492.736046
KPW 1038.553432
KRW 1579.731368
KWD 0.356039
KYD 0.961636
KZT 516.09017
LAK 25824.015328
LBP 103331.973847
LKR 380.672895
LRD 201.470335
LSL 18.774625
LTL 3.407308
LVL 0.698011
LYD 7.315598
MAD 10.909909
MDL 20.061003
MGA 5048.522129
MKD 61.548087
MMK 2422.857259
MNT 4148.529231
MOP 9.323355
MRU 46.216036
MUR 54.50113
MVR 17.772223
MWK 2003.836949
MXN 19.781378
MYR 4.667485
MZN 73.749064
NAD 18.764951
NGN 1530.088503
NIO 42.245786
NOK 10.786349
NPR 177.16585
NZD 2.005556
OMR 0.4437
PAB 1.153903
PEN 3.87152
PGK 5.126417
PHP 72.385413
PKR 319.890676
PLN 4.346195
PYG 6868.397801
QAR 4.20262
RON 5.259923
RSD 117.361074
RUB 97.017284
RWF 1695.077073
SAR 4.330853
SBD 9.273413
SCR 15.763946
SDG 694.095515
SEK 11.291743
SGD 1.469333
SHP 0.856489
SLE 28.433133
SLL 24197.700082
SOS 659.424495
SRD 43.561837
STD 23884.390694
STN 24.867576
SVC 10.096525
SYP 15003.630246
SZL 18.740037
THB 38.406266
TJS 10.644716
TMT 4.050357
TND 3.362316
TOP 2.778429
TRY 56.148569
TTD 7.830734
TWD 36.726634
TZS 3053.674863
UAH 51.513084
UGX 4534.563397
USD 1.153948
UYU 46.406201
UZS 13575.857065
VES 970.682438
VND 29999.759244
VUV 136.347029
WST 3.158048
XAF 655.957
XAG 0.017884
XAU 0.000266
XCD 3.118602
XCG 2.079662
XDR 0.815901
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 272.903562
ZAR 18.791118
ZMK 10386.918281
ZMW 22.529865
ZWL 371.570737
SSP 6525.902235
MXV 2.242939
  • Euro STOXX 50

    37.0000

    6273.5

    +0.59%

  • DAX

    91.6700

    25493.95

    +0.36%

  • TecDAX

    1.9000

    3978.52

    +0.05%

  • SDAX

    41.3600

    18168.69

    +0.23%

  • MDAX

    95.3400

    31231.09

    +0.31%

  • Goldpreis

    55.2000

    4388

    +1.26%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1538

    -0.03%

Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern
Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern / Foto: JOSE JORDAN - AFP

Mindestens elf Tote bei verheerendem Waldbrand in Spanien - Ausländer unter Opfern

Bei einem verheerenden Waldbrand in einer Urlaubsregion im Süden Spaniens sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Wie Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno Bonilla am Freitag sagte, handelt es sich überwiegend um Ausländer, die möglicherweise das bei Touristen beliebte Dorf Bédar nordöstlic der Hafenstadt Almería besucht hatten. Sie starben in einem brennenden Auto oder als sie zu Fuß vor den Flammen flüchteten. Nach 19 Vermissten wurde noch gesucht. Das Feuer war am Freitag noch nicht unter Kontrolle.

Textgröße:

Das Feuer war nach Angaben der Regionalregierung am Donnerstagnachmittag in Los Gallardos in der Nähe von Bédar ausgebrochen und verwüstete bisher rund 3150 Hektar Wald- und Ackerland in der Gegend in der Nähe der Mittelmeerküste. Einige Opfer wurden tot in ihrem Auto entdeckt. Es gibt den Angaben zufolge zudem acht Verletzte, darunter vier Schwerverletzte.

Die spanischen Behörden vermuten, "dass es sich bei den Toten überwiegend oder ausschließlich um Ausländer handelt", wie der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz sagte. Vier Tote seien in einem ausgebrannten Auto mit dem Lenkrad auf der rechten Seite gefunden worden. Dies deute darauf hin, dass es sich um Briten handeln könnte. Identifiziert wurden die Leichen noch nicht.

Das Dorf Bédar, etwa 15 Kilometer von der spanischen Mittelmeerküste entfernt, ist ein beliebtes Touristenziel. Bédars Bürgermeister Angel Francisco Collado sagte, er habe alle Menschen aufgefordert, aus ihren Häusern zu fliehen - "auch die, die nicht weggehen wollten".

Ursache des Brandes war womöglich eine abgerissene Stromleitung, die in völlig ausgetrocknete Vegetation fiel. Bei der Feuerwehr gingen mehr als 150 Notrufe ein. Die Anrufer hätten angegeben, "dass ein herabgefallenes Kabel den Brand ausgelöst habe". Das Unglück habe sich an einer Fernstraße außerhalb von Bédar ereignet, die Flammen hätten sich "rasch auf das Waldgebiet nahe der Straße ausgebreitet".

Katastrophenschutzminister Sanz sprach von einer "beispiellosen Tragödie". Es handele sich um ein "sehr komplexes, sich sehr schnell ausbreitendes" Feuer. Rund 500 Feuerwehrleute und Soldaten kämpften in der Bergregion mit vielen einzelnen Häusern am Freitag gegen die Flammen. Die andalusischen Behörden hatten zur Unterstützung der Feuerwehr die Katastrophenschutzeinheit der Armee angefordert.

Mehrere Straßen rund um das Dorf Bédar wurden gesperrt. Mehr als 800 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, fast 200 von ihnen kamen in Notunterkünften unter. "Tiefe Trauer und Bestürzung über die verheerenden Folgen des Brandes in der Provinz Almería", erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez im Onlinedienst X. König Felipe VI., Königin Letizia und ihre beiden Töchter hielten nach Angaben des Königshauses eine Schweigeminute für die Opfer ab.

Spanien ist besonders stark von der globalen Erwärmung betroffen. Seit einigen Jahren gibt es regelmäßig lang anhaltende Hitzewellen, die bereits im Frühjahr beginnen und bis in den Herbst hineinreichen. Dabei werden teils Temperaturen von über 40 Grad Celsius erreicht, was verheerende Brände begünstigt.

Nach Angaben des Europäischen Waldbrandinformationssystems fielen 2025 in Spanien mehr als 393.000 Hektar Land den Flammen zum Opfer. Das waren die schwersten Brände in der jüngeren Geschichte des Landes. Bei den mehr als 8000 Bränden im vergangenen Jahr kamen nach Angaben des Innenministeriums acht Menschen ums Leben - nun sind es in Andalusien bei einem einzigen Brand schon mehr.

Auch Spaniens Nachbarländer Portugal und Frankreich leiden derzeit unter massiver Hitze. Das trockene Wetter und die hohen Temperaturen begünstigten auch dort den Ausbruch von mehreren Bränden.

A.Krishnakumar--DT