Dubai Telegraph - Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus

EUR -
AED 4.273873
AFN 76.929105
ALL 96.379067
AMD 444.029165
ANG 2.083178
AOA 1067.159907
ARS 1669.272238
AUD 1.756871
AWG 2.097662
AZN 1.979007
BAM 1.953746
BBD 2.344035
BDT 142.270396
BGN 1.955457
BHD 0.438721
BIF 3450.522479
BMD 1.163751
BND 1.509219
BOB 8.070548
BRL 6.320677
BSD 1.163776
BTN 104.758292
BWP 15.482786
BYN 3.365775
BYR 22809.524649
BZD 2.340649
CAD 1.612779
CDF 2597.492788
CHF 0.939101
CLF 0.027377
CLP 1074.002511
CNY 8.229703
CNH 8.229217
COP 4447.857307
CRC 568.302402
CUC 1.163751
CUP 30.839408
CVE 110.730605
CZK 24.29028
DJF 206.822123
DKK 7.468604
DOP 74.771025
DZD 151.366954
EGP 55.248856
ERN 17.456269
ETB 180.916335
FJD 2.643812
FKP 0.872848
GBP 0.873441
GEL 3.136298
GGP 0.872848
GHS 13.336175
GIP 0.872848
GMD 85.546628
GNF 10111.253446
GTQ 8.914626
GYD 243.48501
HKD 9.054869
HNL 30.651768
HRK 7.533312
HTG 152.379765
HUF 384.868819
IDR 19409.043474
ILS 3.752108
IMP 0.872848
INR 104.908859
IQD 1524.596811
IRR 49023.021981
ISK 148.913831
JEP 0.872848
JMD 186.573808
JOD 0.825087
JPY 181.472459
KES 150.414828
KGS 101.769946
KHR 4661.987879
KMF 491.10353
KPW 1047.375979
KRW 1710.377003
KWD 0.357377
KYD 0.969884
KZT 594.694649
LAK 25239.567778
LBP 104218.856453
LKR 359.122365
LRD 205.414879
LSL 19.76172
LTL 3.436255
LVL 0.703942
LYD 6.32435
MAD 10.750995
MDL 19.732335
MGA 5189.56521
MKD 61.575251
MMK 2443.911415
MNT 4128.95989
MOP 9.326693
MRU 46.412195
MUR 53.672293
MVR 17.922294
MWK 2018.086552
MXN 21.261474
MYR 4.786468
MZN 74.375604
NAD 19.76172
NGN 1687.974768
NIO 42.824967
NOK 11.789138
NPR 167.613466
NZD 2.01475
OMR 0.447463
PAB 1.163781
PEN 3.914684
PGK 4.938807
PHP 68.853362
PKR 328.919325
PLN 4.23787
PYG 8003.583833
QAR 4.242039
RON 5.08815
RSD 117.38526
RUB 89.084365
RWF 1693.31939
SAR 4.367717
SBD 9.578362
SCR 16.246878
SDG 699.998259
SEK 10.94081
SGD 1.510321
SHP 0.873115
SLE 27.58248
SLL 24403.279831
SOS 663.904724
SRD 44.989458
STD 24087.301428
STN 24.474264
SVC 10.183292
SYP 12867.40098
SZL 19.756225
THB 37.123534
TJS 10.677872
TMT 4.084767
TND 3.418505
TOP 2.802034
TRY 49.539023
TTD 7.884743
TWD 36.277034
TZS 2851.190884
UAH 49.062908
UGX 4117.670065
USD 1.163751
UYU 45.462194
UZS 13954.326331
VES 299.789534
VND 30676.48315
VUV 141.795037
WST 3.245248
XAF 655.270765
XAG 0.020015
XAU 0.000278
XCD 3.145096
XCG 2.097494
XDR 0.81481
XOF 655.267953
XPF 119.331742
YER 277.613186
ZAR 19.828029
ZMK 10475.158382
ZMW 26.912815
ZWL 374.72743
  • Euro STOXX 50

    1.6600

    5725.59

    +0.03%

  • TecDAX

    -25.9000

    3581.98

    -0.72%

  • DAX

    17.8700

    24046.01

    +0.07%

  • SDAX

    -26.7000

    16879

    -0.16%

  • MDAX

    -31.3700

    29665.08

    -0.11%

  • Goldpreis

    -34.8000

    4182.9

    -0.83%

  • EUR/USD

    -0.0005

    1.1641

    -0.04%

Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus
Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus / Foto: Jim WATSON - AFP

Trump spricht sich jetzt doch für Freigabe der Epstein-Akten aus

In einer abrupten Kehrtwende hat sich US-Präsident Donald Trump nun doch für die Freigabe der Ermittlungsakten zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu verbergen", schrieb Trump am Sonntag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Die oppositionellen Demokraten und auch einige Abgeordnete von Trumps Republikanern dringen seit Wochen auf eine Offenlegung der Dokumente.

Textgröße:

Der zuständige Ausschuss des Repräsentantenhauses könne "alles bekommen, worauf er einen gesetzlichen Anspruch hat, das ist mir egal", schrieb Trump. Der Präsident hatte sich bislang gegen eine Abstimmung über eine Freigabe der Dokumente gestellt. Kritiker werfen Trump vor, er wolle damit eine mögliche eigene Verstrickung in die Epstein-Affäre vertuschen. Der 79-Jährige weist jegliches Fehlverhalten zurück.

Schon seit Monaten gibt es Forderungen - auch aus Teilen von Trumps Republikanischer Partei und seiner Maga-Bewegung (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig) - alle Akten zum Epstein-Skandal zu veröffentlichen. Trump hatte im Wahlkampf eine Veröffentlichung aller Ermittlungsakten in Aussicht gestellt. Er ließ nach seiner Vereidigung im Januar dann aber nur einige wenig aussagekräftige Dokumente freigeben.

Das Repräsentantenhaus will deswegen diese Woche einen parteiübergreifenden Antrag verabschieden, um die Regierung zur Veröffentlichung aller Epstein-Akten zu bringen. Der Vorsitzende der Kongresskammer, der Republikaner Mike Johnson, hat eine Abstimmung über den Antrag zugesagt. Neben den Demokraten wollen auch viele Republikaner für eine Freigabe der Dokumente stimmen.

"Einige 'Mitglieder' der Republikanischen Partei werden 'ausgenutzt', und wir können das nicht zulassen", schrieb Trump am Sonntag auf Truth Social. Die Epstein-Affäre sei nur eine "Falle", die Demokraten wollten von dem "großen Erfolg" seiner Republikaner bei einer Reihe von politischen Themen ablenken.

Der innerparteiliche Streit bei den Republikanern um die Haltung zu den Epstein-Akten hatte sich zuletzt zugespitzt. Am Wochenende brach Trump mit seiner langjährigen Unterstützerin Marjorie Taylor Greene - lange Zeit eines der bekanntesten Gesichter der Maga-Bewegung - weil sich die Rechtsaußen-Abgeordnete für die Freigabe der Akten starkmacht.

Trump bestreitet engere Beziehungen zu Epstein. Jüngst veröffentlichte E-Mails und Dokumente legen allerdings das Gegenteil nahe. So schrieb Epstein in einer E-Mail, Trump habe "von den Mädchen gewusst". Er habe außerdem "Stunden" mit dem Missbrauchsopfer Virginia Giuffre verbracht. Zudem zeigen zahlreiche Videos und Fotos aus früheren Jahren die beiden Millionäre zusammen.

Der verurteilte Sexualstraftäter Epstein war 2019 tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden worden, während er auf einen weiteren Prozess wartete. Laut Behörden beging er Suizid. Den Ermittlungen zufolge hatte Epstein über Jahre minderjährige Mädchen und junge Frauen missbraucht und an Prominente weitergereicht.

Viele US-Bürger und rechtsgerichtete Influencer mutmaßen, der frühere Finanzinvestor sei ermordet worden, um ihn daran zu hindern, gegen prominente Mittäter auszupacken. Die Epstein-Affäre ist eines der wenigen Themen, bei dem sich ein Teil der sonst so loyalen Basis gegen Trump stellt.

Der Präsident versucht den Verdacht derweil auf die Demokraten zu lenken. So forderte er das Justizministerium und die Bundespolizei FBI am Freitag auf, Epsteins Verbindungen zu Ex-Präsident Bill Clinton und "vielen anderen Leuten und Institutionen" zu untersuchen. Justizministerin Pam Bondi ordnete daraufhin umgehend Ermittlungen an.

A.Krishnakumar--DT