Dubai Telegraph - Neun Tote durch Sprengstoff-Explosion auf Polizeiwache im indischen Teil Kaschmirs

EUR -
AED 4.18418
AFN 72.345505
ALL 94.14615
AMD 419.060304
ANG 2.039857
AOA 1044.764284
ARS 1665.100202
AUD 1.642689
AWG 2.050791
AZN 1.941648
BAM 1.954682
BBD 2.294887
BDT 139.979934
BGN 1.926468
BHD 0.429754
BIF 3403.453278
BMD 1.139328
BND 1.476056
BOB 7.890487
BRL 5.896304
BSD 1.139448
BTN 107.880294
BWP 15.494138
BYN 3.20017
BYR 22330.835112
BZD 2.291569
CAD 1.616491
CDF 2580.578112
CHF 0.922517
CLF 0.026329
CLP 1036.378473
CNY 7.718721
CNH 7.735219
COP 3924.530338
CRC 516.904339
CUC 1.139328
CUP 30.192201
CVE 110.201966
CZK 24.20606
DJF 202.903942
DKK 7.474911
DOP 66.691853
DZD 152.212235
EGP 56.643191
ERN 17.089925
ETB 183.698927
FJD 2.555342
FKP 0.860054
GBP 0.861976
GEL 3.013567
GGP 0.860054
GHS 12.789685
GIP 0.860054
GMD 83.170728
GNF 9984.289143
GTQ 8.692913
GYD 238.383648
HKD 8.932322
HNL 30.485162
HRK 7.537682
HTG 148.974789
HUF 354.579516
IDR 20418.073759
ILS 3.414794
IMP 0.860054
INR 107.95096
IQD 1492.64623
IRR 1566576.442968
ISK 143.87478
JEP 0.860054
JMD 179.35741
JOD 0.807752
JPY 184.064757
KES 147.485994
KGS 99.63461
KHR 4573.384096
KMF 491.050622
KPW 1025.395889
KRW 1750.412809
KWD 0.352075
KYD 0.949557
KZT 554.252976
LAK 25232.346027
LBP 102035.337387
LKR 381.221947
LRD 207.371387
LSL 18.789205
LTL 3.36414
LVL 0.689168
LYD 7.311818
MAD 10.6644
MDL 20.059526
MGA 4760.235439
MKD 61.67035
MMK 2391.891494
MNT 4077.656082
MOP 9.201637
MRU 45.257518
MUR 54.642279
MVR 17.613896
MWK 1975.769891
MXN 19.922466
MYR 4.717392
MZN 72.805701
NAD 18.789205
NGN 1559.063043
NIO 41.926019
NOK 11.144911
NPR 172.608271
NZD 2.006944
OMR 0.438074
PAB 1.139448
PEN 3.856994
PGK 4.997142
PHP 69.77645
PKR 316.902137
PLN 4.282564
PYG 6945.935586
QAR 4.153588
RON 5.248198
RSD 117.394087
RUB 84.936921
RWF 1670.944246
SAR 4.27737
SBD 9.188729
SCR 16.014934
SDG 684.167236
SEK 11.061015
SGD 1.476393
SHP 0.850624
SLE 28.198016
SLL 23891.149424
SOS 651.227508
SRD 42.645626
STD 23581.795972
STN 24.485994
SVC 9.970297
SYP 125.932349
SZL 18.783256
THB 37.82285
TJS 10.568155
TMT 3.999042
TND 3.372771
TOP 2.74323
TRY 52.955177
TTD 7.736575
TWD 36.070561
TZS 2991.0012
UAH 51.147544
UGX 4170.614474
USD 1.139328
UYU 45.703257
UZS 13689.989303
VES 702.812079
VND 29992.818078
VUV 135.304952
WST 3.140359
XAF 655.582017
XAG 0.018352
XAU 0.000276
XCD 3.079092
XCG 2.053525
XDR 0.813361
XOF 655.582017
XPF 119.331742
YER 271.900837
ZAR 18.785302
ZMK 10255.314604
ZMW 20.440308
ZWL 366.863255
  • DAX

    -254.5100

    24885.18

    -1.02%

  • MDAX

    -438.6800

    32135.78

    -1.37%

  • Goldpreis

    -51.6000

    4151.1

    -1.24%

  • Euro STOXX 50

    -74.3600

    6236.96

    -1.19%

  • TecDAX

    -46.6900

    3924.26

    -1.19%

  • SDAX

    -242.8700

    18152.6

    -1.34%

  • EUR/USD

    -0.0038

    1.1393

    -0.33%

Neun Tote durch Sprengstoff-Explosion auf Polizeiwache im indischen Teil Kaschmirs
Neun Tote durch Sprengstoff-Explosion auf Polizeiwache im indischen Teil Kaschmirs / Foto: TAUSEEF MUSTAFA - AFP

Neun Tote durch Sprengstoff-Explosion auf Polizeiwache im indischen Teil Kaschmirs

Wenige Tage nach einer Auto-Explosion in Neu Delhi sind bei einer Sprengstoffdetonation im indischen Teil von Kaschmir neun Menschen getötet worden. 31 weitere Menschen wurden bei der Explosion auf einer Polizeiwache in Nowgam verletzt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Der Vorfall habe sich am späten Freitagabend ereignet, sagte der Polizeichef der Region Jammu und Kaschmir, Nalin Prabhat. Es sei beschlagnahmter Sprengstoff explodiert, es sei ein Unfall gewesen.

Textgröße:

Getötet worden seien mehrere Polizisten sowie forensische Experten, zwei Polizeifotografen und weitere Mitglieder der örtlichen Verwaltung. Das Polizeigebäude sei bei der Explosion schwer beschädigt worden, erklärte Prabhat weiter. Auch anliegende Gebäude wurden demnach getroffen.

Bei dem detonierten Sprengstoff handelt es sich laut Prabhat um Proben von explosivem Material, das bei einer Razzia in der Nähe von Neu Delhi sichergestellt worden war. Die Razzia sei Stunden vor der tödlichen Auto-Explosion in der indischen Hauptstadt am Montag erfolgt. Die dort sichergestellten Proben wurden laut Prabhat seit Donnerstag untersucht. Er betonte, dass die Explosion in Nowgam ein Unfall war. "Jede weitere Spekulation über den Grund für diesen Vorfall ist unnötig."

Indischen Medien zufolge erklärte die Antifaschistische Volksfront (Paff), sie sei für die Explosion verantwortlich. Die Gruppierung soll der pakistanischen Islamistengruppe Jaish-e-Mohammed (JeM) nahestehen. Die Polizei von Jammu und Kaschmir dementierte diese Berichte. "Die Behauptungen der Paff oder jeder weiteren pakistanischen Terrorgruppe ist offensichtlich falsch, unbegründet und böswillig", erklärte die Polizei im Onlinedienst X.

Bei der Auto-Explosion in in der Nähe der historischen Festungsanlage des Roten Forts in Neu Delhi am Montag waren mindestens zwölf Menschen getötet und 30 weitere verletzt worden. Indiens Ministerpräsident Narendra Modi sprach von einer "Verschwörung". Zuvor hatte die Polizei mitgeteilt, Mitglieder einer kriminellen Bande festgenommen und Sprengstoff und Sturmgewehre beschlagnahmt zu haben. Die Männer haben laut Polizei Verbindungen zur JeM und zu einem Al-Kaida-Ableger in der Region Kaschmir.

Die JeM wird unter anderem für einen Angriff auf das indische Parlament von 2001 sowie für einen Selbstmordanschlag mit 40 Toten in Pulwama von 2019 verantwortlich gemacht.

Sollte sich herausstellen, dass es sich bei der Explosion in Neu Delhi um einen Anschlag handelt, wäre dies der erste bedeutende Sicherheitsvorfall in Indien seit dem 22. April. Damals waren bei einem Anschlag im indischen Teil der Region Kaschmir 26 Touristen getötet worden. Indien beschuldigte Pakistan, den Angriff unterstützt zu haben, was die Regierung in Islamabad bestreitet.

Infolge des Anschlags war der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Indien und Pakistan um die Himalaya-Region Kaschmir wieder aufgeflammt. Indien bombardierte mehrere Ziele in Pakistan, Islamabad antwortete mit Gegenangriffen, 70 Menschen wurden getötet. Seit dem 10. Mai gilt eine Waffenruhe.

I.Uddin--DT